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Scheiss Alkohol

Alkohol ist Einstiegsdroge Nummer eins.
Publiziert am: 12.07.12 - Medienformen: Medienform Text

Lieber die Finger von lassen Fotos:Peter Niemayer via Wikipedia / CC Gnu 1.2

Eine Studie in der 14,500 Studenten aus 120 Schulen der USA befragt wurden kommt zu dem Ergebnis, dass Alkohol die Einstiegsdroge Nummer eins ist.

Adam Barry, Professor des College of Health and Human Performance, bestätigte, dass in der Untersuchung festgestellt wurde zu welchen Drogen im Alter von 17 Jahren bereits gegriffen wurde und dass Alkohol an erster Stelle läge. Weiter abgedeckt wurden in der Untersuchung: Cannabis, Kokain, Heroin, LSD, Amphetamine, Beruhigungsmittel und weitere narkotische Stoffe.

„Die Studie unterstützt damit die Glaubwürdigkeit bisheriger Veröffentlichungen, die Alkohol als Einstiegsdroge Nummer eins definierten, welche dann leicht zu weiterem Drogengebrauch führe.“ sagte Barry laut eines Artikels der Medical Daily.

Nach Schätzungen anhand von Beobachtungen der bedeutensten Studien, die in den Archiven der General Psychiatry veröffentlicht wurden, haben in den USA bereits 59-71 Prozent der 17 Jährigen Alkohol konsumiert, 44 Prozent versuchten Cannabis und vier bis fünf Prozent hatten Kontakt zu Kokain. Alkohol stehe noch vor Zigaretten an erster Stelle.

„Nimmt man die Daten ernst, dass Alkohol eine wichtige vorhersagende Rolle bezüglich zukünftiger Konsummuster spielt, haben Schuloffizielle und Gesundheitsexperten einen weiteren nützlichen Ansatz gegen den Anstieg des Substanzmissbrauches anzukämpfen. Allein wenn die durch unsere Erkenntnisse gewonnenen Informationen in Schulprogrammen umgesetzt würden und Alkoholkonsum bei Schülern um einige Jahre nach hinten verzögert werden könnte, würde dies indirekt dazu führen den Gebrauch anderer Substanzen zu vermindern.“ wird Barry im Medical Express zitiert.

Eine Zero Tolerance Politik im Elternhaus, die Eltern natürlich mit einschließe, sei das Beste was man machen könne. Je später man zu Alkohol greife, desto später würden andere Drogen folgen, sagte er dem Medical Daily. Die Studie kam ebenso zu dem Ergebnis, dass Suchtverhalten regulär mit gesellschaftlich akzeptierten Drogen begänne, das dann gerade bei aufgeschlossenen Trinkern bis zu 16 Mal stärker ausgeprägt seien könne- bezüglich legaler wie illegaler Drogen.
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