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Marihuana rauchen führt nicht zu Krebs

Publiziert am: 02.06.08 - Medienformen: Medienform Text

Es gibt ja Drogen, die sind dem volltrunkenen Pöbel besonders zuwider. Marihuana gehörte schon immer dazu, weil es nicht nur leicht selbst zu ziehen und billig ist, sondern sich eben auch bei einer Freigabe kaum wirklich versteuern lässt, da man es ja nicht freigeben und gleichzeitig den Anbau verbieten lassen kann.

Deshalb werden überall auf der Welt teure „Wissenschaftler“ beschäftigt, die uns erklären sollen, weshalb Marihuana das schlimmste und übelste Problem überhaupt ist. Dumm nur, wenn solch eine Studie zum Rohrkrepierer wird: Selbst das regelmäßige und ausgiebige Rauchen von Marihuana hat keinerlei schädliche Auswirkungen auf das Risiko an Lungenkrebs zu erkranken.

Zu diesem Schluss kommt die bislang am breitesten angelegte Studie zu diesem Thema, die eine Forschergruppe der Universität von Kalifornien in Los Angeles durchgeführt hat. Seit über 30 Jahren beschäftigt sich Donald Tashkin, Studienleiter und Pulmonologe an der Universität von Kalifornien, bereits mit der Erforschung von Marihuana und hat selbst bereits mehrere Untersuchungen zum Thema veröffentlicht.

Diese wurden in der Vergangenheit von offiziellen Stellen bereits des Öfteren dazu herangezogen, um in der Öffentlichkeit auf die Gefahren der Substanz hinzuweisen. Obwohl Tashkin persönlich immer noch an die potenzielle Schädlichkeit von Marihuana glaubt, würde die aktuelle Untersuchung die bisherigen Bedenken widerlegen.

„Was wir gefunden haben, ist, dass es überhaupt keinen Zusammenhang gibt“, stellt Tashkin überrascht fest. „Wir vermuten sogar einen leicht positiven Effekt“, ergänzt der Forscher.

Aber keine Sorge, wahrscheinlich wird durch dass Rauchen eines Joints eine Gehirnzelle vernichtet und das muss unterbunden werden. Anders als das steuerbringende Massengehirnzellensterben beim Saufen kann der steuerfreie Tod einer Gehirnzelle nicht hingenommen werden.

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