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Die DEA-Chefin kommt ins Stottern

Ein anschauliches Beispiel für fortschrittliche Drogenpolitik
Publiziert am: 26.06.12 - Medienformen: Medienform Text

Heute ist Weltdrogentag der UNO



DEA-Chefin Michele Leonhart, eine echte Hardlinerin in Sachen Hanf, muss dem Repräsentantenhaus alljährlich Bericht über die Arbeit ihrer Behörde erstatten. Mittlerweile sitzen dort eine Menge Volksvertreter beider großen Parteien, die mit der Kriminalisierung von Cannabis-Patienten durch die Bundesbehörden ganz und gar nicht einverstanden sind.

Das bekam auch Michele Leonhart zu spüren, die die Fragen von Steve Cohen und Jared Polis (Demokraten) zum Gefährdungs- und Suchpotential von Cannabis ausweichend oder schlicht gar nicht beantwortete.
"So sieht es aus, wenn der Drogenkrieg stirbt" kommentiert das US-Internetportal "Toke of the Town" das an einen Chat-Bot erinnernde Verhalten der DEA-Chefin.
So sieht es aber nur aus, weil das Thema "Cannabis-Re-Legalisierung", anders als in Deutschland, in den Vereinigten Staaten endlich da ist, wo es hingehört: Im Focus der Öffentlichkeit und in den Parlamenten.




Michele Leonhart vs Steve Cohen





Michele Leonhart vs Jared Polis



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