Hanf Journal Newsletter Kopfzeile

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- Der Hanf Journal Newsletter vom 17.10.2008


* Seid gegrüsst, liebe Hanffreunde,
* Oans, zwoa, g‘rast - Günther Beckstein torkelt ins Abseits
* Felix Austria? Österreichs Entwicklung zur heimlichen Hanfhochburg
* Sonderausgabe CH
* ANDERSWO SYLTz Kreuzzügler der Psychohygiene
* Dr. med. Franjo Grotenhermen - Behandlung von Nachtschweiß bei Krebspatienten mit Cannabinoiden
* Outside In - Unkonventionell und natürlich
* Zwei-Stufen Ufo-Lüfter mit ebm-papst Motorlaufrad
* Rolys Silberscheiben des Monats Oktober
* MidnightClub L.A. - Mit dem Nitro durch die Mall
* TNT can do - Attentat - jeden Tag eine neue Welt
* Breitspiele
* Die Hanfberatung im HanfJournal - Erste Hilfe für Kiffer
* pdf download - Oktober 2008

Seid gegrüsst, liebe Hanffreunde,

wir reaktivieren endlich wieder unseren Newsletter und wollen Euch nun monatlich mit den frischesten Informationen aus der Szene versorgen ...

Ausserdem ist nun das neue Hanf Journal (Oktober 2008) im Headshop Eueres Vertrauens erhältlich.
Die Ausgabe ist auch schon auf unserer Homepage unter http://www.hanfjournal.de abrufbar!

Wer nicht vor die Tür will, aber trotzdem nicht auf ein gedrucktes Exemplar verzichten möchte, kann sich das Hanf Journal auch bequem jeden Monat zuschicken lassen:
Hanf Journal Abo


Oans, zwoa, g‘rast - Günther Beckstein torkelt ins Abseits

„Es ist nicht das Problem, wenn einer eine Maß trinkt oder, wenn er ein paar Stunden da ist, auch zwei... Eine anständige Maß werden wir nicht auf den Index stellen.“ sagte Günther Beckstein anlässlich der bevorstehenden Wies’n Saison auf die Frage, wie es um die Fahrtüchtigkeit von alkoholisierten Festzeltbesuchern stände.
Zwei Maß, also vier „Halbe“ oder ungefähr 100 Gramm reiner Alkohol vor Fahrtantritt? Was würde Herr Beckstein sagen, wenn sein Fahrer, sicher ein gestandenes Mannsbild, sich während einer mehrstündigen Besprechung seines Chefs zwei Liter Bier in den Hals schraubt, um den Landesvater dann ein paar Stunden später zurück in die Staatskanzlei zu fahren?

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Felix Austria? Österreichs Entwicklung zur heimlichen Hanfhochburg

Die Meldungen überschlugen sich in den vergangenen Monaten geradezu, nachdem das Betäubungsmittelgesetz zum Anfang des Jahres revisioniert worden war.
Die Rede ist nicht nur von dem spektakulären Gerichturteil, welches einem Besitzer von zehn Kilogramm Marihuana die Freiheit beließ.
Die Verschärfung der Bestrafungen für Dealer hat hier zur Entkriminalisierung der Konsumenten von Cannabis geführt und ist definitiv der erste kleine Schritt in eine richtige Richtung. Die Stigmatisierung von Konsumenten sowie die Verteufelung einer alt eingesessenen Nutzpflanze ist in der heutigen Gesellschaft und in einer globalisierten Welt fernab jedweder Realität. Das erkennen gerade in Österreich immer mehr Bürger und sogar manch ein Politiker:
Jüngst sorgte das österreichische Institut für Suchtprävention für Aufsehen. Die UNDOC (UNO-Drogenkommision) hatte festgestellt, dass fast drei Viertel aller jungen ÖsterreicherInnen gegen eine Legalisierung von Hanf seien. Das Institut für Suchtprävention kam jedoch mit einer differenzierten Fragestellung zu einem komplett anderen Ergebnis: in dieser Studie sprachen sich nur 45 Prozent für die Beibehaltung eines totalen Verbots aus.

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Sonderausgabe CH

Am 30.11.2008 stimmen die SchweizerInnen und Schweizer über die zukünftige Hanfpolitik ihres Landes ab.

Wir wollen die zahlreichen Bemühungen der eidgenössischen HanfaktivistInnen honorieren und während der Schlusskampagne jegliche Möglichkeit nutzen, möglichst viele Menschen für eine Legalisierung an die Wahlurne zu bringen! Da eine Legalisierung in der Schweiz absoluten Symbolcharakter für einen großen Teil Europas hätte, liegt dieses im Interesse aller, die irgendwie mit Hanf zu tun haben. Kiffer, Medizinalpatienten, Shopbetreiber und Grower, alle würden kurz- oder langfristig von einer Änderung der Schweizer Drogenpolitik profitieren.
Daher haben wir uns als Hanf Journal entschlossen, einen in unserer Geschichte einmaligen Kraftakt zu wagen.

Wir unterstützen die Initiative durch eine Spezialsonderausgabe!

ANDERSWO SYLTz Kreuzzügler der Psychohygiene

Knappe zwei Jahre nach der verzweifelt anmutenden Selbstanzeige wegen Selbstanbau von Cannabis aus medizinischen Gründen stellt sich aXXL als selbst mehrfach von der Problematik Betroffenem das ganze Ausmaß des unglaublichen Geschehens in immer dramatischeren Auswüchsen eines kaum noch überschaubaren Elends dar:
Das Betäubungsmittelgesetz § 3 Abs. 2 findet im Kontext mit Art. 2 GG – „Recht auf körperliche Unversehrtheit“ keine allgemeingültige Anwendung. Im Gegenteil: Recht und BtMG werden in der überwiegenden Mehrheit aller diesbezüglichen Patientenfälle nach Belieben gebeugt, zurechtgedreht und falsch interpretiert, was im Wesentlichen auf die Tatsache zurückzuführen ist, dass den meisten Richtern, Staatsanwälten – ja, sogar ansonsten guten Strafverteidigern – die exakten Kenntnisse medizinischer Diagnosen, Therapiemöglichkeiten und gesundheitlicher Auswirkungen auf Schwerkranke im Zusammenspiel mit der rechtlichen – wie auch verwaltungsrechtlichen Situation in der Cannabis als Medizin-Frage schlichtweg nicht deutlich bzw. vorstellbar zu sein scheinen.

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Dr. med. Franjo Grotenhermen - Behandlung von Nachtschweiß bei Krebspatienten mit Cannabinoiden

Jüngst wurden in einer Fachzeitschrift für Palliativmedizin Erfahrungen aus einem kanadischen Universitätskrankenhaus mit der Verwendung eines Cannabinoids beim Nachtschweiß von Krebspatienten vorgestellt.

Etwa zehn bis 15 Prozent aller Patienten mit fortgeschrittenen Krebserkrankungen leiden an zum Teil sehr starkem Nachtschweiß. Bei Patienten mit Metastasen in der Leber steigt dieser Anteil bis auf 50 Prozent an. Nachtschweiß kann die Lebensqualität von Krebspatienten durch die Störung der Nachtruhe erheblich beeinträchtigen und hat die Tendenz, nicht abzunehmen, wenn sich der Betroffene dem Lebensende nähert. Die zur Verfügung stehenden Behandlungsmöglichkeiten dieses belastenden Symptoms sind begrenzt, die Medikamente meistens wenig wirksam.
In einer Abteilung für Palliativmedizin, d. h. einer Abteilung für Patienten, deren tödliches Leiden nur noch gelindert und nicht mehr geheilt werden kann, erhielten vier Patienten im Alter zwischen 66 und 93 Jahren das synthetische Cannabinoid Nabilon gegen Nachtschweiß. Nabilon ist ein Cannabinoid, das ähnlich wie THC wirkt und auch in Deutschland und Österreich vom Arzt verschrieben werden kann. Die behandelten Patienten waren drei Männer und eine Frau, die an Lymphknotenkrebs, Leukämie oder Darmkrebs litten. Ihr Krebs war so weit fortgeschritten und ihre Begleiterkrankungen waren so schwerwiegend, dass keine Aussicht mehr auf eine Heilung bestand. Alle Patienten betonten daher bei der Aufnahme in das Krankenhaus ihren Wunsch, dass ihre Behandlung ausschließlich auf eine Linderung ihrer Symptome ausgerichtet werden sollte, um ihnen ein würdevolles Sterben zu ermöglichen. Sie erhielten wegen Schmerzen und anderer Symptome neben dem Cannabinoid auch Opiate und Schlafmittel, zum Teil noch weitere Medikamente.

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Outside In - Unkonventionell und natürlich

M.A. ist unsere Bio Fee aus den Niederlanden.

Sie hat dem Hanf Journal schon Berichte über selbst gemachten Wurzelstimulator (Hanf Journal 05/2007) oder Outdoor-Kompostierung (Hanf Journal 05/2008) zugesandt. In dieser Ausgabe geht sie sogar noch ein Stück weiter: Während des Sommers hat sie sich der Herstellung eines Bio-Kompost aus den Resten der Ernte, in dem schon ausreichend Nährstoffe für die vegetative Phase enthalten sind, gewidmet und kann mit ersten Ergebnissen aufwarten:
Meine übliche Erdmischung setzt sich aus folgenden Bestandteilen zusammen: sehr gute Erde aus dem Gartenbedarf, Perlite, Torf, Kokosfasern und getrockneter Rinderdung in verschiedenen Anteilen.
Dieser Mischung wird Horn- und Blutmehl, Seevogel- und Fledermaus-Guano, Dolomitkalk und Holzasche als Sofort- und Langzeitdüngung sowie zur PH-Wert-Stabilisierung zugefügt.
Ich bin davon ausgegangen, dass sich die Nährstoffe dieser guten Erde, zusätzlich hoch aufgedüngt mit wertvollen, natürlichen und sich langsam zersetzenden Düngern und Zusatzstoffen, unmöglich binnen 10 bis 12 Wochen gänzlich verbrauchen können. Anfangs war es nur eine blanke Vermutung, aufgrund normaler Gärtnerkenntnisse, gemixt mit etwas rudimentärer Biochemie.
Im so genannten „Abfall“ der Pflanzen müsste sich also ebenfalls ein Großteil der verbrauchten Energie, sprich der Nährstoffe wiederfinden. Die alte Erde und die Pflanzenabfälle ordentlich kompostiert und aufgedüngt müssten also demzufolge theoretisch nach einigem Warten ein verwertbares Ergebnis bringen. Eine der möglichen Schwachstellen bzw. Unsicherheitsfaktoren war die möglicherweise unzureichende Erwärmung des Kompostmaterials und die damit einhergehende Einschleppung von Keimen, Bakterien oder gar Schädlingen. Deshalb war es gerade wegen der Indoor-Verwendung so wichtig, dass sich der Kompost auf über 60 Grad erwärmt, um keine Keime und Viren einzuschleppen. Solche und höhere Temperaturen im Kompostinneren erreicht man über die Sommermonate durch das Einbringen von frischem Grasschnitt in den Kompost.

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Zwei-Stufen Ufo-Lüfter mit ebm-papst Motorlaufrad

Leise und gar nicht teuer:
Die Grow In AG bringt Heimgärtner auf den neusten Stand der Klimatechnik

Bei der Zucht von Küchenkräutern @home ist das Klima der wichtigste Faktor für ein gutes Ergebnis. Dazu bedarf es einem guten und vor allen Dingen leisen Lüfter, die Nachbarn sollen ja nicht neidisch auf das selbst gezüchtete kulinarische Highlight des kommenden Winters werden.

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Rolys Silberscheiben des Monats Oktober

Erwartungen sind Projektionen. Das höchste Ziel ist, musikalisch und lyrisch frei zu sein. Nur so bewegt man sich vorwärts auf seinem Weg, statt sich in eingefahrenen Straßen nur noch selbst zu kopieren. Musik und Kunst überhaupt sollte nie aus Angst und mit Barrieren entstehen, sondern immer aus dem tiefen Bedürfnis heraus, Limits und Mauern zu durchbrechen! Nach (uns die) „Sinnflut“ (2005) schlägt sein neues Werk „Freiheit“ wieder alle Register!

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MidnightClub L.A. - Mit dem Nitro durch die Mall

Rockstar meldet sich zurück. Nach dem unglaublichen Erfolg von GTA IV folgt nun die Fortsetzung der beliebten Tuning Raserei - MidnightClub - auf der aktuellen Konsolengeration.
Während die Vorgänger nur Nachtfahrten in Neon beleuchteter Stadtumgebung zuließen, bietet der aktuelle Ausflug nach L.A endlich auch Adrenalin treibende Rennen zu Tageszeiten. Wir hatten das Glück zur offiziellen Präsentation in Berlin geladen gewesen zu sein und danken Take Two Interactive ein weiteres Mal für diesen tollen Ausflug im HD-TV bestückten, acht Meter langen Stretch-Hummer. Was sich hier dem geschulten Auge bot, muß sich nicht vor dem Grafik Giganten GTA IV verstecken.
Hersteller der Hausinternen „RAGE“ Grafikengine, Rockstar San Diego, verbaute fast das komplette Los Angeles in MidnightClub L.A., ließ es aber auf wilde Rasereien zuschneiden, damit keine langweiligen Areale den Fahrspaß bremsen können. Dafür bieten sich Bleifüßen aber alternative Routen, durch Einkaufspassagen und Parkanlagen, welche in der Wirklichkeit eher wegen Passantenaufkommens nicht befahren werden sollten.

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TNT can do - Attentat - jeden Tag eine neue Welt

Die Welt braucht Sündenböcke! Und nicht nur deshalb ist Terror ein Hobby wie jedes andere.
Er hilft auch gegen Jugendarbeitslosigkeit (die Ausbildung ist kurz, für jeden Hauptschüler zu schaffen, das Einkommen gering und Nachschub wird immer gebraucht), Übergewicht und Tränensäcke.
Wenn Terror ein bisschen angesehener wäre, ergäben sich auch endlich mal interessante Fernsehformate:

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Breitspiele

Oktober, bald ist es soweit. Spielesüchtige Menschen werden sich durch die Gruga-Hallen in Essen schieben und neue Spiele suchen, mit denen sie ohne Langeweile durch den rasant herannahenden Winter kommen. Ich muss wie immer noch ein paar Altlasten los werden, dazu gehört auch „War on Terror“, einem Kriegsspiel, dass weder in einer Fantasywelt, noch in der Vergangenheit spielt, sondern im Hier und Jetzt. Außerdem habe ich ein paar Mal „Robotics“ gespielt, in dem es um den Zusammenbau so netter Roboter wie Tanzpartner- oder Hundefrisierbot geht. Schon am Vorabend vor der offiziellen Eröffnung wird der Deutsche Spielepreis vergeben. In diesem Jahr wird „Agricola“ ausgezeichnet. Ja, genau jenes Spiel, welches auch schon mit dem Preis „Bestes komplexes Spiel“ geehrt wurde. Auf dem Fuße folgen „Stone Age“, „Im Jahr des Drachen“ und „Tribun“. Allesamt Spiele, die auch an meinem Spieltisch immer wieder gern ausgepackt wurden. Auch bei den Kinderspielen sahnte „Wer war’s?“ noch einmal ab. Es macht aber auch den Erwachsenen Spaß durch das Schloss zu rennen, immer vom Geist bedroht und es ist auch nicht so einfach den Zauberer davon abzuhalten, das Schloss zu erobern. Ansonsten werden alle, die vom 23. bis 26.10. in Essen sind, zwischen all den Neuvorstellungen bestimmt das eine oder andere Highlight oder Schnäppchen finden, so wie ich im vergangenen Jahr „War on Terror“.

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Die Hanfberatung im HanfJournal - Erste Hilfe für Kiffer

Kevin (29) aus Bremerhaven fragt:
„Hi Kascha,
mein Gras schmeckt in letzter Zeit etwas merkwürdig. Ich habe fast das Gefühl, dass jemand etwas Öliges drauf geschüttet hat. Es qualmt auch immens und ich frage mich, was da los ist? Es war auch ziemlich gepresst und klebrig, als ich es gekauft habe. Ich habe ein bisschen Angst, dass das irgend was chemisches ist, Motoröl oder so, was ja auch schwer ist, nachdem ich nun schon von Blei als Streckmittel gehört habe.“

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pdf download - Oktober 2008

Die Oktoberausgabe des Hanf Journals findet Ihr hier als pdf



Wir wünschen einen grünen Herbst - Euer Hanf Journal-Team




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