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Wüstenwind in Würzburg
(pub. mai 2003)
Publiziert am: 07.05.03 - Medienformen: Medienform Text

hanfjournal mai03 artikel Wüstenwind in Würzburg

Wir haben es mal wieder geschafft, der April mit seinen Wetterwirren ist hinter uns und der Frühling mittlerweile auf seinem Höhepunkt. Die dunklen Jahreszeiten wären wieder überlebt. Nun hinein in die Sonne. Mit den warmen Sonnenstrahlen hält auch wieder die Festivalsaison Einzug und wird uns die nächsten vier Monate begleiten.
Doch wie in die Saison starten? Leichtes Aufwärmen mit einem kleinen eintägigen Festival oder gleich für ein verlängertes Wochenende ins Zelt ziehen? Wir haben ein Tip für euch, der euch diese Entscheidung erleichtern wird.
Es ist kaum zu glauben, doch in dem beschaulichen Würzburg findet vom 29. Mai bis zum 1. Juni eines der größten Festivals afrikanischer Musik und Kultur in Europa statt. Letztes Jahr kamen rund 122 000 Menschen auf die Mainwiesen um Größen der afrikanischen Musik zu lauschen, auf dem Basar zu shoppen, mehr über afrikanische Kulturen zu erfahren oder einfach nur ein nettes Wochenende zu verbringen. Dieses Jahr beschäftigt sich das mittlerweile 15. Africa Festival thematisch mit dem Schwerpunkt Leben und Kultur der Tuareg. Die Veranstalter wollen mit Hilfe von Vorträgen und Ausstellungen, versuchen einen Einblick in die Welt des Nomadenvolks der Sahara zu bieten. Neben diesem Schwerpunktthema gibt es ein Musikprogramm, dass dem Anspruch eines Afrika Festivals auf jedem Fall gerecht wird. Mit Musikern aus Algerien, Niger, der Elfenbeinküste, Ostafrika und Zimbabwe sind fast alle Teile und somit die Vielfalt Kontinents repräsentiert. Daher wird jedwede musikalische Eintönigkeit schon von vornherein auszuschließen sein. Ob der erfolgreiche Rai eines Cheb Mami, Hip Hop aus Dakar, traditionelle Tänze aus Burkina Faso oder der Reggae des afrikanischen Superstars Alpha Blondy, für jeden Geschmack und jede Stimmung wird etwas dabei sein. Das Africa Festival sollte also einen perfekten Einstand in den diesjährigen Festivalsommer bieten und ist sicher nicht nur was für eingefleischte Liebhaber, sondern läßt einen für ein paar Tage aus dem Alltagsstreß in eine andere Welt tauchen.



Christian Schlicht
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