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Auch Hannover feiert den Hanftag am 5.Mai

Demonstration zur Re-Legalisierung von Hanf in der niedersächsischen Landeshauptstadt
Publiziert am: 25.04.12 - Medienformen: Medienform Text

Der GMM 2012 findet 2012 in über 300 Städten weltweit statt


Die Zeiten, in denen sich die Hanfliebhaber/innen in Deutschland bis auf wenige Ausnahmen versteckt haben, scheinen ihrem Ende entgegen zu gehen, neben den traditionellen Veranstaltungen in Berlin (Hanftag und Hanfparade) und in Frankfurt wird es dieses Jahr die Cannabiskultour mit ihren 100 Events, einen Hanftag in München, die Dampfparade in Köln, und, wie wir leider gerade erst in Erfahrung gebracht haben, auch einen Hanftag in Hannover geben. Die Grüne Jugend hat sich kurzfristig dazu entschlossen, im Rahmen des Global Marijuana March einen Hanftag zu veranstalten, dessen Organisatoren auf ihrer Facebook-Seite erklären, worum es ihnen geht:


"Global Marihuana March Hannover 2012

Am 5. Mai finden jährlich weltweite Demonstrationen gegen die Kriminalisierung von Cannabiskonsument_innen und für die Legalisierung des Genuss- und Arzneimittels statt. Bisher gab es in Hannover noch keine derartige Veranstaltung. Das ändern wir dieses Jahr!

Das Cannabisverbot ist unwirksam und kontraproduktiv. So lässt sich keine Beeinflussung des Konsumverhaltens durch ein Verbot feststellen, sondern zwingt durch Stigmatisierung die Konsument_innen zu problematischen Konsummustern, da Therapiemöglichkeiten aus Angst vor Strafe nicht wahrgenommen werden.

Ein weiteres Problem stellt die Verunreinigung von Cannabisprodukten mit Streckmitteln wie Haarspray oder Sand dar. Durch sie wird das Cannabis weitaus gefährlicher und damit Gesundheit der Konsument_innen und auch das Gesundheitssystem unnötig geschädigt.

Wir fragen uns warum Drogen wie Alkohol und Nikotin, die weitaus größere gesundheitliche Schäden als Cannabis hervorrufen, gesellschaftlich anerkannter sind. Jährlich werden ca. 4 Mrd. € für die Verfolgung von Konsument_innen illegalisierter Drogen ausgegeben. Das zeugt davon, dass keine Lehren aus den negativen Auswirkungen der Alkoholprohibition in den USA der 1920er gezogen wurden.
Eine Legalisierung von Cannabis würde der Organisierten Kriminalität, die sich hauptsächlich durch Drogenhandel finanziert, ihre Existenzgrundlage entziehen. Des Weiteren würde der Staatshaushalt geschont werden.

Wir fordern deshalb:

- Die sofortige Legalisierung von Cannabis
- Umfassende Qualitätskontrollen
- Wissenschaftlich fundierte Grenzwerte für THC im Straßenverkehr
- Ehrliche und wertneutrale Prävention

Wenn auch ihr auch die Legalisierung von Cannabis wollt, dann kommt am 05. Mai um 14.00 Uhr zum Opernplatz und demonstriert mit uns für die Legalisierung von Cannabis."




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