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Kiffen gegen Alzheimer?

Kalifornien - Mitarbeiter des Scripps-Forschungsinstituts inLa Jolla (Kalifornien) haben festgestellt, dass THC die Bildungvon Amyloid-Ablagerungen hemmt, die als primärer pathologischer Marker für die Alzheimer-Erkrankung gelten.
Publiziert am: 17.12.06 - Medienformen: Medienform Text

Die Studie, die in der Zeitschrift „Molecular Pharmaceutics“ veröffentlicht wird, sagt aus, dass der Wirstoff THC verglichen mit zurzeit zugelassenen Medikamenten für die Behandlungder Erkrankung „ein deutlich stärkerer Hemmer der Bildung“ von Amyloid-Ablagerungen ist. Der neuen experimentellen Studie zu Folge hemmt THC ein Protein, das als die Bildung von Amyloid-Ablagerungen im Gehirn von Alzheimer-Kranken beschleunigt. Ob diese Ablagerungen ein Symptom oder die Ursache darstellen, ist unter den Experten umstritten, fest steht: Das Vorkommenvon Beta-Amyloid-Ablagerungen in Bereichen, die besonders wichtig für das Gedächtnis und das Denken sind, bleiben ein wichtiges Zeichen für die Erkrankung. Dank der Eigenschaft, die Bildung dieser Ablagerungen stark einzudämmen, könnte THC „eine verbesserte Therapie für die Alzheimer-Erkrankung bieten ..., die sowohl die Symptome als auch das Fortschreiten der Erkrankung behandeln würde“, heißt es in der Studie weiter.
Mehr unter: www.scripps.edu/news/press/080906.html
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