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Veranstaltungen im März
Publiziert am: 08.02.08 - Medienformen: Medienform Text

hanfjournal 08februar artikel Wien 7.-9. März 2008: Zehn Jahre später
Wien 7.-9. März 2008:
Zehn Jahre später -
Kommt und unterstützt ENCOD


ENCOD ist Die Europäische Koalition für eine gerechte und effektive Drogenpolitik. Hierbei handelt es sich um ein Euroregio-Netzwerk von Nicht-Regierungs-Organisationen (NGO’s), Experten und besorgten Bürgern, welche sich mit einer sinnvollen Drogenpolitik auseinandersetzen.
Am 10. März 2008 trifft sich die Drogenkommission der Vereinten Nationen in Wien, um ihre bisherige Arbeit zu bewerten und für die Zukunft auszurichten. ENCOD hat im Rahmen dieses Treffens ein Aktionswochenende mit Demonstrationsmarsch, zahlreichen Info- Veranstaltungen, Workshops sowie einem Konzertabend geplant. Aus gegeben Anlass veröffentlichen wir den Aufruf zu dieser Veranstaltung:
„Im Juni 1998 verkündeten die Vereinten Nationen eine 10-Jahres-Strategie, um messbare Resultate im Kampf gegen Drogen zu erzielen. Diese Strategie beinhaltet auch eine deutliche Reduktion des Anbaus von Hanf, Koka und Schlafmohn bis ins Jahr 2008. Am 10.März 2008 trifft sich die Drogenkommission der Vereinten Nationen in Wien um die Resultate dieser Strategie zu beraten.In den letzten 10 Jahren war der „Krieg gegen Drogen“ wieder einmal erfolglos. Der Gebrauch von Drogen kann Probleme verursachen, aber das Verbot von Drogen führt zu Katastrophen. Millionen von Leute werden kriminalisiert, Milliarden von Euros werden für einen sinnlosen und kontraproduktiven „Krieg gegen Drogen“ ausgegeben. Die Bemühungen, den Schaden zu minimieren und den verantwortlichen Umgang mit Drogen zu verbessern, werden durch Regierungen aktiv vereitelt. Unterdessen bleibt der Drogenmarkt in den Händen des organisierten Verbrechens, die erhebliche Gewinne erwirtschaften. Dadurch wird das globale Wirtschaftssystem gestört und eine weit verbreitete Korruption ist eine Folge davon. Die Drogenpolitik sollte eine Angelegenheit des öffentlichen Gesundheitswesens sein und nicht der Exekutive. Wir fordern von der UNO, das Recht für alle erwachsen Weltbürger Pflanzen für den Eigenbedarf und nicht kommerzielle Zwecke anzubauen. Gleichzeitig sollte es einzelnen Ländern erlaubt sein, eine Drogenpolitik zu erproben, welche nicht auf Verboten basiert. Vienna 2008“ ist die Gelegenheit dieses dringende Anliegen den Vereinten Nationen vorzubringen. Bitte unterstützen Sie uns in Wien!“
Das ganze Programm gibt‘s unter www.encod.org, kommt zahlreich...



15. Februar 2008:
Salvia Divinorum -
Workshop im Rahmen des Seminars zur Drogenthematik


Salvia divinorum (umgangssprachlich Wahrsagesalbei) ist der botanische Name einer immergrünen, staudenförmigen Pflanze. Der Hauptwirkstoff der Pflanze ist das Salvinorin A, ein Diterpen, das schon in geringen Mengen eine starke halluzinogene Wirkung haben kann und als das potenteste natürlich vorkommende Halluzinogen gilt.

Am 15.Februar findet in der Offenen Uni Berlin eine Diskussion rund um diese Pflanze statt. Zaubersalbei - Was ist dran? Wie wirkt es, was macht es? Genuss- oder Arzeimittel? Für uns referiert Tibor Harrach von Eve&Rave, welcher danach auch für Fragen zur Verfügung steht.

Zeitpunkt: 15. Februar 2008 - 18 Uhr
Ort: Offene Uni Berlin, Haus 20, Phillipstr. 13, 10115 B
Raum: 2. Stock, Links - Seminarraum 2
Mitmach-Webseite: http://kuerzer.de/salviaworkshop
Roland Grieshammer
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