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Suedhanf- Medizinalblüten aus Bayern

Wieso eigentlich importieren?
Publiziert am: 15.03.12 - Medienformen: Medienform Text

Medizinal-Hanfblüten aus Deutschland Foto: Suedhanf


Erst gestern haben wir über Florian Koblenz berichtet, der seine Ausnahmegenehmigung für Medizinal-Hanfblüten an die Bundesopiumstelle zurückgeschickt hatte. Auch Marcel Knust wurde kürzlich Opfer der aktuellen Gesetzgebung, weil seine Medizin in Deutschland nicht immer verfügbar ist, und er sie illegal aus den Niederlanden importiern musste, um sein Tics unter Kontrolle zu bekommen. Genau so geht wie vielen anderen, die über eine solche Ausnahmegenehmigung verfügen.

Das hat die Redaktion des Hanf Journals an einen Artikel aus dem Jahr 2005 erinnert, in dem es um eine Münchner Firma ging, die legal Medizinal-Hanfblüten anbaut, diese aber damals nicht in Deutschland an Patienten abgeben konnte, weil es zu diesem Zeitpunkt noch niemanden gab, der über ein Cannabisblüten-Rezept verfügte.

Mittlerweile gibt es eine Menge Patienten, die ihr Cannabis teuer aus niederländischen Apotheken kaufen müssen, wenn es überhaupt lieferbar ist.
Auf der anderen Seite scheint die Firma Suedhanf immer noch Cannabis in München zu züchten, kann es aber bis heute nicht an Patienten abgeben, nähere Details sind nicht zu erfahren. Das liegt daran, dass Cannabisblüten, anders als in den Niederlanden, auch wenn sie standardisiert gezüchtet sind, nicht als verkehrsfähiges Arzneimittel annerkannt sind, Fertigarzneimittel aus Cannabis wie Sativex jedoch schon.
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