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Redaktionsgespräch der Redaktion
So langsam
Mucke, Überlegung Mucke zu machen
Publiziert am: 07.05.03 - Medienformen: Medienform Text


Werner ist ein Schwein: Katrin nicht

Werner: Die Drogenarbeit in Brande#8nburg: Ich rege mich wirklich darüber auf; Drogenarbeit vor Ort, es ist wichtig, dass Grüne da helfen. Echt scheiße, dass die Grünen da nicht geholfen haben. Von der SPD brauchtr man gar nicht mehr reden. Und jetzt macht auch noch die PDS so nen Scheiß hier in Berlin.

Katrin: Ja, generell. Das ist mir total aufgefallen, dass in letzter Zeit Drogenpolitisch überhaupt nichts mehr läuft. Im Ausland tut sich was, auch wenn leider oft auch negativ. Nicht mal mehr Diskussionen darüber. Grünen haben zwar während der Bundestagswahlen darüber diskutiert und ihre Positionen klar geäußert. Allerdings hatten sie ja nicht mal den Mumm, mit der SPD darüber richtig zu streiten und was bei rauszuholen. Und es wird nicht mal versucht eine gesellschaftliche Mehrheit für eine liberale Drogenpolitik zu bekommen.

Werner: Es war auch viel los, will dir gar nicht wirdersprechen. Thema war präsent, man war aktiv, aber jetzt gerade total ruhig. Es kotzt mich an, dass aber nicht reagiert wurde, bzw. diskuti9ert. Oder da die Grünen nicht einfach sagen, iok da haben wir nichts erreicht. Aber Cannabis wird im Moment tot geschwiegen. Ich meine, ich würde eine Koalition auch nicht „nur“ wegen der Drogenpüolitik sein lassen, es gibt ja noch viele andere Politikbereiche, die essentiell wichtig sind. Aber das nicht mal mit der SPD darüber gestritten haben, ist schon scheiße.
Und man muss zugeben: uns war schon bewusst, dass mit dem nächsten Rot-Grün nicht gleich die Legalisierung kommen wird, aber wir hatten Hoffnungen.
Und die SPD wackelte halt auch hin und her.
In der letzten Legislaturperiode wurden in den anderen Drogenbereiche wenigstens kleine Schritte nach vorne getan, aber jetzt passiert nichts. Und das lähmt uhnd nervt.

Katrin:
Und ich kann auch verstehen, dass die leute jetzt keinen Bock mehr haben, auf irgendwelche Demos usw. „was soll es denn bringen, wenn es vorher auch nichts bewegt hat“. Ich kann die Leuite gut verstehen, es kotzt mich nur auch an, weil ich doch etwas bewegen will und dazu bruachen wir den Protest auf der Straße. Wenn man sich als Konsument zurückzieht und die Entscheidung nicht beeinflussen kann.

Werner: Diskussion mit leuten: einer war gegen Demos usw., auch weil man schnell überwacht wird. Und wir haben selbst ja auch schon fast keinen Bock mehr. Also ich kann das auch versztehen, aber es hilft ncihts, weil wir müssen auf die Straße.

Katrin: ich frage michg: was könne wir tun, ok Aktion die reinhauen. Aber ich bin ratlos. Hoffe auf die kifferbranche, leider ist das ja so, dass die Wirtschaft die politik bestimmt. Aber diesmal könnten wir das ja mal positiv für uns verwenden.Liebe Bauern, wehrt euich und baut an!!!

Werner: ich glaube das schaffen wir nur mit Revolution. Könnte klappen: Viva la revolution! Wir stürzen die regierung und machen hier in Berlin ein kristania wie in Kopenhagen, Berlin ist das ja schon ein bisschen.

Katrin: aber zurück zum Thema: Wir Journalisten sind voll angekotzt. Und jetzt kommen noch die anderen politischen Themen wie krieg und Arbeitsmarktpolitik

Bongrauchen- Eimerrauchen

Werner: Nur zu bestimmten Anlässen; haut oft zu krass rein. Bongruachen skuril, ecklig das so rein zu ziehen; nur 2-3 mal im jahr; ist nicht mein, uich bin Traditionalist, wenn’s ums Kiffen geht.

Katrin: Die Typen in Käffern, die sich so wegdrüöhnen, schon krass.

Werner: ich habe Katrin eine Bong geschenkt, die schon seit 2 Wochen bei mir zuhause steht und Katrin holt sie nicht ab. (Siehe Seite 5 Bericht)

Katrin: Ich nehme die vielleicht mit in den Urlaub!

Werner: da iost man halt gleich so weggebeamt.

Katrin: gute Nacht Joint

Werner: man kann nicht abschätzen, ob Psychosen und Flashbacks: leute meistens Belege dafür, dss Leute Selbstmedikation

Katrin: Selbstmedikation: wenn’s hilft ist es ok; wenn wirklich krank, zu Ärzten gehen psychisvche Asucht wird vielliecht oft verniedlicht.


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