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Hello Africa!

Gambia voller Schizophrener
Publiziert am: 16.07.12 - Medienformen: Medienform Text

Autor: Mze
Ob nicht doch kosmische Strahlung verantwortlich sein könnte?

Laut einer Meldung von www.Allafrica.com leiden in Gambia 27.000 Menschen unter Schizophrenie.
Ungefähr die Hälfte der Betroffenen soll durch Marihuanakonsum erkrankt sein.

„Experten“ der NDEA (National Drug Enforcement Agency) hätten diesen Wert ermittelt und Statistiken hätten seit 2009 einen steigenden Gebrauch der Pflanze in der Bevölkerung festgehalten. Christliche und Islamische Glaubenssprecher weisen in dem mit fehlenden Quellenverweisen auftrumpfenden Artikel dazu auf den Schaden hin, den Drogen in der Gesellschaft hinterlassen und, dass sie aus religiöser Sicht jeher verboten wären.

Gegen Unterschlagung von Drogengeldern wird dagegen nicht gewettert.

Sicherlich da Gambias „Staatspräsident“ Yahya Jammah erst im Mai 2012 von zwei gerade gekündigten NDEA Top Offiziellen beschuldigt wurde, mehrere Millionen Dollar Drogengelder an sich genommen zu haben, um damit zum Beispiel eine Reise in die USA finanziert zu haben.

Die beiden ehemaligen, ranghohen Polizisten werden dagegen von der NIA (National Intelligence Agency) wegen Korruption und Machtmissbrauchs verdächtigt. Jammah war persönlich an der Inhaftierung der beiden zu diesem Zeitpunkt noch nicht angeklagten Personen interessiert und ordnete deren weitere Verwahrung an.
Ihre Jobs bekamen sie jedoch auch einst von ihm verpasst, kurz nach einem Milliarden Dollar hohen Kokain Bust im vergangenen Jahr, bei dem er sich bedient haben solle.

Dass Marihuana bei der möglichen Schizophrenie des gambischen Diktators als Verstärker gedient haben kann, ist zwar theoretisch möglich, dass die Hälfte der betroffenen Bevölkerungsschicht in Gambia aber Opfer ihres Konsumsverhaltens ist, wurde in vergangenen Studien wirklicher Experten mittlerweile mehrfach widerlegt.


Ein Kommentar, das man sich da nicht verkneifen kann:

Wir vom Hanfjournal empfehlen Jammah, der der Meinung ist, er könne Menschen mit dem Auflegen seiner Hände gegen Aids, Asthma und Diabetes heilen, sich erst einmal Zeit für den eigenen Gesundheitszustand zu nehmen, bevor er weiterhin von Erkrankten das Absetzen ihrer HIV-Medizin verlangt und Lesben wie Schwule unter Androhung von Enthauptungen aus dem Land zu jagen versucht.

Aber klar. Marihuana, das macht irre!

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