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Falsche Angaben zu Drogentodesfällen beim BKA ?

Studie wirft dem Bundeskriminalamt Manipulation vor
Publiziert am: 23.08.11 - Medienformen: Medienform Text

Nicht erfasst, trotzdem polizeibekannt: Dieser Konsument harter Drogen

Einer Studie zufolge, auf die unserer Redaktion von den Drug Scouts aus Leipzig hingewiesen wurde, werden die Statistiken zu den "Erstkonsumenten harter Drogen" sowie andere Zahlen zur Drogenkriminalität von BKA und einigen Landeskriminalämtern nicht so genau geführt, wie es sein sollte. Der Autor der Studie, Diplopm-Pädagoge Helmut Scheimann aus Münster, wirft dem BKA sogar vor, die Zahlen vorsätzlich manipuliert zu haben, um so indirekt Einfluss auf die Drogenpolitik zu nehmen. Der Autor geht sogar noch weiter, indem er LKA und BKA vowirft, seit Anfang der 1990er Jahre immer mehr nicht durch Konsumentenzahlen gerechtfertigte Reppressionsmaßnahmen durchgeführt zu haben. Dadurch trügen BKA sowie einige LKAs eine Mitschuld am Tod zahlreicher Drogenkonsument/inn/en. Denn deren Überlebenschance sinke proportional zur Kriminalisierung.

"Das Bundeskrimnalamt (BKA) nutzt seit Jahrzehnten auf vielfältige Weise seine Berichterstattung zur Drogenkriminalität, um Drogentodesfälle möglichst unauffällig erscheinen zu lassen. Diese Todesfälle stehen vor allem in Zusammenhang mit Heroin, sind jedoch zum weit
überwiegenden Anteil auf die Strafverfolgung des Drogengebrauchs zurückzuführen
", so Scheimann im einleitenden Satz seiner im Juli erschienenen Studie.

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