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Keine höhere Kriminalitätsrate

US-Studie zur legalen Abgabe von Cannabisblüten an Patienten vorgestellt
Publiziert am: 27.03.14 - Medienformen: Medienform Text

Wer Cannabis kennt weiß: Es senkt das Aggressionspotential beiden meisten Usern


Die Abgabe von medizinischem Cannabisblüten hat keinerlei negativen Auswirkungen auf die Kriminalitätesrate. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Universität Dallas/Texas, die im Rahmen ihrer Studie FBI-Daten von 1990-2006 ausgewertet haben.
In diesem Zeitraum wurde Cannabis in Alaska, Kalifornien, Colorado, Hawaii, Maine, Montana, Nevada, Oregon, Rhode Island, Vermont und Washington als Medizin zugelassen. Die Kriminalitätsrate für Verbrechen wie Vergewaltigung, Mord, Raub, Einbruch, Diebstahl und Autoaufbrüche ist in den Staaten mit einen medizinischen Cannabis-Programm nicht angestiegen.
"Die Anzahl von Morden, Raubüberfällen und tätlichen Übergriffen scheint in Staaten mit medizinischem Cannabisgestz niedriger als in anderen zu sein, besonders im Zeitraum von 1998-2006", heißt es in der Studie.
"Wir aber sollten aber vorsichtig sein zu behaupten, dass Cannabiskonsum die Mordrate senke. Das ist nicht unsere Intention", äußerte Robert Morris, Verfasser der Studie, in einer Pressemitteilung seines Instituts.

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