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15 Jahre Hanf Museum

Geburtstag am Nikolaustag lockt Jung und Alt
Das Recht auf körperliche und geistige Unversehrtheit darf bei Hanfkonsumenten keine Ausnahme machen.
Publiziert am: 07.01.10 - Medienformen: Medienform Text

Anlässlich seines15-jährigen Bestehens enthüllte das Hanf Museum Berlin am 6. Dezember vergangenen Jahres die “Germania”: Bei der Germania handelt es sich um ein Gemälde von Philipp Veit, das als Farbdruck jetzt auch im Hanf Museum zu bewundern ist. Die Germania ist ein Gemälde, das Philipp Veit (1793-1877) im März 1848 als Nationalallegorie geschaffen hat. Während der Frankfurter Nationalversammlung hing es in der Paulskirche vor der Orgel auf der Empore. Was das mit Hanf zu tun hat, konnte man an diesem Abend von Rolf Ebbinghaus, dem Direktor des Hanf Museums, erfahren:
„Das Gemälde schmückte die Paulskirche in Frankfurt während Parlamentarier aus dem ganzen Land versuchten, eine einheitliche Verfassung für das in Kleinstaaten gegliederte Deutschland auszuhandeln. Sie hing dabei vor der Orgel, genau über dem Rednerpult.

Es steckt voller Symbole: gesprengte Fußfesseln, der in die Ferne gerichtete Blick der Figur, die lange Zeit verbotene schwarz-rot-goldene Fahne, der kaiserliche Krönungsmantel mit dem Doppeladler des deutschen Bundes, der Eichenkranz auf dem Kopf und in der Hand das erhobene Schwert, gemeinsam mit einer Pflanze, die stark an Hanf, an Cannabis sativa erinnert. In den meisten Veröffentlichungen wird diese als Ölzweig, als Zweig des Olivenbaums, manchmal als Palm- oder als Lorbeerzweig bezeichnet. [...] Da aber die Blattformen von Hanf und Olive nicht vollkommen unterschiedlich sind, bleibt ein gewisser Raum für Interpretationen [...] Hanf ist eine hiesig wachsende Ölpflanze. Die Olive wächst nicht in diesem Klima. Will man die antike Symbolik des Ölzweiges in cis-alpine übertragen, so nehme man eine hier übliche Ölpflanze, also stellte Veit eine Hanfpflanze dar, die die Germania in der Hand hält [...]“
Den vollständigen Kommentar gibt es unter:
www.hanfmuseum.de

Ob dem wirklich so ist, bleibt wahrscheinlich für immer das Geheimnis des Künstlers. So gab es nach der Enthüllung noch Besuch vom Nikolaus sowie ein gemütliches Beisammensein mit Kaffee, Kuchen und Hanfwaffeln. Auch wir gratulieren noch einmal recht herzlich und wünschen dem Hanf Museum noch viele erfolgreiche Jahre.


Zur Website vom Hanfmuseum



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