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Suchtexperten für Entkriminalisierung

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) begrüßt die geplante Anhebung der Eigenbedarfsgrenze für Drogen in Nordrhein-Westfalen.
Publiziert am: 26.08.10 - Medienformen: Medienform Text

Dies diene der Entkriminalisierung von Probierern und Drogenkonsumenten, sagte Sprecherin Christa Merfert-Diete der Nachrichtenagentur ddp in Hamm. «Wir sind nicht für ein Verbot, sondern für eine Entkriminalisierung», betonte Merfert-Diete.
Die Arbeit der DHS wird durch das Bundesministerium für Gesundheit gefördert, auch die Drogenbeauftragte Frau Dyckmans verweist immer wieder auf die Suchtexperten der DHS, nimmt sich deren wissenschaftschaftlichen Erkenntnisse jedoch kaum zur Kenntnis.
Sie begrüßt das neue Gesetz im Gegensatz zu den Suchtexperten nicht und verweist statt dessen auf die seit Jahren wisenschaftlich widerlegte Einstiegstheorie:
„Das ist ein falsches Zeichen. In der Drogenpolitik muss es unser gemeinsames Ziel sein, den Konsum zu verringern und insbesondere den Einstieg zu verhindern.“
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