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DEA verbietet Geldtransporte

Medical Dispensaries vor der nächsten Hürde.
Publiziert am: 26.08.13 - Medienformen: Medienform Text

Today: USA, one more time.

Nachdem die Bürger in den US-Bundesstaaten Colorado und Washington bereits im letzten Jahr in Volksentscheiden für eine Re-Legalisierung von Cannabisprodukten stimmten, so dass lokale Polizeibeamte auf dem diesjährigen Seattle Hempfest Knabbereien anstatt Strafen verteilten, versucht die Drug Enforcement Administration (DEA) nun letzte Druckmittel gegen den legal bestehenden Geschäftszweig des Marihuanahandels aufzufahren.

Laut Weedblog üben die aus Staatskassen bezahlten Anti-Drogenkrieger der USA Druck auf Sicherheitsfirmen aus, keine weiteren Geldtransporte für Medical Dispensaries zu übernehmen.

Damit stimmen sie neben speziellen Steuerbestimmungen, der Verweigerung von Zusammenarbeit mit Banken, Kreditkarten-Unternehmen und Installationsfirmen von Alarm-Systemen, nun auch die Transportunternehmen gegen den legalen Handel mit Marihuana ein.

"Die Leute, die in diesem Business Geld verdienen, können sich doch ihre gepanzerten Fahrezeuge selber bauen. Sie haben ihre Nasen zwischen Bundes- und Landesgesetze getaucht und dabei Millionen verdient, weshalb es keinen Grund gebe sich zu wundern." sagt Kevin A. Sabat, ein ehemaliger Drogen Berater der Obama Regierung in der Huffington Post zu der aktuellen Entwicklung.

Aaron Smith, Geschäftsführer der National Cannabis Industry Association ist dagegen der Meinung, dass die Regierung sich mehr Geldgeschäfte im Schatten der Legalität wünsche und dementsprechend gefährlichere Straßen für die Bevölkerung.
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