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Grass-Spiele
Natürlich gibt es auf dieser Welt auch Spiele, die sich mit Growing und dem Verticken von Grass beschäftigen. Hier seien zwei Kartenspiele vorgestellt, von dem Grass schon 1987 erschienen ist. Und noch mal soll Graskönig erwähnt werden, ein Spiel, dass dazu aufruft es zu spielen wie man will.
Publiziert am: 07.04.05 - Medienformen: Medienform Text


Grow The Plant
Ein Kartenspiel für zwei bis sechs Grower, deren Ziel es ist, Grass anzubauen, zu hegen und zu pflegen. Aber Vorsicht Schädlinge können die Ernte zunichte machen. Jeder Mitspieler und das sollten mehr als zwei sein, haben fünf Karten Startkapital. Und schon geht’s los. Karte ziehen und eine Karte entweder vor sich oder auf den Ablagestapel legen. Um die Pflanzenzucht beginnen zu können, braucht man allerdings eine Samenkarte, die es natürlich in unterschiedlicher Qualität gibt. Daneben werden dann im weiteren Spielverlauf die Anbauflächenkarte gelegt. Außerdem gibt es positives erntesteigerndes und schlechtes Karma, was die Erträge deutlich dezimiert. Die negativen Auswirkungen des Karmas können mit positiven aufgehoben werden. Allerdings sind sie dann nicht mehr als Lichtquelle oder Dünger zu gebrauchen. Schutzkarten können ebenfalls vor schlechtem Karma und Schädlingen schützen. Diese kleinen Mistviecher werden von den anderen Pflanzenzüchtern in den Plantagen ausgesetzt. Für die entsprechenden Nützlinge sind sie das gefundene Fressen. Gesetzt den Fall man hat eine solche Karte. Sobald einer der Grower ernten will, spielt er die Erntekarte und es wird abgerechnet. Kein wirklich neues Spielprinzip, die Karten sehen auch etwas langweilig aus, dafür gibt es die Spielanleitung inzwischen auch in Englisch und Französisch.


Grass
Grass kommt in einem Hanfsäckchen daher und bei diesem Kartenspiel geht es um Anbau und Verticken. Und wie jeder weiß, wird ein florierender Handel durch Hausdurchsuchungen erschwert und endet schlimmstenfalls mit einer Verhaftung. Außerdem gibt es Paranoiakarten, die man nur schwer los wird und Skimkarten, die extra Grass oder Kohle bringen. Vor allem geht es darum, selbst das teuerste Gras zu verkaufen und den anderen das Dealen unmöglich zu machen. Das Spielprinzip ist einfach: Karte nehmen, mit den Mitspielern handeln und schließlich eine Karte spielen oder ablegen. Rundenweise wird abgerechnet, nach einer beliebigen Anzahl von Runden gewinnt der mit den meisten Punkten. In der Redaktion ging die Meinung über das Spiel völlig auseinander, sagte der eine langweilig, war der andere schwer begeistert. Ein Tipp: Unnötiger Frust wird vermieden, wenn jeder zu Beginn des Spiels eine „Market open“ – Karte bekommt.
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