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Den Umgang mit Cannabis kann man lernen

Berliner Drogenbeauftragte sieht "keinen Anlass zur Hysterie"
Publiziert am: 14.09.09 - Medienformen: Medienform Text

Foto: Senat v. Berlin
Die Berliner Drogenbeauftragte Christine Köhler-Azara antwortet der "Berliner Morgenpost" auf die Frage, ob Eltern Angst haben müssten, wenn das Kind einmal einen Joint rauche oder betrunken nach Hause käme, erstaunlich moderat:

"Es ist heute so, dass Kinder lernen müssen, mit
Substanzen umzugehen. Bei Alkohol sowieso, denn das ist ja das Schmiermittel in unserer Gesellschaft, das überall präsent ist. Eltern sollten schon im Vorfeld darüber reden, was ein vernünftiger Umgang mit Alkohol ist. Am besten ist es, wenn Eltern selbst verantwortungsvoll mit Alkohol umgehen. Kinder und Jugendliche müssen lernen, mit Drogen umzugehen. Dazu gehört auch Cannabis, denn in einer Stadt wie Berlin muss man damit rechnen, dass Jugendliche so etwas angeboten bekommen. Irgendeiner ist immer in der Klasse, der es schon mal probiert hat. Es gibt keinen Anlass zur Hysterie, wenn Jugendliche es einmal probieren. Viele lassen es dann ja wieder. Wenn Jugendliche mithilfe von Cannabis Probleme verdrängen, dann muss man aufpassen und davor warnen."

Zum Interview mit der "Berliner Morgenpost:
Es gibt keinen Anlass zur Hysterie


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