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Australiens ehemaliger Polizeichef spricht Klartext

Noch ein Altersweiser in Sachen Drogenpolitik
Publiziert am: 07.06.12 - Medienformen: Medienform Text

Manche kapieren es früher, die meisten anscheinend später

Erst kürzlich haben wir über das Phänomen vom "Ruhestand-Drogenpolitik-Erleuchtungs-Syndrom" berichtet.
Zwar ist Australiens Ex-Polizeichef wohl nicht prominent genug, um der Global Commission on Drug Policy beizutreten. Alledings gibt auch er im Ruhestand plötzlich zu, dass die von ihm und seinen Kollegen jahrzehntelang verfolgte Strategie grundlegend falsch war:
"Nach 33 Jahren Berufserfahrung als Leiter der Australischen Anti-Drogenpolizei, die in diesem Zeitraum eine harte Linie gefahren hat, kann ich die, die sagen, man müsse die derzeitige Drogenpolitik nicht ändern, voll verstehen, denn ich habe ihre Meinung bis vor kurzer Zeit geteilt.
Aber meine Arbeit als Polizist, sowohl auf Bundes- als auch auf Landes- und Lokalebene, meine Tätigkeit als Prokurator
(Anm. der Redaktion: Eine Art Rechtsanwalt im Britischen Rechtssystem) sowie diverse Erfahrungen im Umfeld von Alkohol und Drogen haben mir gezeigt, dass ich falsch lag. Wahr ist, dass repressive Maßnahmen wenig Auswirkungen auf den Australischen Drogenmarkt haben. Das trifft so für die meisten Länder der Welt zu," lauten die ersten Zeilen des offenen Briefs von Mick Palmer, den die "National Times" in voller Länge veröffentlicht hat.


Den ganzen Brief gibt es hier.




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