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Die Privatisierung des Drogenkriegs

USA suchen Söldner für Mexiko und Afghanistan
Publiziert am: 15.12.11 - Medienformen: Medienform Text

Ist der "War On Drugs" zu schmutzig für eine Staatsarmee? US-Marines in Afghanistan Foto: Gary L. Kieffer via Wikimedia via CC


Die USA haben private Aufträge im Wert von drei Milliarden US-Dollar ausgeschrieben, die für das Anmieten privater Sicherheitsdienste im "War on Drugs" bestimmt sind.
Einem Bericht von alternet.org zufolge plant das Department of Defense Counter-Narcoterrorism Technology Program Office (CNTPO) in den kommenden Jahren Einsätze im Rahmen des "War On Drugs" in Afghanistan, Pakistan, Kolumbien und auch Mexiko an private Sicherheitsfirmen, wie einst Blackwater eine war, zu vergeben. Dieser Schritt ist laut alternet.org ein "Teil des geheimen Plans, die Strategien des 'War on Terrors' auch im 'War on Drugs' anzuwenden".
Besonders brisant ist der Einsatz in Mexiko, da die USA dort offiziell, anders als in Afghanistan oder im Irak, gar nicht mit bewaffneten Kräften im Land sein dürf(t)en.

Das CNTPO hatte bereits 2009 von sich Reden gemacht, als sie Blackwater einen Auftrag in Höhe von einer Milliarde US-Dollar vermitteln wollte, nachdem bereits herausgekommen war, dass ihre Mitarbeiter im Irak und Afghanistan massiv und regelmäßig Menschenrechtsverstöße begangen hatten. Blackwater heißt heute Xe Services LLC. Bald wird man wohl sehen können, in welchen der oben aufgeführten Länder die Blackwater-Nachfolger demnächst Felder abbrennen oder Zivilisten verprügeln werden, die ersten Gelder sollen bereits 2012 fließen.





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