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Der Plenty

Promotion - Einfach gut: Der neue Hand-Vapo von Storz&Bickel
Publiziert am: 03.04.12 - Medienformen: Medienform Text

Foto: Storz&Bickel

Die Erfinder des Volcanos haben schon mit dem ersten High-End Vaporizer Maßstäbe in Sachen Qualität, Effektivität und gutem Geschmack gesetzt. Mit ihrer neuesten Entwicklung, dem Plenty-Vaporizer, beweisen Storz&Bickel wieder einmal, dass ein in Tuttlingen entwickeltes und produziertes Gerät auch im Segment der Hand-Vaporizer allen Ansprüchen der gehobenen Inhalationskultur gerecht wird. Zum Plenty bekommt man ein Tropfkissen für Öle, Harze und Tinkturen sowie drei Siebe, ein Reinigungspinsel und einen wirklich scharfen Grinder. Der Hand-Vaporizer erinnert optisch an einen Elektro-Tacker oder eine Nagelpistole und macht schon auf den ersten Blick einen sehr robusten Eindruck, der sich im Testlauf auch bestätigen sollte. Den hat dieses Mal ein der Redaktion bekannter Cannabis-Patient mit einer Ausnahmegenehmigung für Medizinal-Blüten durchgeführt, denn wer testet Vaporizer besser als Cannabis-Patienten?
„Nach dem Lesen der Bedienungsanleitung wurde die Kräuterkammer befüllt, in die schon ein gutes Gramm Medizinal-Blüten rein passt. Das Prinzip der Kammer gleicht der des Volcano-Valve Systems, ist aber ein wenig flacher. Das Befüllen und die Handhabung sind denkbar einfach. Wer kleinere Portionen bevorzugt, tut gut daran, das mitgelieferte Tropfkissen zu nutzen, was die Füllmenge um etwa zwei Drittel reduziert. Ein stufenloser Temperaturregler, der von Stufe eins (130°C) bis sieben (202 °C) reicht, ist für die Hitzezufuhr verantwortlich, wobei der mit einer Doppelhelix ausgestatteten Heizblock im Inneren für einen gleichmäßig warmen Luftstrom sorgt.
Für den ersten Test wurde der Stecker eingesteckt, der Schalter umgelegt, der Regler auf Stufe sechs, also 190 °C, gestellt und gewartet, bis das analoge Thermometer an der Vorderseite die gewünschte Temperatur anzeigt. Das war nach gut drei Minuten der Fall, ein leichtes Klacken des Thermostats, die Heiz-Kontrolllampe geht aus und es kann losgehen. 200 Sekunden Anheizzeit sind für ein Handgerät mit Heizblocksystem wirklich flott.
Vor dem Inhalieren wird die Kräuterkammer mit einer kleinen Drehung auf dem Heizelement fixiert. Zum Ziehen wird der Hebel im Handlauf kurz gedrückt und sofort fällt auf, dass der Inhalationsvorgang angenehm wenig Kraft erfordert. Der Dampf kommt trotz der kompakten Größe vom Plenty aufgrund des spiralförmigen Mundstücks aus Edelstahl angenehm kühl in den Lungen an. Der große Luftdurchsatz macht das Inhalieren schön leicht und sofort beim ersten Zug sind die Lungen ausreichend mit Hanf-Dampf gefüllt, das lästige „Anziehen“, das man von anderen Handgeräten her kennt, entfällt komplett. Wenn die rote Lampe wie im Test nach ein paar tiefen Zügen wieder anspringt, öffnet das Thermostat die Stromzufuhr zum Heizelement, so dass nach wenigen Sekunden die gewünschte Temperatur von 190°C wieder erreicht und der Plenty erneut betriebsbereit ist. Geschmack und Dampfentwicklung sind ausgezeichnet, auch die Wirkung tritt wie gewünscht sofort ein. Legt man den Plenty beiseite und betätigt so den Hebel für ein paar Minuten nicht, schaltet sich der Vaporizer automatisch ab. Das schützt die Medizin und das schicke Gerät.
Wie nicht anders zu erwarten, lässt auch der neue Vaporizer von Storz&Bickel wenig Wünsche offen, wenn überhaupt könnte die 2.0er Version mit einem einfachen Standfuß aufwarten. Denn nach zwei, drei tiefen Zügen stellt man ein solch hochwertiges Gerät lieber beiseite als es hinzulegen. Gerade bei der Benutzung mit Öl oder Harz wäre ein solche Option sehr praktisch, da der Inhalt beim Hinlegen seitlich aus dem Tropfkissen laufen könnte. Der Plenty überzeugt in Qualität, Effektivität und Dampfergebnis, ist sehr robust und ist kurz gesagt das, was man von einem Vaporizer „Made in Germany“ als Cannabis-Patient erwartet.“

www.storz-bickel.com
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