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Angeblich illegaler Inhalt

Mounties müssen sich für Beschlagnahme von medizinischem Cannabis rechtfertigen
Publiziert am: 14.04.14 - Medienformen: Medienform Text

Vergammelt bei den Mountys: Beste Kanadische Hanf-Genetik

Viele Kanadische Cannabispatienten, die ihr Gras legal selbst angebaut haben, mussten damit rechnen, eben das ab dem 1.April 2014 nicht mehr tun zu dürfen. Kurz vor der Deadline entschied das Oberste Gericht in Kanada jedoch, dass Altbestands-Patienten ihre Anbau-Lizenz behalten dürfen, neu registrierte müssen ihre Medizin jedoch jedoch von den staatich lizenzierten Firmen beziehen, von denen die ersten Anfang des Monats ihre Tätigkeit aufgenommen haben.
Darunter befinden sich auch Tweed Inc. aus Ontario und Mettrum Ltd. mit Geschäftssitz in Toronto. Diese beiden Firmen hatten den "Medical Growern" angeboten, ihnen Dinge wie Saatgut, Stecklinge, oder Mutterpflanzen abzukaufen, lediglich getrocknete Blüten waren vom Ankauf ausgeschlossen. Weil das Urteil im Sinne der Patienten erst wenige Tage vor der Deadline für das geplante Anbauverbot gesprochen wurde, hatten viele Patienten ihre SetUps bereits abgebaut.
So hatten beide Firmen aus dem Bestand so genannter "BC-Grower" in British Columbia eine Lieferung medizinischer Cannabisprodukte aufgegeben, um sie an ihre jeweiligen Firmensitze zu verschicken. Die RCMP (Royal Canadian Mounted Police) hat nun beide Sendungen beschlagnahmt, anfangs ganz ohne offizielle Begründung. Erst auf diverse Anfragen kanadischer Medien hin gab die Polizei kurz und knapp bekannt, der Inhalt der Sendung sei illegal gewesen.

Sprecher beider Firmen hingegen behaupten, die Sendungen enthielten nur Produkte, für die sie eine Genehmigung von Health Canada besäßen.
"Ich weiß, was in unserer Sendung war. Sie enthielt keine getrockneten Hanfblüten," so Keelan Green, Sprecher von Mettrum Ltd. am Wochenende.
"Wir haben geglaubt, alles korrekt gemacht zu haben,", sagte der Geschäftsführer von Tweed gegenüber der National Post. Beide Firmen verzichten auf eine rechtliche Klärung, von der eine Freigabe der Sendung abhinge und geben sich mit der Beschlagnahme ab.
"Die Sendung lag eine Weile herum. Wir glauben nicht, dass sie noch brauchbar ist," so Green.



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