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Es grünt so grün ... ach Quatsch!

Die Zeiten "blühender Landschaften" sind eindeutig vorüber
Publiziert am: 16.05.08 - Medienformen: Medienform Text

Es war einmal...
Die Zeiten, in denen ein Joschka Fischer schräg angeschaut und als Hippie verschrien wurde, sind schon lange vorbei. Nun drehen die GRÜNEN nach der ersten Schwarz-Grünen Koalition mit der CDU nicht nur in Hamburg das Steuerrad gewaltig in Richtung Sandbank:

Michael Bay, Psychologe, Krimiautor, Psychotherapeut und Pressesprecher der Partei in Kleve, kommentiert die Ergebnisse einer Forensikstudie, die feststellt, dass jugendliche Straftäter häufig unter dem Einfluss von Drogen ständen. Bay ist der Meinung, dass vor allem der zunehmende Cannabismissbrauch für diese Taten verantwortlich sei.

Niederländische, genmanipulierte Pflanzen mit einem um ein Vielfaches höheren THC-Gehalt machten die Konsumenten massiv abhängig und schickten sie unter Umständen auf einen Horror-Trip, der den/die Konsumenten zu einem gemeinen Gewaltverbrecher mutieren lassen könne:

„Im Drogenrausch kommt es dann häufig auch zu schweren Delikten wie Mord, Sexualstraftaten und Körperverletzungen.“

Das Hanf Journal hat bei Herrn Bay nachgefragt, ob er seine Aussagen anhand von Studien oder Statiskiten belegen könne. Die Antwort steht noch aus. Eine telefonische Nachfrage beim Fraktionsvorsitzenden der GRÜNEN im Klever Stadtparlament, Dr. Artur Leenders, ergab, dass Bay mit seiner Haltung bei den Klever "GRÜNEN" nicht alleine dasteht und dass Herr Dr. Leenders Journalisten als Demagogen tituliert, die ihn mit Statistiken konfrontieren. Befragt nach den Ergebnissen des niederländisches Modells sagte Herr Dr. Leenders:
"Jetzt hören Sie auf mit Statistiken, wer mit Statistiken arbeitet ist ein Demagoge. Sie sind ein Demagoge. Ich traue keiner Statistik."
Allerdings musste Dr.Leenders zugeben, dass die Behauptung des genmanipulierten Cannabis nicht beweisbar sei. Dieser offensichtliche Fehler seines Parteifreundes ändere trotzdem nichts an der eher ungrünen Einstellung der Klever Parteifreunde. Diese sachlich falsche Behauptung sei für die generelle Gefährlichkeit von Cannabis unerheblich, gab der Fraktionsvorsitzende der Klever "GRÜNEN" unserer Redaktion am Telefon zu verstehen. Frage sich einer, warum sie dann immer wieder aufgestellt wird.



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