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"Kein Wille geschieht, kein Wunsch geht in Erfüllung"
Zinobas erstes Werk
(Pub. Maerz 2004)
Publiziert am: 04.03.04 - Medienformen: Medienform Text


Schon mit der Debütsingle „Hinterm Licht“ zeigten die neuen Rocker von FourMusic, was sie drauf haben. Am 1. März erscheint nun ihr erstes Album, das wie gemacht scheint für alle Kiffrocker.

„Zinoba machen keinen Zinnober.“ verkündete FourMusic lautstark, als sie die neue CD ihrer ersten Rockband in unsere Redaktion schickten. Und irgendwie stimmt das auch, denn schon Songtitel wie „Seid was ihr scheint“, „Der Hype“ oder „Du kannst tun was du willst“ zeigen, dass es die drei Jungs ehrlich, echt und im besten Sinne merkwürdig meinen. Wenn man sich die Lieder einmal genauer anhört, merkt man, dass es sich nicht um irgendeinen Rock handelt. Nein, hier wartet ein kräftiger, krachiger, warmer und wabernder Groove auf euch, der in eure Hüften geht und dazu noch eine Ladung Blues beinhaltet.

Hinter Zinoba stecken Jan Plewka (Gesang), Stephan „Stoppel“" Eggert (Schlagzeug) – beide bisher eher als „Selig“ bekannt – und Marco Schmedtje (Gitarre). Seit Februar 2003 werkelten sie nun an dieser neuen Platte und können nun mit Stolz auf ihr erstes Werk blicken. Zwar scheinen die Jungs noch ein bisschen Nachhilfe im Bereich Sexismus zu benötigen, denn laut Jan und Marco war eine Vorgabe der Platte, „Frauen sollen dazu tanzen!“, jedoch schadete dies dem Ergebnis nicht im Geringsten, denn auch Männer können zu dieser Platte ihre Hüften schwingen.

Das Video zu ihrer ersten Singleauskopplung „Hinterm Licht“ wurde übrigens von dem bewährten „Selig“-Regisseur René Eller in Rio aufgezeichnet. Monatelang ließen sich die Jungs Bärte wachsen, um schließlich „wie Taliban neben lauter nackten Brasilianerinnen herumzuspringen“.

Im besten Sinne merkwürdig eben.

Werner Graf


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