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Hanfparade 2009 - Für eine freie Wahl

Am 1. August zur Legalisierung nach Berlin!
Publiziert am: 02.06.09 - Medienformen: Medienform Text

Am 1. August 2009 werden zum 13. Mal im Rahmen der Hanfparade Menschen auf die Straße gehen, um für die längst überfällige Cannabislegalisierung zu demonstrieren.

Die Hanfparade will den Kandidaten für die Landtagswahlen und für die Bundestagswahl zeigen, dass keine Politik hingenommen wird, die Menschen ihren Arbeitsplatz, ihr Ansehen, ihre Gesundheit und ihre Freiheit raubt.


Doppelmoralische Gesundheitsapostel und verlogene Politiker dürfen die Selbstbestimmung von Menschen nicht beeinträchtigen und von den Verantwortlichen wird ein gerechtes Handeln im Sinne der Menschenrechte gefordert.

Das heißt, es wird das Recht eines jeden Erwachsenen gefordert, heimische Pflanzen für seine persönlichen Bedürfnisse zu kultivieren. Zudem wird ein geregelter Verkauf von Cannabisprodukten als notwendig erachtet, um das Gesundheitsrisiko für Konsumenten kalkulierbar zu machen – bisher ein Privileg der Alkohol- und Tabakfreunde. Die Organisatoren der Hanfparade fordern objektive, und vor allem, glaubwürdige Aufklärung, die Mündigkeit vermittelt, kurz: Es wird eine freie Wahl gefordert!

Die Feststellung, dass jeder in seiner Art genießen können muss, jedoch so, dass keiner auf Unkosten eines andern genießen oder ihn in seinem eigentümlichen Genuss stören darf, ist ein zentrales Element der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte vom 26. August 1789. In Artikel 4 heißt es: „Die Freiheit besteht darin, alles tun zu dürfen, was einem anderen nicht schadet: Die Ausübung der natürlichen Rechte eines jeden Menschen hat also nur die Grenzen, die den anderen Mitgliedern der Gesellschaft den Genuss eben dieser Rechte sichern.“ Der Konsum von Cannabis eines Menschen ist eine private Angelegenheit und beeinträchtigt nicht den Genuss eines anderen Menschen. Deshalb ist das Cannabisverbot ein Verstoß gegen die Grundsätze der Menschenrechte. Auch Artikel 8 der Europäischen Menschenrechtskonvention vom 4. November 1950 garantiert jedem Menschen die Achtung seines Privatlebens.

Das Cannabisverbot ist eine Einschränkung des Privatlebens einzelner Menschen und stellt somit eine Missachtung der Europäischen Menschenrechtskonvention dar. Gegen diese Einschränkung der freien Wahl von Genussmitteln wird an der Hanfparade demonstriert – eben für eine freie Wahl.

Infos zur Hanfparade:
www.hanfparade.de

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