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Nachricht von Jürgen Hahnel (JVA Rottenburg)

Nachdem Jürgen Hahnel seinen drogenpolitischen Hungerstreik (Hanf Journal berichtete) wieder aufgenommen hat und auf das Strafvollzugssystem ausgeweitet hat, erreichte Jo Biermanski (Pressesprecher der “Grünen Hilfe”/ www.gruene-hilfe.de) folgende Nachricht per Postkarte.
Publiziert am: 06.04.10 - Medienformen: Medienform Text

“Hallo Jo + Michael (Hanf Journal) und interessierte Öffentlichkeit: Hiermit beende ich die Zusammenarbeit, die nie wirklich eine war, sondern der Zensur und subjektiven Auswahl der Inhalte “zu meinem Fall” von Jo + Michael unterlag. Das musste ich letztlich am Umgang mit meiner Gegendar-/Richtigstellung zum Michael-Kommentar (in der Jan.Ausgabe) bzgl. Heike Hänsel (MdB, Die Linke.), “Weintrinkerin” und meiner angeblichen “Kleinkariertheit” erkennen! Denn mein Aufklärungstext wird einfach unterschlagen! Ihr könnt Eure Info besser direkt aus der Internetseite www.sichtbarewelt.de beziehen! Denn da handle ich selbst als “Subjekt” und werde nicht als v.a. “Objekt” benutzt. Genug ist genug und es ist, wie es ist!
Übrigens habe ich meinen Hungerstreik-Anlass auch auf Medienschaffende (neben der Drogenpolitik und dem Strafvollzug(System) erweitert, wg. langjährigen überwiegend schlechten Erfahrungen.”


Kommentar von Jo Biermanski; Grüne Hilfe e.V.:
„Da wird wohl die Episode um “Weintrinkerin” Heike Hänsel (MdB, Die Linke.) zum Anlass den Kontakt zum Hanf Journal (Michael Knodt) und zur “Grünen Hilfe” (Jo Biermanski) abzubrechen. Ohne dass Jürgen Hahnel seine Hungerstreik-Aktion im Vorfeld mit entsprechenden drogenpolitischen Initiativen vorbereitet hatte, haben sich Hanf Journal und Grüne Hilfe im Rahmen ihrer Möglichkeiten nach Kräften bemüht, die Hungerstreik-Aktion in die Öffentlichkeit zu tragen und soweit möglich im Sinne der “Hanf-Solidarität” zu unterstützen. Aber auch in solidarischer Arbeit sind Kompromisse notwendig. Wenn Jürgen nun den Kontakt zu Hanf-Aktivisten wie Michael Knodt und Jo Biermanski abbricht, ist dies bedauerlich, vielleicht schade, aber - wie schrieb Jürgen schon - “Es ist wie es ist!““
Wer an weiteren Informationen interessiert ist, kann sich an Jo Biermanski (GH Hessen, Fon: 06631- 708224) wenden.

Kommentar der Redaktion:
Jürgen ist durch die Eröffnung mehrerer Fronten in den eigenen Reihen untragbar für alle, die an einer ernsthaften und fundierten Legalisierungsarbeit interessiert sind.
Aufgrund seiner Situation sehen wir darüber hinweg und wünschen ihm weiterhin alles Gute. Auch wir haben unsere Berichterstattung nicht als Zusammenarbeit, sondern als Unterstützung angesehen. Selbstverständlich werden wir weiterhin über den Fall berichten, auch wenn uns die Briefe des Betroffenen nun nicht mehr als Quelle zur Verfügung stehen.
Auch findet im Hanf Journal keine Zensur statt, abgelieferte Texte sollten jedoch die Mindestanforderungen eines 10. Klasse Aufsatzes erfüllen.
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