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"Ich habe die Wahl zwischen unerschwinglich und unbezahlbar"

Zum Anbau verdonnert: Cannabispatienten ohne dickes Konto
Publiziert am: 03.01.12 - Medienformen: Medienform Text

Autor: Kimo | Fotos: Highno
Highnos Geheimnis: 12 Ladies im Aktenschrank



Kurz vor Weihnachten habe ich mich mit Highno* getroffen, um unser erstes Gespräch, das wir während der Cannabizz 2010 geführt hatten, zu vertiefen. Highno empfängt mich in einer ganz normalen Vier-Zimmer Wohnung, die er mit seiner Familie irgendwo in Norddeutschland bewohnt. Nach dem Begrüßungskaffee führt mich mein Gastgeber in ein kleines Arbeitszimmer, in dem ich auf den ersten Blick keinerlei Anzeichen für eine Growbox finden kann. Highno schreitet Richtung Zimmerecke, um einen Aktenschrank zu öffnen: Hinter der Tür taucht auf der linken Seite ein kleines Growzelt, 60x60 Zentimeter, auf, die rechte Hälfte des unauffälligen Büroschranks bietet Platz für Dünger, Sprühflasche und all die andren Kleinigkeiten, die Highno für sein notwendiges Hobby benötigt. Denn der Mit-Vierziger kifft nicht nur so zum Spaß, er ist im Besitz eines Dronabinol-Rezepts, dessen Einlösung er sich aber leider sehr selten leisten kann. Aber lest am besten selbst, wie und warum Highno sich sein eigens Weed unter einer 250 Watt Hochdrucklampe ergärtnert und sich so auch im Jahre 2012 dem Risiko einer Strafverfolgung ausgesetzt sieht.

Hanf Journal: Hi

Highno: Ahoi Hanf Journal


Ha Jo: Das ist ja mal eine schöne, kleine und unauffällige Growbox, erzähl unseren Leserinnen und Lesern doch mal, wie du dazu gekommen bist.

Highno: Gerne, aber dazu möchte ich unbedingt ein wenig ausholen, genauer gesagt bis in meine frühe Jugend. Ich leide seit meiner Kindheit an heftigen Kopfschmerz- Übelkeits- und Brechattacken, meistens wenn ich unter Stress stehe. Das hat in der dritten Klasse angefangen und zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben. Schmerzmittel habe ich allesamt ausgekotzt und im Prinzip war ich für die Dauer eines Anfalls komplett ausgeknocked. Erst mit 18 Jahren bin ich drauf gekommen, dass es sich um Migräne handeln könnte, was mir mein Hausarzt mir dann auch bestätigt hat. Schon meine Großmutter litt häufig unter solchen Attacken. Meine Eltern waren jahrelang der Meinung, das käme von zu viel Pommes und Schokolade und haben mich deshalb nie zu einem Arzt geschickt. Mit 17 habe ich angefangen, ab und zu zu kiffen, was damals den positiven Nebeneffekt hatte, dass sich mein zu dieser Zeit unmäßiger Wochenend-Alkoholgenuss stark reduziert hat.
Als ich zu dieser Zeit, kurz vor dem Abitur, mal wieder einen Migräneanfall hatte und mein Kopf zu platzen sowie mein Magen zu explodieren drohte, fiel mein Blick auf einen halben Joint, der seit drei Tagen unberührt im Aschenbecher lag. Mir war zwar nicht nach Kiffen zumute, aber irgendetwas hat mir gesagt, ich solle mal versuchen, den Joint zu Ende zu rauchen. Ich kannte die schmerzlindernde Wirkung bisher nur vom Wochenendkater, den ich als junger Mann auch gerne mit einer Frühstückstüte am Sonntag weggepustet habe.
Also an das Ding. Fast hätte ich es wieder ausgemacht, weil ich als Purrraucher beim Exhalieren immer heftigst husten muss und die Husterei die Kopfschmerzen noch unerträglicher macht. Aber schon nach dem vierten Zug habe ich gemerkt, wie mein Magen plötzlich anfing, sich zu beruhigen. Nachdem ich die Tüte fertig hatte, waren die Kopfschmerzen zwar noch da, aber die Übelkeit war so gut wie weg. Das kannte ich so nicht. Kaum zu glauben, ich konnte mich endlich hinlegen, ohne ständig aufzustehen, um den Kotzeimer mit Galle zu füllen. Bei einem heftigen Anfall habe ich selbst bei leeren Magen heftigste Kotzkrämpfe, die wiederum die Kopfschmerzen immer schlimmer werden lassen. Normalerweise dauert das so lange, dass ich vor Erschöpfung irgendwann nach 6-12 Stunden einschlafe. Nach der Tüte damals habe ich aber gemerkt, dass ich ohne Würgekrämpfe eine Liegeposition finden konnte, in der die Schmerzen erträglich waren. So konnte ich dann ziemlich schnell einschlafen, und als ich nach ein paar Stunden wieder aufwachte, waren die Kopfschmerzen so weit abgeklungen, dass ich wieder am Leben teilnehmen konnte. Das war damals so und ist bis heute nicht anders.
Ich habe das dann auch bei meinem nächsten Anfall wieder probiert und es hat genauso gut geklappt, nur die Sache mit dem Husten mich halt gestört, weil jeder Huster wie ein Stich im Kopf war. Also habe ich mir eines zu dieser Zeit seltenen Hasch-Kochbücher besorgt und mich schlau gemacht, wie ich dieselbe Wirkung erzielen kann, ohne dass ich rauchen und husten muss. Nach einigem Hin-und Her habe ich mich entschieden, Haschisch in Ghee (Butterschmalz) aufzulösen. Ghee ist relativ lange haltbar und sehr vielseitig verwendbar. Ich habe mit der Zeit rausgefunden, dass es für mich am besten ist, bei einem Anfall so schnell wie möglich 0,5-1 Gramm in Butterschmalz gelöstes Haschisch in einem Schluck heißem Tee aufzulösen. Da merke ich schon nach 15 Minuten, wie sich mein Magen beruhigt, nach 45 Minuten ist dann meist die volle Wirkung eingetreten. So helfe mir jetzt schon seit über 25 Jahren selbst. Cannabis ist aber nicht nur für meine Migräne die beste Medizin.



Ha Jo: Für was denn noch?

Highno: Eigentlich bin ich topfit, aber als gelernter Handwerker vom Bau war mein Rücken mit Anfang 30 schon ziemlich ruiniert. Außerdem wird meine Schulter seit 13 Jahren von vier Nägeln zusammengehalten, weil mich ein rücksichtsloser Autofahrer 1998 auf vom Rad geholt hat. Ich war dann kurz berufsunfähig, habe mir aber ziemlich schnell wieder was aufgebaut, halt im Büro, ohne körperlich anstrengende Tätigkeiten. Nach einer Weile habe ich aber gemerkt, dass das ständige Sitzen auch nicht das wahre, sowohl für mein Kreuz, als auch für den Rest meines Körpers ist. Deshalb habe ich vor über 10 Jahren angefangen, viel Ausgleichssport zu betreiben. Das reicht aber bei 250 Tagen pro Jahr, die ich im Büro sitze, nicht immer aus. Und wenn mir dann abends der Rücken böse zwickt oder sich die Nägel in der Schulter melden, was hilft da am besten? Hanf. Ich bin immerhin einer der wenigen, die nach einem Bandscheibenvorfall und einem schweren Wegeunfall wieder voll arbeiten, sehr selten krank sind und so die Kasse keinen Cent kosten; Sport, Yoga und nicht zuletzt dem Hanf sei Dank.


Ha Jo: Und wie sieht das Dein Doc?

Highno: Na ja, mein ehemaliger Hausarzt hatte mir 1987, als ich mal wieder wegen einem Migränemittel da war, gesagt, das sei ja eine feine Sache, aber er könne mir „mit dem Haschisch“ nicht weiterhelfen, ich müsse das halt weiterhin heimlich auf eigene Faust machen.
Das habe ich dann auch 20 Jahre so gehalten, aber mit Frau und vier Kindern, zwei davon im Teenageralter, wurden Erklärungsnot und die Paranoia immer größer. Also habe ich 2009 den Arzt gewechselt und dem Schmerzdoc, der mir empfohlen wurde, meine ganze Geschichte erzählt. Er meinte, er könne mir Dronabinol verschreiben, wenn ich sozusagen offiziell austherapiert bin. Also habe ich drei Monate lang wieder mal versucht, konventionelle Schmerzmittel zu nehmen, sobald ich Migräne, Schulter- oder Rückenschmerzen hatte. Die Nebenwirkungen waren gruselig, der Erfolg mehr als mäßig. Alles, was gut gewirkt hat, hat gleichzeitig matschig im Hirn gemacht. Ich fühlte mich durch die starken Medikamente auch einem Tag nach einem Anfall benebelter, als es mit Cannabis auch nur ansatzweise möglich gewesen wäre. Ich war froh, als ich nach drei Monaten das Dronabinol-Rezept in der Hand hatte. Ganz wichtig dabei war auch, dass ich den Arzt um ein Privatrezept gebeten habe. Das muss ich zwar erst einmal selbst auslegen, dafür läuft der Arzt keine Gefahr, Ärger mit der Kasse zu bekommen, was wiederum viele davon abhält, überhaupt Dronabinol zu verschreiben.
Also bin ich mit dem Rezept zur Apotheke und konnte mir zum ersten Mal im Leben legales THC kaufen. Leider kostet mich die 10 ml Flasche, deren THC-Gehalt ungefähr dem von vier bis fünf Gramm Cannabis entspricht, über 200 Euro. Die Kasse hat zudem nach fünf Monaten des Wartens meinen Antrag auf Kostenübernahme abgelehnt. Begründung: Off-label Use. Bis dahin hatte ich aber schon über 600 Euro für meine Medizin aus eigener Tasche finanziert.
Ich passe halt nicht ins Muster des typischen Cannabispatienten: Ich habe keine lebensbedrohliche Krankheit, gehe aufrecht, sowie einem ordentlichen Beruf nach. Das ist doch mehr als Off-Label, das ist ja schon fast suspekt (lacht und stopft sich eine Bong). Wie sagt das der Söllner? „Da muss ich halt wieder Marihuana anbaun, schoiß drauf“ oder so ähnlich.
Aber ich fand das Dronabinol auch nicht so wirksam wie Haschisch. Zum einen kann ich bei pflanzlichem Material wählen, ob ich es inhaliere oder esse.
Gerade wenn mir meine Schulter oder das Kreuz wieder mal so weh tut, dass ich unbedingt jetzt und sofort inhalieren will, damit ich umgehend Linderung verspüre, stehe ich mit dem Dronabinol schlechter da als mit Hasch oder Gras. Bei der Migräne ist die Applikationsform zwar so, wie ich sie bevorzuge, der Magen beruhigt sich beim Dronabinol auch ziemlich schnell. Allerdings macht das platter als mein selbst gemachtes Haschisch und der Körper kann nicht ganz so gut entspannen. Deshalb dauert es bei Dronabinol ein wenig länger, eine halbwegs erträgliche Liegeposition zu finden, die es mir erlaubt, einzuschlafen und den Anfall so zu beenden oder wenigstens zu lindern.



Ha Jo: Und seit der Ablehnung der Kostenübernahme baust Du Deine eigene Medizin an?

Highno: Nee, schon viel länger. Seit ich in den Niederlanden das erste Mal ein „Haze“ geraucht habe. Das ist schon sehr, sehr lange her. Wie gesagt, ich kiffe ja nicht nur, wenn ich einen Anfall oder regelmäßig Rücken- oder Schulterschmerzen habe. Ich habe mit 17 als Partykiffer angefangen und das ist bis heute so. Ich lehne selten eine gute Tüte ab und entspanne auch gerne mal, wenn mir nichts weh tut. So oft ist das aber heutzutage nicht mehr der Fall. Es gibt wichtigeres, es sei denn, ich habe gerade Schmerzen. Dann würde ich ohne Weed an die Decke gehen. Auch deshalb habe ich schon viele Jahre meine Box stehen. So bin ich unabhängig vom Dealer und habe immer gutes Gras und sogar reinstes Haschisch. Besonders das Hasch ist bei Migräneanfällen wichtig. Zur Zeit habe ich sechs Super Lemon Haze und sechs Eigenkreuzungen eines Kumpels in der Box stehen. Ich bin zum Glück in Deutschland nicht auf die hier verbotenen Samen angewiesen, mein Freund Y.T. Nuob versorgt mich seit Jahren mit den verschiedensten Stecklings-Sorten. Dafür an dieser Stelle ein großes BigUp.
Die Eigenkreuzung ist eine GrandFlora x SkyFlight und ein echtes Leckerchen. Die sind gute zehn Tage vor der Super-Lemon Haze fertig und so schaffe ich auch diesmal wieder, frische Blüten zu ernten, bevor meine aktuelle Medizin alle ist.





Highnos Super Lemon Haze in der dritten Blütewoche


Ha Jo: Was nutzt Du für ein Medium?

Highno: Ein Kokos-Perlite Gemisch. Dazu Osmosewasser, einen Drei-Komponenten Dünger sowie ein paar, jedoch nicht allzu viele Zusätze wie einen Blüte- oder Wurzelstimulator. Außerdem messe ich pH- und Ec-Wert und lese das Hanf Journal. Wenn mich einer Eurer Tipps überzeugt, wende ich ihn an. So wie der Tipp von Henk und Manne, Kokos wie Erde zu gießen (Hanf Journal 11/2011: „Zuviel Futter macht träge“). Meine Erträge sind nicht schlechter, seitdem ich das mache, dafür spare ich eine Menge Dünger. Der Typ im Growshop hat mich erst fragend angeglotzt, als ich ihm das erzählt habe, konnte dann ob meiner Ergebnisse aber kaum widersprechen.
Ansonsten mache ich alles so, wie ich es in meinem ersten Growbuch vor vielen Jahren gelesen habe: Schön in 6-Liter Töpfen vorwachsen lassen und auf die gute Entwicklung der Wurzeln achten, bevor ich die Blütephase einleite. Ich mache das bei einer Größe von circa 30 Zentimetern, wenn ich die Pflanzen so eng stelle wie jetzt. Habe ich weniger Pflanzen zur Verfügung, warte ich, bis sie ungefähr 40 Zentimeter groß sind und nutze 11-Liter Töpfe.
Die ersten fünf Wochen gibt es dann reichlich Nährstoffe, ab der 6. Woche dosiere ich die Nährstoffe langsam runter und gebe die letzten sieben Tage nur noch klares Wasser mit einem pH-Wert von 5,5. So gehe ich sicher, eventuelle Düngerrückstände aus der Pflanze herauszuwaschen. Getrocknet werden die Buds in einem Ikea-Hänger, den ich nach der Ernte in die Box hänge. Nach drei bis sieben Tagen, je nach Witterung, kann ich das Weed in Tupperdosen umfüllen, ab und zu lüften und in der Box den nächsten Durchgang starten. Ich ernte jedes Mal zwischen 120 und 220 Gramm, je nach Sorte. Manchmal stelle ich ein paar schöne Indicas dazu, dann ist der Ertrag meistens ein wenig höher. Aber die rauche dann auch meistens nicht gegen meine Schmerzen, sondern eher mal, wenn ich abends eine guten Film ansehen will.
Eigentlich ist es mir egal, wie viel ich ernte, aber da ich aus dem großen Teil des Grases so viel Haschisch mache, wie ich es mir leisten kann, damit ich bis zur nächsten Ernte über die Runden komme, sind hohe Erträge sozusagen gut für meinen Magen.
Wenn ich also zum Beispiel 150 Gramm Gras ernte, mache ich aus 100 Gramm Haschisch. Da kommen dann 15-20 Gramm feinstes Harz raus. Die lagere ich für meine Migräneanfälle, von denen ich im Schnitt drei bis vier im Monat habe, bei viel Stress können es auch mal bis zu 10 sein. Den Rest, also 50 Gramm Gras, nutze ich, wenn mir abends der Rücken oder die Schulter weh tut oder wenn ich vor einem Konzert, einem guten Film oder bei einem Spieleabend mit Freunden einen rauchen will.
Natürlich rauche ich nie dort, wo Frau und/oder Kinder sind, sondern ziehe mich mich zurück und belästige niemanden mit meinen Ausdünstungen.



Ha Jo: Angst, erwischt zu werden?

Highno: Bevor ich das Rezept hatte: Definitiv ja. Aber jetzt eigentlich nicht mehr. Ich bin Patient und sehe das hier als eine Art Notwehr an, nicht umsonst haben ja schon einige Menschen, die sich in einer ähnlichen Lage wie ich befinden, vor Gericht einen „rechtfertigenden Notstand“ zuerkannt bekommen und sind straffrei ausgegangen. Wieso sollte das bei mir anders sein? Weil ich bis auf meine Migräne und ein paar „Abnutzungserscheinungen“ im Prinzip fit bin und nicht den Eindruck eines Todkranken erwecke? Genau deshalb habe ich meine Status ja feststellen lassen. Ich bin der festen Überzeugung, man muss nicht halbtot sein, um Cannabis als hilfreiche Medizin nutzen zu dürfen. Diese Einsicht ist nur bei vielen noch nicht angekommen.
Mittlerweile würde ich Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um mein Gras legal anbauen zu dürfen, sollte ich erwischt werden. So wie die anderen Cannabispatienten, die Rezepte bekommen, die sie sich nicht leisten können. Ich verdiene 1500€ netto im Monat, habe vier Kinder, Miete, Schulkram und eine Menge mehr zu bezahlen. Wie soll ich da die 300 Euro für das Dronabinol aufbringen? Da bliebe mir nach Abzug aller Unkosten nicht mal der Hartz IV-Satz. Ich bin gerade dabei, mir außerdem eine Ausnahmegenehmigung für die importierten Blüten zu beschaffen, damit ich auch wegen ein bisschen echtem Gras in der Tasche keine Probleme bekomme. Aber leisten kann ich mir das auf Dauer auch nicht, 16 Euro pro Gramm, ha. Da hab ich die Wahl zwischen „unerschwinglich“ und „unbezahlbar“. Meine eigene Medizin kostet mich keine zwei Euro, ist für mich persönlich viel besser, weil ich über die Jahre genau meine Sorte gefunden habe und: Mein Weed ist nicht vergiftet, so wie die Schwarzmarktware, auf die viele Patienten angewiesen sind. Deshalb bleibt die Box auch die nächsten Jahre genau so stehen.
Ich gehe arbeiten, finanziere zur Zeit vier zukünftige Steuer- und Rentenzahler, bin sozial voll integriert und sehe mich gezwungen, mir aufgrund überholter Gesetze selbst zu helfen, indem ich selbige missachte, um an meine Medizin zu kommen. Einen Führerschein habe und brauche ich nicht, ansonsten sähe ich das wohl nicht ganz so locker. Sollen sie doch kommen, ich bin bereit.



Hanf Journal: Wir hoffen trotzdem, dass Du in Ruhe weitermachen kannst wünschen wir Dir weiterhin einen Grünen Daumen und alles Gute für die Zukunft.

Highno: Ja danke, Grüße an die Leser/innen und passt auf Euch auf, tschö.


*Name von der Redaktion geändert





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