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MUSITIPPS

Gewinnt die neue Uwe Baton CD
Publiziert am: 05.03.13 - Medienformen: Medienform Text

Autor: Janika Takats
NAS - Foto: Out4Fame

NAS
Live
27.03 | Berlin Astra Kulturhaus 20h


Im Rahmen der von Out4Fame ins Leben gerufenen Urban Legends Reihe wird NAS live mit seiner Band in drei deutschen Städten zu sehen sein. Nasir bin Olu Dara Jones aka NAS wurde 1973 in New York geboren. Nach der achten Klasse brach er die Schule ab, fing an auf der Straße Drogen zu verkaufen und versuchte gleichzeitig im HipHop-Biz Fuß zu fassen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten erschien im Jahr 1994 NAS‘ erstes Album ‚Illmatic‘. Das Album gilt bis heute als eines der besten und einflussreichsten Rap-Alben überhaupt. Im Laufe seiner Karriere hat der Rapper zahlreiche Auszeichnungen erhalten und wird als einer der besten Hip Hop MCs aller Zeiten gehandelt. NAS hat seinen eigenen Stil und macht unter anderem immer wieder durch seine sozialkritischen und politischen Lyrics auf sich aufmerksam. In den vergangenen 20 Jahren arbeitete er mit HipHop-Größen wie Dr. Dre, Eminem, Jay-Z, KRS-One oder Kanye West zusammen. Im letzten Jahr waren die Deutschland Konzerte ausverkauft, also beeilt euch, solltet ihr noch keine Karten haben! Weitere Termine sind der 22.3 (Heidelberg) und der 26.03 (Hamburg). Tickets sind an allen bekannten VVK Stellen oder hier erhältlich.


Kaizers Orchestra

Die norwegische Rockband Kaizers Orchestra wurde 2000 von Sänger Janove Ottesen und Gitarrist Geir Zahl gegründet. Bereits im darauf folgenden Jahr erschien ihr Debütalbum ‚ompa til du dør‘ (Humppa bis du stirbst), das erst in Norwegen und später dann auch in den Niederlanden und in Dänemark große Erfolge feierte. Danach ging es mit den Alben Schlag auf Schlag, so dass Kaizers Orchestra heute auf 10 Langspielveröffentlichungen zurück blicken. Ihr Stil bewegt sich dabei zwischen Punkrock, osteuropäischer Zigeunermusik und Marsch/Humppa-Musik. Dabei ließen sich die Jungs auch immer wieder von Sänger und Musiker Tom Waits inspirieren. Bei Live-Konzerten eilt ihnen ihr Ruf voraus, wodurch sie trotz ihrer vorwiegend norwegischen Text inzwischen auch häufig Auftritte außerhalb ihres Heimatlandes haben. Weitere Termine sind der 06.03 (Erlangen), 07.03 (Berlin) und 09.03 (Köln). Mehr Infos über die Band findet ihr auf www.kaizers.no.
24.03 | Zürich Gloria-Theater 20h


Shout Out Louds

Die Shout Out Louds feiern 2013 ihr 10jähriges Bandbestehen und gehen anlässlich dessen auf Tour. Mit dabei im Gepäck haben sie ihr neues Album ‚Optica‘, das im Januar erschienen ist.
Das Album wurde erstmalig in Eigenregie der Band aufgenommen und es wurden Streicher, Posaunen, Trompeten und Flöten in die Musik integriert, um den Sound aufzupeppen. In den zehn Jahren ihres Bestehens kann die schwedische Indie-Rockband auf fünf Alben, vier EPs und zahlreiche Single-Veröffentlichungen zurückblicken.
Außerdem tourten sie durch ganz Europa und ihr Song „Wish I Was Dead“ wurde als Soundtrack in der Serie O.C. California verwendet.
Im März sind Shout Out Louds außerdem noch in Erlangen (22.03), Wien (23.03) und München (28.03) zu sehen. Weitere Dates findet ihr unter www.shoutoutlouds.com.


Wally Warning
Mama Nature


Wally Warning-Mama Nature - Foto: Soulfire Artists

Wally Warning ist ein Sänger und Musiker, dessen Wurzeln so vielfältig sind wie seine Musik. Auf Aruba geboren (seine Eltern stammen aus Suriname), kam er mit 17 Jahren nach Europa und lebt nun schon seit ca. 20 Jahren in Deutschland. 2007 brachte ihn der Sommerhit ‚No Monkey‘ und das gleichnamige Album in die hiesigen Charts. Jetzt meldet er sich mit ‚Mama Nature‘ zurück. Das Album ist am 22.02.2013 bei Cunucu Records und bietet karibische Musik in all ihren Formen. ‚Mama Nature‘ ist eine Mischung aus Reggae und Latin Music mit afrikanischen Einflüssen und Elementen aus Soul, Gospel, Jazz und Folk. Warning singt auf Englisch, Spanisch und Papiamento, einer Creolsprache der niederländischen Antillen. Seine Lieder handeln von Liebe, der Hoffnung auf eine bessere Welt und Spiritualität. Sie sind zuweilen nachdenklich, aber auch voller tanzbarer Lebensfreude und positiver Energie. Warnings Musik klingt verträumt ohne weltfremd zu sein. Einfach schön anzuhören.
www.wallywarning.com


Joe Budden
No Love Lost


Joe Budden-No Love Lost Foto: ballyhoo media

Mit ‚No Love Lost‘ (am 22.02.13 bei Membran erschienen) meldet sich Joe Budden nach sieben Jahren mit seinem zweiten Soloalbum zurück. Budden ist der Kopf der US HipHop-Band Slaugtherhouse, die bei Shady Records unter anderem von Eminiem und Dr. Dre produziert werden. Sein Debüt-Album erreichte Goldstatus und auch das Nachfolgewerk hat durchaus Potenzial, nicht nur wegen der Gastauftritte von Rappern wie Lil Wayne, Wiz Kahlifa, French Montana, Joell Ortiz, Tank und einige weiteren seine Aufwartung. Budden wird von vielen gerne mit Drake verglichen, von dem er sich laut eigener Aussagen immer wieder inspirieren lässt. Auf dem Album sind einige ruhigere Stücke mit textlichem Tiefgang, was man sonst eher selten von Budden zu hören bekommet. Trotzdem gibt‘s auf der Scheibe aber immer noch genug Lieder, die sich bestens dafür eignen, mit runter gelassenen Autoscheiben durch die Gegend zu fahren und bei maximaler Lautstärke kräftig mit dem Kopf zu wippen.
www.joebuddentv.com


Andrea Balducci
Bloom


Andrea Balducci-Bloom Foto: Passionate PR

Mit ‚Bloom‘ präsentiert Andrea Balducci sein erstes Album, erschienen am 01.02.2013 bei Schema. Das Album liefert elf Pop-Soul/Jazz Songs, die musikalisch einwandfrei arrangiert sind und gefühlvoll präsentiert werden. Es handelt sich hauptsächlich um Songs aus verschiedenen Genres, die in verändertem Stil neu interpretiert werden. Mit dabei sind Klassiker wie ‚Spooky‘ von Dusty Springfield oder der von Mickey Newbury geschriebene Song ‚I Just Dropped In‘, der auch im Soundtrack von ‚The Big Lebowski‘ verwendet wurde. Auf dem Album befinden sich auch zwei neue Songs: ‚Within Myself‘ und ‚I Will Never Stop Lovin‘ You‘. Begleitet wird Balducci von Teppo Makynen, Jukka Eskola und Timo Lassy, die alle drei dem bekannten finnischen Jazz-Quintet Five Corners angehören. ‚Bloom‘ mag vielleicht nicht gerade das experimentellste und spannendste Album der Welt sein, aber der Sound ist eins-a und bestens geeignet um sich einen entspannten Abend zu machen.
Andrea Balducci auf myspace


Ziggy Marley
In Concert


Ziggy Marley-In Concert Foto: ballyhoo Media

Als ältester Sohn Bob Marleys folgt Ziggy schon als Kind dem Vorbild seines Vaters und begann 1979 mit seinen Geschwistern Sharon, Cedella und Stephen Musik zu machen. Drei ihrer insgesamt elf Alben wurden mit einem Grammy ausgezeichnet. Nach vier Soloalben erschien am 18.01.13 Marleys neues Live-Album ‚In Concert‘ bei Tuff Gong Worldwide. Die Scheibe wurde während der ‚Wild & Free‘ Welttournee im Jahr 2012 aufgenommen. Neben Hits wie „Tomorrow People“ und „Wild And Free“ sind auch die beiden Song „Is This Love“ und „War“ seines Vaters auf dem Album zu finden. Das Album spiegelt den Vibe der Live-Performance wider, wodurch es lebendiger und authentischer wirkt als Studioalben. Ziggys Band, allen voran Schlagzeuger Santa Davis, der schon mit Peter Tosh und Jimmy Cliff auf der Bühne stand, versteht ihr Handwerk, genauso wie der Sänger selbst. ‚In Concert‘ weckt die Lust beim nächsten Ziggy Marley Konzert selbst dabei zu sein.
www.ziggymarley.com


Uwe Banton
Mental War Foto: Uwe Banton


Uwe Banton-Mental War

Zwar ist Uwe Bantons neues Album schon im November 2012 bei Rasta Yard und AL.TA.FA.AN. Records erschienen, eine Erwähung lohnt sich aber auf jeden Fall trotzdem noch. Vor allem für euch, da wir diesen Monat 2 ‚Mental War‘ CDs verlosen werden!
Uwe Banton ist seit 1985 aktiv in der Reggae-Szene unterwegs und hat sich über die Jahre zu einer festen Größe des Reggaes aus Deutschland entwickelt. ‚Mental War‘ ist Bantons dritte Soloveröffentlichung. Dieses Mal griff der Sänger zum Teil auf exklusiv produzierte Riddims zurück, die von einigen der anerkanntesten Reggae-Musiker Deutschlands eingespielt wurden. ‚Mental War‘ wurde von Uwe Banton selbst produziert und von keinem geringeren als Ganjaman gemastert. Das Ergebnis ist feinster Roots Reggae nach jamaikanischen Vorbild, der so manche Produktionen von der Insel mit Leichtigkeit aussticht.
Um an der Verlosung teilzunehmen, sendet eine E-Mail an gewinnen@hanfjournal.de bis zum 31.03.13!!!
www.uwebanton.com









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