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UN-Strategie wirkungslos

Teilnehmer fordern Wende in der internationalen Drogenpolitik
Publiziert am: 16.03.09 - Medienformen: Medienform Text

Wien- Die UNODC (Drogenkontrollkommission der UNO) tagt zur Zeit wieder in Wien. Der 1999 beschlossene Zehn-Jahres-Plan der UNODC zur Eindämmung des weltweiten Drogenhandels, des Anbaus und des Konsums ist verpufft. Wirkungslos geblieben, all die Milliarden ein Schuß in den Wind. Die weltweite Repression bedroht demokratische Strukturen, kostet zig-tausendfach Menschenleben und bringt nichts.
Deshalb wird die Zahl derer, die ein Umdenken fordern, immer größer. Viele Staatsoberhäupter oder einflussreiche Politiker aus Süd-und Mittelamerika, darunter Brasilens Ex- Präsident Fernando Henrique Cardoso und Kolumbiens ehemaliges Staatsoberhaupt César Gaviria, fordern ein Ende der weltweiten Cannabis-, Koka-, sowie Opium-Prohibition und sprechen sich für einen legalen, regulierten Markt aus.
Doch die UNODC hat schon vor der momentan Tagung in Wien verlauten lassen, an ihrer Eskalations-Strategie festzuhalten.
Da fragt sich doch so mancher, weshalb dieses Treffen überhaupt stattfindet, wenn das Ergebnis schon vorher feststeht.

Artikel in der Financial Times Deutschland



Süd- und Mittelamerika fordern neue Wege
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