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Berlin erleben
(Sonderausgabe Hanfparade 2003)
Publiziert am: 16.07.03 - Medienformen: Medienform Text


Berlin erleben

Die Hanfparade ruft! Und deshalb bewegen sich wohl Ende August viele Kiffer aus ganz Deutschland nach Berlin um die größte Legalisierungsveranstaltung in Deutschland aktiv zu unterstützen. Die Tage davor erwartet den drogeninteressierten Berlin-Besucher ein Kongress der besonderen Art, EtheoVison (siehe Seite 8 und 9). Doch was machen, wenn es nicht gerade mal heißt „Gebt das Hanf frei!“?

Damit ihr dann nicht in der Ecke sitzt und betrübt „aiaiai aijajajai“ grummelt, stellen wir euch nun interessante Locations aus Berlin vor, die jeder Kiffer mal gesehen haben sollte!




Das Hanf Museum

Wer einmal einen großen Überblick über die Entwicklung des Hanfes in den letzten Jahrzehnten bekommen will, sollte hier einmal vorbeisehen. Von Kiff über Nutzhanf bis hin zur Medizin werden hier die interessantesten Aspekte des Hanfes vermittelt. Schaut es euch an, es gibt dort auch richtige Pflanzen.

Adresse:
Mühlendamm 5
10178 Berlin

Öffnungszeiten:
Montag geschlossen
Dienstag bis Freitag 10:00 bis 20:00 Uhr
Samstag und Sonntag 12:00 bis 20:00 Uhr

Eintrittspreis:
3 Euro
mehr unter: www.hanfmuseum.de


Berlin-Parks

Sei es der Treptower oder auch der Mauer-Park, der Friedrichshainer Volkspark oder gleich der Tiergarten: Wenn die Sonne scheint gibt es in Berlin fast keinen besseren Ort als die vielen Parks. Dort findet ihr sicher auch andere Artgenossen, die sich mit Hackysack, Grillen, Federball oder auch nur mit Jointdrehen ihre Zeit vertreiben.
Berlin hat eine Menge Grünflachen, wer sich dort weniger als zwei Stunden aufhält, hat verloren. Relax und Enjoy!

So kommt ihr mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu den Parks:
Treptower Park S 41 (Ring) Treptower Park
Mauer-Park U 2 Eberswalder Straße
Friedrichshainer Volkspark Tram 20 Paul-Heise-Straße
Tiergarten: direkt vom Breitscheitplatz aus erreichbar


Kreuzberg

Ja genau, Kreuzberg. Denn dieser Bezirk ist schon per se eine Besichtung wert. Kreuzberg ist weit über die Grenzen Berlins für sein Nachtleben, seine linke Szene und seine unorthodoxe Lebensart bekannt. Und anders ist Kreuzberg auch, wenn es um Drogen geht. Wenn Berlin eh schon liberal ist, herrscht in Kreuzberg die Anarchie. Wie wäre es sonst erklärbar, dass dieser Bezirk Christian Ströbele direkt zum „Fischer-Quälen“ in den Bundestag gewählt hat.
Ein Tipp: Um hier nicht als Touri aufzufallen, setzt man sich am besten in irgendein Straßencafe in der Oranienstraße und zündet sich eine schöne konische Zigarette an.
Und wer das erste Mal nach Kreuzberg fährt, dem sei geraten, immer am Cottbuser Tor auszusteigen. Lasst euch überraschen!


Alexanderplatz/Fernsehturm

Zugegeben, diesen Tipp hättet ihr auch in jeden Reiseführer finden können. Aber hier ist er dennoch noch mal was besonderes. Ja, denn hier könnt ihr nun auch sicher sein, dass es wirklich stimmt, wenn’s wir ja auch sagen. Aber kurz und gut, die Aussicht an der Spitze Berlins ist wahrlich einen Blick wert. Vorzüglich geeignet für langes verpeiltes Glotzen über die Metropole. Und finden müsst ihr den nun alleine, also Augen auf!


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