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Cloning in a Box
Neues von Fix und Foxi
Publiziert am: 07.02.07 - Medienformen: Medienform Text

hanfjournal 07jan artikel Cloning in a Box - Neues von Fix und Foxi


Bei Fix und Foxi (Namen von der Redaktion geändert)waren wir vor knapp zwei Jahren schon einmal (Hanf Journal-Sonderausgabe Growing 2005), um uns von ihnen die Stecklingsvermehrung auf kleinstem Raum erklären zu lassen. Auch ihre Freunde, Professor Knox und Onkel Fax, die Erfinder des Micro-Harvesters©, haben wir euch bereits vorgestellt. Die beiden Grundlagenforscher in Sachen Hanf mussten mittlerweile mit ihrem Zelt umziehen und haben sich noch eine Kleinigkeit dazugestellt: eine Clone-Box, sozusagen als Ergänzung zu dem immer(zu)vollen Mutterschränkchen. Zeit für uns, sie mal wieder aufzusuchen.

HaJo:Hallo Fix, hallo Foxi. Wie geht’s?
Fix: Hallo HaJo.
Foxi: Danke, prima.
HaJo: Ihr habt umgebaut?
Foxi: Tja, wir mussten halt umziehen und haben beim Neuaufbau einfach ein bisschen angebaut. Seit es hier in Süddeutschland nur noch Scheiß-Gras gibt, wollen alle zu Hause anbauen. Da die meisten Kleinstgärtner sowieso nur eine Mini-Blühkammer haben, steigt der Bedarf an Stecklingen in unserem Freundeskreis stetig an.
Fix: Deshalb sind wir gerade dabei, unsere Mutterpflanzen nach und auf Hydro umzustellen.
Wenn wir eine ältere Mutterpflanze zur Blüte weggeben, wird die Nachfolgerin einfach in einem hydroponisches System nachgesetzt. Mit Osmosewasser in einem hydroponischen System wachsen die Muttis viel schneller als zuvor.
Foxi: Vorher haben wir ein Coco-Perlite-Gemisch ohne Osmosewasser benutzt. Das ging zwar auch prima, aber wir konnten einfach nicht so viele Stecklinge schneiden wie jetzt.
Zwar haben wir nicht mehr Muttis als bei unserem letzten Interview, der Output hat sich aber erhöht.
Fix: Deshalb haben wir uns dann noch den Extra-Schrank, ausschließlich für Stecklinge, besorgt.
HaJo: Wie habt ihr die Clone-Box ausgestattet, damit ein optimales Klima herrscht?
Foxi: Mit einem kleinem Schneckenhausventilator für die Zuluft und einem etwas größeren Rohrventilator für die Abluft. Außerdem einen Mini-Aktivkohlefilter , einen kleinen Luftbefeuchter und vier Cool White-Leuchtstoffröhren pro Etage. Braucht ungefähr 250 Watt, das ganze Teil, also weniger als ein PC. Und wegen der Nachbarn hier im Neubau ist noch ein kleiner Schalldämpfer montiert.
HaJo: Züchtet ihr noch Somango, Mazar und JackFlash?
Fix: Ne, mittlerweile haben wir uns ein paar neue Sorten zugelegt. Da wäre vor allem mal die Eigenkreuzung eines Freundes, Bubblelicious x Jack Herer. Was für Kenner, stark Herer-lastig, aber braucht nicht ganz so lange. Und für die, die es einfach haben wollen, haben wir uns einen Klassiker zugelegt: Shiva Shanti. Mehr Sorten haben wir nicht mehr im Angebot. Kommt man als Kiffer auch manchmal ein wenig durcheinander beim Schneiden der Babys (grinst).
HaJo: Wie viele Steckis schneidet ihr in einem Monat?
Fix: Das können, je nach Bedarf, schon mal bis zu 500 Stück werden. Das ist aber nicht ständig so. Wir arbeiten ja nicht im Akkord und wollen uns nur unseren Eigenkonsum durch Tauschen sichern.
Fix: Reich werden wir hiermit sicher nie, aber es macht einen Heidenspaß und schließlich hat in schlechten Zeiten nur der erfolgreiche Heimzüchter lecker Rauchware.
Foxi (lacht): ... und der, der ihm die Steckis besorgt.
HaJo: Dann weiterhin viel Glück und ein grünes Däumchen, danke für das Interview, tschö
ihr beiden.
Foxi: War uns wieder mal eine Ehre, tschüss.
Fix: Ciao Ha Jo.
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