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Hanftage in Wien

Im eben eröffneten Dancing Shiva Hanfhaus (siehe Seite 9) finden vom 24. September bis 2. Oktober 2010 die „Hanftage“ statt! Anlässlich des Hanf Wandertages am 2. Oktober gibt’s für die Wanderer 10% Rabatt auf alle Hanfprodukte! Am 24. und 25. September erwartet die Hanffans außerdem ein tolles vegetarisches Hanfbuffet und viele Infos zur Wunderpflanze Hanf!
Publiziert am: 01.09.10 - Medienformen: Medienform Text


Am Samstag, dem 2.Oktober 2010, ist es dann wieder soweit, unter dem Motto: „Wir lassen uns nicht länger pflanzen!“ wird der Hanf Wandertag durch die Wiener Innenstadt ziehen.
„Ein staatlich regulierter und besteuerter Cannabis Markt, könnte das komplette Gesundheits- & Pensionssystem finanzieren!“ - Studie der WU WIEN
Um 14.00h beginnt die Auftaktkundgebung am Europaplatz in Wien. Unterstützt von einigen Paradewägen und Redebeiträgen von Bernhard Amann, Martina Wurzer, David Rosse sowie einigen weiteren Gästen zieht der Hanf Wandertag dann über die Mariahilferstrasse und den Ring weiter durch den 1.Bezirk. Auf dem Legalize Truck erwarten euch Roots Reggae Tunes vom Feinsten. Das handgefertigte Soundsystem der Wiener SHALAMANDA CREW wird gemeinsam mit der DUBQUAKE CREW und Gastauftritten von Dopewalka aus Bayern und Ganjaman aus Berlin für einen unvergesslichen Tag sorgen.

Österreich: 800.000 regelmäßige Konsumenten, 1,5 Mio. haben es schon probiert - Cannabis, Hanf, Marihuana
Hunderttausende Österreicher verwenden Cannabis, prozentual nicht weniger als in den Niederlanden, wo es seit 26 Jahren toleriert wird. Internationale wissenschaftliche Studien zeigen, dass Repression nicht funktioniert und falsch ist. Nur wenige Personen lassen sich durch die drohende Strafverfolgung abschrecken!

Das Cannabisverbot schützt die Jugend nicht:

Wegen des Verbots existiert ein riesiger Schwarzmarkt ohne Alters- und Qualitätskontrollen. Der Anteil minderjähriger Konsumenten steigt seit Jahren. Die Jugend braucht Prävention, nicht Kriminalisierung!

Das Cannabisverbot kostet Millionen:

Über 19.000 Ermittlungsverfahren kosten Sie als Steuerzahler Dutzende Millionen an Euro pro Jahr. Eine Legalisierung spart Steuern und entlastet Exekutive und Justiz. Cannabis könnte nach der Legalisierung auch besteuert werden, heute fließen diese Gelder in die Taschen von Kriminellen.
Es ist doch einsehbar, dass jugendliche und erwachsene Cannabiskonsumenten viel weniger gefährdet sind, wenn sie ihr Genussmittel in staatlich kontrollierten Coffeeshops kaufen können, als wenn sie dazu in den illegalen, unkontrollierbaren Schwarzmarkt gedrängt werden.
Eine Cannabislegalisierung würde tausende neue Arbeitsplätze schaffen und gleichzeitig den österreichischen Bauern eine Basis für ihr wirtschaftliches Überleben liefern, da Cannabis ohne großen Aufwand anbaubar ist und schon im Grammbereich Preise von mehreren Euro erzielt.
Ein konkretes Konzept zur Legalisierung von Cannabis in Österreich ist in Arbeit und wird noch dieses Jahr vom Verein Legalize! Veröffentlicht.

AKTIVISTINNEN GESUCHT!

Es liegt jetzt an uns allen. Für eine Politik, die Chancen nutzt und Probleme angeht. Werden Sie UnterstützerIn des Vereins LEGALIZE! ÖSTERREICH: Werden Sie „CampaignerIn“, JedeR kann Menschen in seinem Umfeld für unser gemeinsames Anliegen mobilisieren.


Kontakt:

Wien - David Rosse
wien@legalisieren.at

Niederösterreich - Andreas Holy
noe@legalisieren.at

Vorarlberg - Bernhard Amann
vorarlberg@legalisieren.at

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