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Cannabiskultour

100 Aktionen zur Förderung der Hanfkultur in Deutschland
Publiziert am: 02.11.11 - Medienformen: Medienform Text

Ihr entscheidet, wo es langgeht

„Macht doch mal ne Demo in meiner Stadt!“ haben wir alle schon unter exzessiven Hanfparade-Videos gelesen. „Zu weit weg“ und „zu teuer“ sind die mit Abstand am häufigsten geäußerten Gründe, warum manche lieber zu Hause bleiben, wenn in Berlin für die Legalisierung demonstriert wird. www.cannabiskultour.de

Steffen Geyer, einer der Organisatoren von Deutschlands größter Hanfdemo und Dauerkämpfer für eine bessere Drogenpolitik, hat sich mit der Cannabiskultour nun ein Projekt ausgedacht, dass die Hanfparade vor deine Haustür bringen soll.

Step 1:
Ausbau des Demomobils

Er hat sich vorgenommen, die deutsche Hanfszene in den kommenden Wochen dafür zu begeistern (und das benötigte Kleingeld, immerhin mindestens 25.000 Euro, einzusammeln), um im Frühling einen Kleintransporter zu kaufen und diesen zur rollenden Demozentrale auszubauen. Das Demomobil soll dann zwischen Hanftag (5. Mai) und Hanfparade (11.August) eine hanfpolitische Rundreise durch die Bundesrepublik machen. Im Rahmen dieser Cannabiskultour sollen 100 (!) Aktionen zur Förderung der Hanfkultur stattfinden. Das Beste daran: Was, wann, wo passiert sollt ihr entscheiden dürfen! Steffen Geyer hat der Redaktion mitgeteilt, dass er sich für eine breite Palette an hanfiger Kampagnenarbeit gerüstet sieht. Die Aktionen der Cannabiskultour können Demonstrationen, Infostände, Vorträge oder Podiumsdiskussionen sein. Auch ob die Tour in Klein Kleckersdorf, Großstädten oder auf Festivals Halt machen soll, habt ihr in der Hand.

Step 2:
Live-Übertragung ins www

Steffen Geyer erhofft sich davon, eine breite Palette neuer Ideen für öffentlichkeitswirksame Legalisierungsarbeit: „Im günstigsten Fall gibt es so z.B. am Montag im Dorf X, in dem alle den einzigen Kiffer hassen, einen Infostand über die Risiken von Cannabis als Droge und am Dienstag eine Podiumsdiskussion über Cannabismedizin in der Kleinstadt Y. Und am Mittwoch eine Demo rund um die Justizvollzugsanstalt in Ort Z, auf der „Freiheit allen Hanfgefangenen“ gefordert wird. Und am Donnerstag wieder etwas ganz anderes, z.B. ein Schulprojekttag über Nutzhanf.“
Alle Aktionen, egal ob klein oder groß sollen live ins Netz übertragen werden. Dazu will Steffen jeden Tag in einem kurzen Video über das Thema der jeweiligen Tagesaktion informieren. An den 14 Samstagen der Cannabiskultour soll, wenn denn alles klappt und ihr es so wollt, jeweils in einer Landeshauptstadt eine Demonstration stattfinden. Ob da 30, 300 oder 3000 Leute kommen, ist für Steffen nicht so wichtig. Er will sich darauf konzentrieren, möglichst oft in regionalen Zeitungen, Radiosendern etc. zu erscheinen und so für legalen Hanf, die Cannabiskultur und die Hanfparade zu werben.
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