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US-Militär als Drogenschmuggler?

Wie einst in Vietnam
Publiziert am: 12.01.11 - Medienformen: Medienform Text

Heroin-Werbung aus den USA, 1920er Jahre


Früher waren es europäische und amerikanische Hippies oder auch Geschäftsleute, die den Drogenschmuggel aus Afghanistan organisiert haben. Touristen gibt es schon lange nicht mehr und Geschäfte kann man im vom Krieg geplagten Land auch keine erwähnenswerten mehr machen. Nichtsdestotrotz ist die Versorgungslage mit afghanischen Drogen in den USA und Europa bestens. Die angeblichen Drahtzieher, die Taliban, haben jedoch kaum Connections zu europäischen und US-Großdealern oder die Möglichkeit, ein weltweites Verteilungssystem aufzubauen.

Wie also kommen die Drogen aus Afghanistan zu den Konsumenten?

Ein bekanntes kanadisches Internetportal behauptet, Beweise dafür zu haben, dass das US-Militär alles aus Afganistan bringt, was dort angebaut wird und törnt. Nach Angaben von presscore.ca haben hohe, ausländische Diplomaten dieses Vorgehen bestätigt. Präsident Karzei sei demnach von der CIA eingesetzt worden, damit die US-Miltärs ungehindert mit seinen als Drogenbaronen bekannten Brüdern Geschäfte machen konnten. Ein Blick auf die Statistiken des afghanischen Heroin-Exportzahlen von 2001 bis 2009 widerspricht dieser Theorie nicht unbedingt. Seit die USA in Afghanistan sind, steigen die Heroin-Exporte kontinuierlich.
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