Hanf Journal Logo Teil 1
Hanf Journal Logo Teil 2
*

  SITEMAP
 
  * Rubriken
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

*
 
*
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-

*
 
*
-
-
-

breitspiele
Druckversion
Breitspiele November
Die Internationalen Spieletage sind oder kurz gesagt die Spiel 07 in Essen ist vorbei. Und wie in jedem Jahr liegen in meiner Küche einige neue Spiele, von denen ich euch in dieser Ausgabe schon mal ein paar vorstellen werde. Das sind:
„Filou“ (2F-Spiele), „Die Wiege der Renaissance“ (DDD-Verlag), „Cash’n Guns Live“ (Repos Production), „Cop & Killer“
(Games Heads) und „Der Goldene Kompass“ (Kosmos). Wer wissen will, wie all die anderen Neuerscheinungen bei den
Messebesuchern abgeschnitten haben, kann sich auf der Fairplay-Seite informieren.
(http://fairplay-online.blogspot.com)
Und wie in jedem Jahr wurde der deutsche Spielepreis vergeben: „Die Säulen der Erde“ (Ausgabe 01/07) dürften mit dieser Auszeichnung und der gerade erschienenen Erweiterung für fünf und sechs Personen unter so manchem Weihnachtsbaum zu finden sein.
Publiziert am: 31.10.07 - Medienformen: Medienform Text

hanfjournal 07november artikel breitspiele Glück, Bluff Filou

Glück, Bluff
Filou

Eigentlich will ja niemand dieKatze im Sack kaufen, aber da „Filou“ ein Kartenspiel von FriedemannFriese ist, ist es einen Versuch wert. Wie schon bei „Fiji“ (Ausgabe 01/07) müssen die drei bis fünf Mitspieler zwar keine Perlen, dafür Karten setzen ohne zu wissen, was die anderen so legen. Aber der Reihe nach: Jeder Spieler erhält einige „Mäuse“ (umgangssprachlich für Geld) und ein Kartenset auf dem Hunde, Katzen oder ein rosa Hase abgebildet sind. Auf dem Spieltisch liegen neben der Karte „Katze im Sack“ die Mäusekarten mit Mäusen obenauf. Und los geht es. Der Reihe nach platzieren die Spieler verdeckt je eine Karte (ihre Katze im Sack) unter den Mäusen um anschließend das ganze Kartenpaket zu ersteigern, oder auch nicht. Zuerst wird die erste gelegte Karte aufgedeckt und reihum wird geboten, passt ein Spieler, bekommt er die Belohnung auf der niedrigsten Mäusekarte, anschließend wird die nächste Karte aufgedeckt, es wird weiter geboten, bis wieder ein Spieler passt, der nimmt sich die nächsten Mäuse. Das geht weiter, bis ein Spieler übrigbleibt, der zahlt sein Gebot an die Bank und bekommt dann die Katzen imSack, ob er will oder nicht. Allerdings sind unter den Katzen nichtnur Schmusekatzen, die ihren Besitzern viele Pluspunkte bringen,sondern auch richtige Kratzbürsten, die negativ zu Buche schlagen. Außer, es befindet sich ein kleiner Hund im Sack, der erledigt das größte Katzenproblem. Ist es allerdings ein großerHund, vertreibt dieser die wertvollste Katze. Treffen mindestenszwei Hunde aufeinander, beschäftigen sie sich miteinander undlassen die Katzen links liegen. Fehlt noch das rosa Häschen: bringtnichts, schadet aber auch nicht. Da jeder Spieler neun Karten hat,werden weitere acht Runden gespielt. Wer am Schluss die meistenPunkte aus Mäusen und Karten hat, gewinnt. Ein Spiel für zwischendurch,ebenso als Intro oder Absacker eines Spieleabends geeignet. Eins ist allerdings Voraussetzung: Man sollte schon ein Faible für „die Katze im Sack“ haben. Mehr als nett.
Kerstin Koch


Diskutiere das Thema im Hanf Journal Forum

Druckversion Wong it! YiGG

*
  Sonderausgaben
-