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Rauchkultur als Kunsthandwerk
G-Spot setzt Maßstäbe mit der neuen Farbbongreihe
Publiziert am: 01.10.08 - Medienformen: Medienform Text

hanfjournal 08oktober artikel g-spot bong

Wasserpfeifen aus Wertheim sind nicht erst seit der Einführung des Panzerschliffs ein Begriff. Schon seit Jahren fertigt Dieter Feil mit seinem G-Spot Team Bongs, die allerhöchsten Ansprüchen genügen.
Im September hat die fränkische Glasbläserei unserem Bongtesterteam sein neustes Modell zukommen lassen: Eine wunderschöne Eibong mit Farbringen in drei verschiedenen Farbtönen und einer Wandstärke von 5 mm. Ausgestattet mit dem unzerstörbaren Panzerschliff NS 18.8 sowie einem an optimaler Stelle angebrachten Kickloch.
Denn: Kickloch vorne = kein Blubberwasserfinger.
Natürlich hat unser Team das gute Stück nach Feierabend getestet, mit im wahrsten Sine des Wortes durchschlagendem Erfolg. Die Farben des Flutschkopfs leuchten beim Abrennen des Kopfes wunderschön, die Größe des Kopfs ist genau richtig für einen guten Zug und es „flutscht“ wunderbar. Test auf jeden Fall bestanden. Das edle Rauchgerät ist bei 560°C spannungsfrei getempert, besteht aus hochwertigem Borosilikatglas 3.3 nach DIN ISO 3585 und ist mit einem großen Scheibenfuß für optimalen Stand versehen. Die neue Farbbongreihe umfasst fünf weitere Modelle, die unserem Testmodell in Sachen Optik und Rauchgenuss in Nichts nachstehen.

Unter www.g-spot-bong.de kann man sich bequem und sicher das gesamte Sortiment der Wertheimer Kunstglasbläserei anschauen, das übrigens nicht nur aus Wasserpfeifen besteht.
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