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US-Börse: Koksgeld gewaschen- na und?

Wells Fargo Tochter wäscht Drogengeld und kommt billig davon
Publiziert am: 15.07.10 - Medienformen: Medienform Text

Würde einem ihrer Bürger oder gar einem Nicht-US-Bürger die Wäsche von 380 Millionen (!)US$ Drogengelder nachgewiesen, so wäre sein Leben in Freiheit wohl beendet und das Geld wäre futsch, in Staatsverwahrung sozusagen.
Banker oder Börsenspekulanten hingegen dürfen das und müssen lediglich mit einer Geldstrafe rechnen, die nicht einmal 50 Prozent des Gewinns aus den Drogengeschäften ausmacht.
So wurde der Wells Fargo Tochter Wachovia jüngst die Wäsche von 380 Millionen US$ von Mexikanischen Drogenkartellen nachgewiesen, die Strafe dafür betrug lediglich 160 Mio. US$. Außerdem musste das Börsenunternehmen versprechen, nie wieder so zu handeln.
In Mexiko starben seit 2006 über 22.000 Menschen im "Krieg gegen die Drogen", die Verantwortlichen hierfür wären ohne das Instrument der Geldwäsche nicht handlungsfähig.

Quelle: Alternet.org
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