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Die Grüne Hilfe

Auch bei der Hanfparade von Anfang an aktiv!
Publiziert am: 16.07.12 - Medienformen: Medienform Text


Ursprünglich in den 70er-Jahren des letzten Jahrhunderts von Werner Pieper (Verlag „Der Grüne Zweig“) gegründet, ist die Grüne Hilfe in den 80er Jahren zunächst „eingeschlafen“. 1994 aber wurde die Grüne Hilfe (GH) unter der Federführung von Christiane Eisele als Informations- und Kontaktbörse zu den Themen Cannabis und Recht, Cannabis als Medizin und Gefangenenbetreuung reaktiviert. Die GH fordert die Wiederfreigabe/Relegalisierung von Cannabis sowie die Entkriminalisierung aller DrogenkonsumentInnen!
Im Februar 2000 wurde die GH dann als „Grüne Hilfe-Netzwerk e.V.“ ins Vereinsregister Wittlich eingetragen und erhielt unter Federführung der Trierer Hanf-Aktivisten-Familie Eva und Ralf Gorig und deren Sohn René die Gemeinnützigkeit zur „Minderung der gesellschaftlichen Auswirkungen der Drogenproblematik“. Die GH engagiert sich insbesondere im Bereich Hilfe für Prohibitions-Opfer (z.B. mit rechtlichen Tipps und Ratschlägen) sowie für Prävention, Aufklärung und Resozialisierung. Aktive Öffentlichkeitsarbeit leistet die GH unter anderem mit Infoständen, der Vermittlung von ReferentInnen zum Thema Drogen(-politik) und Beteiligung an Demonstrationen, wie der „Hanfparade“ in Berlin, dem „global marijuana march“ oder dem „Gedenktag für Drogenopfer“. Seit der ersten Hanfparade 1997 ist die GH regelmäßig auf jeder Hanfparade mit Redebeiträgen und Infostand vertreten gewesen.
Außer durch den GH-Infostand auf der Hanfparade 2012 wird die dienstälteste deutsche Cannabis-Initiative dieses Jahr mit Redebeiträgen von Jo Biermanski zur Drogenpolitik und Jost Leßmann zu Cannabis im Straßenverkehr und Repressionspolitik vertreten sein. Des weiteren koordiniert die GH in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit einem Rechtsanwalt den Hanfparade-Ermittlungsausschuss: Bei Festnahmen oder sonstigen Problemen mit Polizei und/oder Justiz kontaktiert bitte den Ermittlungsausschuss unter 0171-1961954.
Die GH führt eine deutschlandweite Liste von AnwältInnen mit BtMG- und/oder Verwaltungsrechterfahrung (Führerscheinproblematik), von denen sich Betroffene in ihrer Nähe vertreten lassen können, betreut kriminalisierte HanffreundInnen, kümmert sich um Hanf-Gefangene und deren Probleme, hilft beim Schriftwechsel mit den Behörden, erstellt Infoblätter zur Drogenproblematik (z.B. Cannabis und Führerschein) und ist auf politischer Ebene aktiv.

Organisatorisch wird die GH seit einigen Jahren koordiniert von den Vorstandsmitgliedern Thomas Schneider (Arnstadt), Jost Leßmann (Göttingen) und Martin Rediker (Kassenwart/Lippstadt). Strukturell setzt sich die GH derzeit aus neun Regionalbüros zusammen. In den Bundesländern Bayern, Brandenburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein werden derzeit Hanf-AktivistInnen zum Aufbau von entsprechenden ehrenamtlichen Regionalbüros gesucht. Interessierte werden gebeten, sich mit dem Vorstandsmitglied Jost Lessmann (niedersachsen@gruene-hilfe.de) in Verbindung zu setzen.

Diese Informations-, Kontakt- und Betreuungsarbeit kostet neben einer Menge Arbeit und Zeit auch viel Geld. Da die GH sich ausschließlich über Spenden finanziert, ist sie auf entsprechende Unterstützung dringend angewiesen. Solltet Ihr also mal ein paar Euro entbehren können, spendet sie doch für einen guten Zweck.

Spendenkonto:
Grüne Hilfe Netzwerk, Postbank Frankfurt Kto.-Nr.: 91570-602
BLZ: 500 100 60
Auf Wunsch kann eine abzugsfähige Spendenquittung ausgestellt werden
www.gruene-hilfe.de

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