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Publiziert am: 05.05.05 - Medienformen: Medienform Text


Koka in den Niederlanden

Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren war, steht in den Niederlanden eine „neue grüne Welle“ kurz bevor: Koka-Pflanzen. Erhältlich sollen selbstgezogene Pflanzen, spezielle Düngemittel und Pflanzenerde-Mixturen sein. Schon nach einem Jahr, so der Informant, sei das Pflänzchen 60 Zentimeter groß und kann im Zimmer weiter wachsen. Je nach Bedarf pflückt sich der Besitzer Blätter und kocht sich einen Tee oder macht es wie in Südamerika gang und gäbe: Ein paar Blätter ohne Stiele auf der Zunge durchfeuchten, zwischen die Backenzähne schieben und den Saft auspressen. Nach zehn Minuten setzt die Wirkung ein, die unsere Kontaktperson in den Niederlanden folgendermaßen beschreibt: „Auf Koks gehst du ab wie eine Rakete, vom Blatt wie ein Segelflugzeug. Das Konzentrationsvermögen steigt und eine breite Zufriedenheit erfasst den Körper.“ Gesund soll sie auch noch sein, neben 14 weiteren Alkaloiden und einigen Vitaminen enthält sie mehr Eiweiß als das meiste Fleisch und mehr Kalzium als Milch. Wohl bekomm’s.



Podiumsdiskussion

Es wird diskutiert und zwar am Freitag, dem 13. Mai 2005, um 19.30 Uhr im Bürgerhaus Kleinlinden, Am Weiher 33 in 35398 Gießen-Kleinlinden. Auf dem Podium sitzen der Rechtsanwalt Michael Hettenbach aus Ludwigsburg, Prof. Dr. Berghaus, Rechtsmediziner von der Uni Köln, der Rechtsanwalt Dr. Leo Teuter aus Frankfurt am Main und Dr. Bernd Hündersen von der Suchthilfe Gießen. Die Diskussion leitet Jo Biermanski von der Grünen Hilfe. Das Thema des Abends ist „Cannabis im Straßenverkehr“, insbesondere geht es um die Wirkung, die Rechtslage, die Kontrollen, die Schnelltests, die Blutprobe, die Grenzwerte, die rechtlichen Folgen und welche Rechtsmittel mensch bei Bedarf einlegen kann.



Der Billerbecker Sonnengarten hat seine Pforten wieder geöffnet.

1995 entstand die Idee eines Sonnenblumen-Labyrinths, 2000 kamen Hanf-Labyrinthe dazu. Natürlich alles ökologisch. Bei Hanf auch kein Wunder, steht diese Pflanze doch nicht auf Pestizide und Chemie. Wer Lust hat sich ein wenig zu verirren, kann dem Sonnengarten ja mal einen Besuch abstatten. Wer es lieber etwas lauter mag, sollte sich den Veranstaltungskalender mal genauer anschauen. Auf das Festival vom 20. bis 22. Mai 2005 sei an dieser Stelle hingewiesen. Dabei ist unter anderem der Praktikant. Näheres findet ihr dort: Labyrinthe Münsterland, Kultureller Förderverein im Billerbecker Sonnengarten e.V., Aulendorf 1, 48727 Billerbeck, juergen@sonnenblumenlabyrinth.de, Tel.: 0 25 43/83 98





Psilos in England illegal

Psilos wurden ganz offiziell in die A-Klasse zurückgestuft und fallen somit unter verbotene Substanzen. Wie auch hierzulande kritisieren die Gegner, dass somit Menschen, die magic mushrooms konsumieren, kriminalisiert werden, obwohl sie weder sich noch anderen Schaden zufügen. Wahrscheinlich wird „clause 21“ des neuen Drogengesetzes mit dem Glastonbury Festival im Juni in Kraft treten.
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