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Widerstand gegen den "Wietpas"

Coffeeshop Easy Going bedient Deutsche
Publiziert am: 02.05.12 - Medienformen: Medienform Text

Bleibt spannend: Die Einführung der Ausgrenzung beim tolerierten Hanfblüten-Verkauf in grenznahen Coffeeshops


Nicht nur in Maastricht hat die gestrige Einführung des so genannten "Wietpas" zu größeren Protestkundgebungen und Konflikten geführt. Niederländische Zeitungen berichten, dass die ersten zehn abgwiesenen Kunden eine Anzeige wegen Diskriminierung gegen den Coffeeshop-Betreiber Josemans erstattet hätten, woraufhin dieser den Laden wieder für alle Nationalitäten öffnete. Das veranlasste die Gemeinde Maastricht zu der Ankündigung, den Shop für einen Monat zu schließen. Josemann hofft so, einen Präzedenzfall vor einem niederländischen Gericht zu schaffen.
Die restliche Coffeeshops der Stadt hatten derweil aus Protest geschlossen, weil sich keine Kunden registriert hatten und sie demnach auch niemanden hatten, an den sie verkaufen durften.

In Tilburg an der Grenze zu Belgien wurde bereits ein Coffeeshop vorübergehend geschlossen, weil er gegen die "Wietpasregelung" verstoßen habe. Auch der Inhaber des "Toermalijn" zeigte sich von der Schließung nicht überrascht und hofft wie Josemans, die neue Zwangsregelung doch noch auf dem dem Rechtsweg zu kippen.


Coffeeshop Toermalijn missachtet "Wietpas"






Einen Tag nach der Einführung in den Provinzen Limburg, Noord-Brabant und Zeeland verursacht die nicht nur von Hanfkonsumenten als diskriminiernd empfundene Lösung bereits massive Probleme, ab dem 1.1. 2013 soll der Wietpas im ganzen Land eingeführt werden.
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