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- Der Hanf Journal Newsletter vom 13.02.2009


* Seid gegrüsst, liebe Hanffreunde,
* „Keine Mittel des Zwangs“
* Change?
* SCHREIE EINES CANNABIS GESUNDHEITSIRRLÄUFERS
* Low-Budget Growin' – oder Growing@Hartz IV, Teil 1
* Verdampftnochmal- Rauchst du noch oder verdampfst Du schon?
* Cannahuana - The Moweed
* Die Hanfberatung im Hanf Journal - Erste Hilfe für Kiffer
* pdf download - februar 2009

Seid gegrüsst, liebe Hanffreunde,

Das neue Hanf Journal (Februar 2009) ist im Headshop Eueres Vertrauens erhältlich.
Die Ausgabe ist nun auch auf unserer Homepage unter www.hanfjournal.de abrufbar!

Wer nicht vor die Tür will, aber trotzdem nicht auf ein gedrucktes Exemplar verzichten möchte, kann sich das Hanf Journal auch bequem jeden Monat zuschicken lassen:
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„Keine Mittel des Zwangs“

Bundesdrogenbeauftragte fernab der Realität
Von den Wirren deutscher Drogenpolitik und ihren Folgen

Spice ist seit Anfang des Jahres illegal, weil mittlerweile schon zwei künstliche Cannabinoide darin nachgewiesen wurden. Baden-Württemberg kündigt an, auch hart gegen KonsumentInnen vorzugehen. Spice enthält die künstlichen Cannabinoide JHD-018 und CP-47,497. Eine kontrollierte Dosierung dieser Stoffe zum Hausgebrauch ist sehr schwer möglich, da sie schon in geringsten Mengen hochwirksam sind.
Genau deshalb reich(t)en die Spice-Wirkungsspektren von „ich merk gar nix“ bis „ich war drei Tage drauf“. Was dann als nächstes kommt, kann sich ein jeder an fünf Fingern abzählen: Bald wird es „Sponge“, „Spuk“ oder „Spam“ geben, da das Betäubungsmittelgesetz nur um diese beiden nachgewiesenen Cannbinoide erweitert wurde. So stehen noch weit über 200 synthetische Abkömmlinge des natürlichen THC-Moleküls zur Verfügung, die allesamt einen deftigen Rausch versprechen und nicht im BtmG aufgeführt sind. Das Verbot ist wieder einmal Ausdruck vollkommener Ahnungs- und Hilfslosigkeit der (drogen)politisch Verantwortlichen, allen voran Frau Bätzing.

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Change?

Der San Francisco Chronicle behandelte am 18. Mai 2008 das Thema Barack Obama und die Frage zu Cannabis als Medizin. Hierzu hatte er sich in mehreren Interviews positiv geäußert.
Gleichzeitig mit den US-Präsidentschaftswahlen am Dienstag, den 04. November 2008 fanden in mehreren US-Bundesstaaten Volksabstimmungen statt, in denen es um Cannabis ging. Michigan wurde dank Unterstützung von rund 63% der Wähler zum 13. US-Bundesstaat, in dem Patienten straffrei Cannabis zu medizinischen Zwecken erwerben und besitzen dürfen.
Nachdem auch Massachusetts reformiert wurde, wurden auch auf Bundesebene positive Impulse erwartet. Der frischgekürte Sieger der Präsidentschaftswahlen hatte sich vor vier Jahren für eine Entkriminalisierung von Cannabis ausgesprochen, machte aber später einen Rückzieher. Er erklärte jedoch, die Polizei habe Wichtigeres zu tun als Patienten zu verfolgen, die Cannabis medizinisch verwenden.
Obama hatte wie Bill Clinton und Al Gore zugegeben, als junger Mann Cannabis konsumiert zu haben. Anders als Clinton, der sich herausredete, dabei nicht inhaliert zu haben, erklärte Obama, natürlich habe er dabei inhaliert, genau darum gehe es doch dabei. Er erwähnte den Konsum auch in seiner Autobiographie. Doch eine Cannabisreform hat für Obama im Vergleich zu anderen anstehenden Aufgaben, wie etwa der Einführung einer allgemeinen Krankenversicherung, keine hohe Priorität. Er steht ihr jedoch zumindest - anders als McCain und George W. Bush - nicht feindlich gegenüber. Zum Amtsantritt wurde dem neuen Präsidenten das „Citizen Book“ übergeben, in dem interessierte Bürger ihre eigenen Ideen einbringen können.

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SCHREIE EINES CANNABIS GESUNDHEITSIRRLÄUFERS

Fortsetzung von Ausgabe 01/09

Kurz vor Mittag lasse ich mir vom Stationspersonal meine Behandlungsakte aushändigen, weil der begutachtende Chefarzt und Professor (mit Sicherheit) nicht darüber informiert ist, dass ich inzwischen Patient seiner Klinik bin. Zusätzliche ärztliche Informationen über meinen Zustand könnten u. U. eine Entscheidungshilfe für ihn sein, wenn es denn darum geht herauszufinden, ob ich aus medizinischer Sicht in der kommenden Woche körperlich und geistig in der Lage sein werde, den mehrstündigen Gerichtsverhandlungs-Marathon über mich ergehen zu lassen.
Der Professor ist nett. Er hat wenig Zeit, aber er gibt sich dennoch freundlich und sehr interessiert. Er schaut etwas verblüfft, als ich erkläre, dass die begutachtende Untersuchung auf meinen Antrag hin zustande gekommen ist und auch die anstehende Gerichtsverhandlung aus einer freiwilligen Selbstanzeige resultiert. Danach fragt er mein Befinden ab und äußert die Hoffnung, dass sich meine Symptome nach dem Absetzen des Interferons bessern könnten. Über die etwaigen Nebenwirkungen der Kombi-Medikation „Rebetol“ ist er nicht informiert und muss sie in meinem Beisein erst per PC herausfinden. „Na, ja“, sagt er, „die müssen ja heutzutage in die Beipackzettel alles Mögliche reinschreiben, selbst wenn es im Einzelfall gar nicht zutreffend sein mag...“

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Low-Budget Growin' – oder Growing@Hartz IV, Teil 1

Unser neuer Growreporter Waldmeista war in Holland und hat Henk Paschulke beim Aufbau seines neuen Growraums zugeschaut. Henk musste nämlich unerwartet umziehen und hat so ein wenig Zeit verloren, die er durch einen “Schnelldurchgang” wieder kompensieren möchte.

Planungsphase

Henk geht es wie vielen unserer Leser. Er kifft gerne und ist chronisch pleite ;-). Er ist bereit, ein wenig Arbeit und viel Liebe zu investieren, um endlich ein klitzekleines Stück freier und unabhängiger zu sein. In Zeiten der Prohibition und Wirtschaftskrise bleibt ihm da nur ein Mittel: Er macht‘s sich selber, baut einfach ´ne kleine Homebox und lässt es wieder mal bei sich wachsen!
Gute Samen kann man sich am besten wie Henk in den Niederlanden besorgen oder noch günstiger und einfacher online bei Anbietern aus Spanien bestellen. Es sei denn, man lebt in Deutschland. Dort ist der Verkauf und Erwerb dieser Pflanzensamen illegal. Unser Freund hat sich dieses Mal für Sensi Skunk x Original Highway Delight, Mango, Papaya, Shiva entschieden.

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Verdampftnochmal- Rauchst du noch oder verdampfst Du schon?

Extralecker: Der Extrem- Vaporizer

Vaporizer sind nicht zu Unrecht die wohl zur Zeit angesagtesten Geräte. Zum einen aufgrund ihres medizinischen Nutzens und zum Anderen, weil es viel Menschen unter Zuhilfenahme dieser Technik geschafft haben, mit dem Rauchen ganz aufzuhören oder es zumindest erheblich zu reduzieren.
Der Vaporizer Markt wir immer größer und somit auch unübersichtlicher, nicht wenige Trittbrettfahrer versuchen aufgrund Siegeszuges der Verdampfungstechnik, minderwertige oder nicht funktionierende Geräte auf den Markt zu bringen. Das wichtigste Teil bei der Produktion eines guten Vaporizers ist das Heizelement, wird bei diesem gespart, so kann das Gerät die notwendige Temperatur nicht halten, sobald am Inhalat gezogen wird. Es wird entweder zu kalt, so dass kein Dampf mehr entsteht, oder schlimmer, zu heiß, so dass die Kräuter verbrennen.
Beim neuen Extreme-Vaporizer von Arize aus Kanada kann all das nicht passieren.

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Cannahuana - The Moweed

Von einem Künstlerkollektiv aus Jamaika, Deutschland und der Schweiz produziert, hat man mit dieser DVD die äusserst beruhigende Gelegenheit, in zwei sehr interessante Welten einzutauchen: in die des Makrokosmos und die der Pflanzenzeit.

Mit Hilfe von Zeitraffer-Trickfilmtechnik wird dem Zuschauer ein Einblick in die Dimension der Pflanzen ermöglicht - eine Stunde wird so zu einer Sekunde. Mit zwei Musikspuren unterlegt, bietet der erste Kanal eine eigens für den Film produzierte Ambientmusik und auf dem zweiten Kanal gibt es ein Reggae-DJ-Set aus den letzten 50 Jahren jamaikanischer Musikgeschichte.

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Die Hanfberatung im Hanf Journal - Erste Hilfe für Kiffer

Dennis (ohne Alter, aus dem Dorf bei Osnabrück) fragt:
„Hallo Kascha.
Ich finde es auch gut, dass du jetzt per Mail erreichbar bist.
Ich hab auch gleich mehrere Fragen:
Ich habe so viele unterschiedliche Meinungen gehört. Da ich mit dem Rauchen aufgehört habe, aber mir deswegen noch lange nicht den Spaß nehmen lassen möchte, wollte ich auf Knaster umsteigen. Frage dazu: Wie groß sind die Gefahren von dem Zeug und ist wirklich drin, was draufsteht? Und ich möchte natürlich wissen, ob Knaster Hemp auch wirklich nach Hanf schmeckt.
Und zweitens: Ich wohne in einem Dorf und frag mich schon die ganze Zeit, wie ich eigentlich den nächstgelegenen Headshop finde. Oder die nächstgelegene Verkaufsstelle für zum Beispiel Knaster. Wie findet man so was am leichtesten?“

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pdf download - februar 2009

Die Februarausgabe des Hanf Journals findet Ihr hier als pdf



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