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- Der Hanf Journal Newsletter vom 07.04.2009


* Seid gegrüsst, liebe Hanffreunde,
* Berlin, 09.05.2009 Hanftag!
* Auf der Suche nach der Hanfapotheke
* ANDERSWO SYLTz
* Invasion Of The Seedballs
* Low-Budget Growing oder Growing@Hartz IV, Teil3
* MONUMENTAL
* Heiß und laut – mit Nosliw im Yaam
* pdf download - April 2009

Seid gegrüsst, liebe Hanffreunde,

Das neue Hanf Journal (April 2009) ist im Headshop Eueres Vertrauens erhältlich.
Die Ausgabe ist nun auch auf unserer Homepage unter www.hanfjournal.de abrufbar!

Wer nicht vor die Tür will, aber trotzdem nicht auf ein gedrucktes Exemplar verzichten möchte, kann sich das Hanf Journal auch bequem jeden Monat zuschicken lassen:
Hanf Journal Abo

Berlin, 09.05.2009 Hanftag!

Was im Jahre 1998 als Million Marijuana March (MMM) in New York City begann, hat sich inzwischen unter dem Namen „Global Marijuana March“ (GMM) zu einem alljährlichen globalen Kifferfest mit Traditionen etabliert. So gehen Menschen einmal im Jahr global auf die Straße, um für die Legalisierung von weichen Drogen zu demonstrieren.
Unter dem Banner der European Legalization Front, kurz E.L.F, versammeln sich von nun an alle Freiwilligen in Deutschland beim Hanfwerk, um die derzeitige, stark problematische Hanfpolitik in eine realistische, sinnvolle und zukunftsweisende Richtung zu lenken. Unter strengsten Jugendschutzgesetzen fordert das Hanfwerk die vollkommene Freigabe von Marihuana für Patienten und Konsumenten, die Rehabilitierung der Nutzpflanze Hanf unter genauen Qualitätskontrollen sowie frühe Aufklärung zum bewussten Konsum von Cannabis. Das Hanfwerk möchte dazu einer tatkräftigen Lobby eine Basis bieten, die mit kreativen Aktionen für eine konsequent sinnvolle Präsenz und ein positives Außenbild von Hanf sorgen werden.

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Auf der Suche nach der Hanfapotheke

Hausdurchsuchung bei der ACM und Dr. Grotenhermen

Kurz vor Redaktionsschluß erreichte uns die Nachricht, dass unser freier Mitarbeiter, Arzt und „Hanf als Medizin“ Experte Franjo Grotenhermen Opfer polizeilicher Maßnahmen geworden ist:

Am 17. März nahm die örtliche Polizei eine Hausdurchsuchung in den Räumen der ACM (Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin) und den Privaträumen des Vorsitzenden der ACM, Dr. Franjo Grotenhermen, vor und beschlagnahmte Aktenordner der ACM. Zudem wurden eine Kopie der Festplatte des Computers angefertigt und die Kontodaten der Vereins- und privaten Konten notiert.

Die Durchsuchung erfolgte auf Grund eines Beschlusses „in dem Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt, wegen des bestehenden Verdachts des Verstoßes gegen das BtMG“ durch das Amtsgericht Hamburg vom 3.02.2009 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg. Die Ermittlungsbehörden erhoffen sich Hinweise auf verbrecherische Aktivitäten im Zusammenhang mit der Hanfapotheke. Hintergrund ist ein bereits abgeschlossenes Strafverfahren gegen eine Patientin aus Hamburg, die Cannabis von einem unbekannten Spender der Hanfapotheke erhalten haben soll.

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ANDERSWO SYLTz

ACHTERBAHN 08 - GRINSEN

Für medizinalcannabisbedürftige Patienten gleicht das abgelaufene Jahr 2008 in der Rückschau einer Achterbahnfahrt durch sämtliche Erfahrungswelten der eigenen siechen Existenz. Ein Höllentrip mit unsicherem Ausgang wegen immer noch anhaltender Strafverfolgung nebst Schmerzen und kritischen Medikations-Versorgungsmängeln. Andererseits auch mit Schwindel erregenden Hoffnungshöhen nach den bundesweit vier ersten (echten!) BfArM - Genehmigungen auf Versorgung mit Naturcannabis. Schräge Loopings mussten bei dieser unwägbaren Kreuz/Quer/Unten/Oben-Fahrt bewältigt werden, nachdem die Genehmigungsbehörde im Vorfeld einige Antragsteller 18 Monate lang auf den Gebrauch eines völlig wirkungslosen „Extraktes“ verpflichtet - und so die dramatische Verschlimmerung jeweiliger Krankheitssymptomatiken der Patienten wissentlich in Kauf genommen hatte. Natürlich bei zeitgleicher Erstellung saftiger Gebührenbescheide für jene völlig sinnlosen verwaltungsrechtlichen Genehmigungen.

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Invasion Of The Seedballs

Guerilla-Gärtnern nach Nobelpreismethode leicht gemacht!

Sowohl der Erwerb als auch das Ausbringen von Hanfsamen sind in Deutschland verboten bzw. genehmigungspflichtig. Wir warnen vor Nachahmung und weisen mit Nachdruck darauf hin, dass in Deutschland der Hanfanbau auch in solch kleinem Rahmen verfolgt und hart bestraft wird.

Was sind Seedballs?
Sie sind eine Idee des Japaners, Masanobu Fukuoka. Dieser suchte nach einer Methode zur Rekultivierung von ariden (lateinisch aridus = trocken, dürr) Gebieten, in angepasster Form gilt dies aber auch für weitere nutzbare Flächen in fast allen Klimazonen.
Die Herstellung der Saatgut-Tonkügelchen oder auch Saatgutpellets sind eine besonders nachhaltige Form der Landwirtschaft, für die Fukuoka, sogar den alternativen Nobelpreis erhalten hat.
Der größte Vorteil des Seedballs ist seine sich selbstständig versorgende Umgebung, durch den Mix von Kompost/Erde und Ton. So sind die Samen vor Austrocknung durch Sonneneinstrahlung, Verwehung durch Wind, Auswaschung von Regen oder Verlust durch Fraßfeinde wie Vögel, Nagetiere und unliebsame Schnecken geschützt.

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Low-Budget Growing oder Growing@Hartz IV, Teil3

Die Tage und Wochen vergehen, der Frühling ist fast da und während draußen die Knospen der Blätter an den Bäumen sprießen, vollzieht sich in Henks Growschrank der Kreislauf der Natur in seinem niederländischen Cannabisbiotop in beschleunigter Form. Das Ende des Blütezykluses seiner elf wunderschönen Mitbewohnerinnen der botanischer Spezies Cannabis Indica und die Ernte stehen somit bevor. Lassen wir uns das Wasser gemeinsam im Mund zergehen und schauen, wie sich der cannabinoide Schrebergarten bei Henk in Amsterdam entwickelt hat.

Zweite Hälfte der Blütephase (Blütewochen fünf – acht)

Am Anfang der fünften Blütewoche haben die Pflanzen nun ihre maximalen Höhen von 63 cm bis 94 cm erreicht. Wenn man bedenkt, wie früh die Pflanzen in die Blüte geschickt wurden, weder der pH- oder eC-Wert angepasst wurden, noch ein Osmosegerät benutzt wurde, kann sich dieses Ergebnis durchaus sehen lassen. Bei den Sensi x Delight sind mindestens zwei verschiedene Phänotypen zu erkennen. Eine Überraschung gibt es auch noch, doch dazu später mehr. Zur Erinnerung: Die Genetik stammt von bekannten Samenbanken in Holland: Nirvana (Papaya, Shiva), KC Brains (Mango) und Sensi Seeds (Sensi Skunk)/High Quality Seeds (Original Highway Delight).

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MONUMENTAL

Just Magic und unkaputtbar - die Serie von Magic Glass

Gewinnt eine MONUMENTAL Bong von Magic Glass
Das Hanf Journal Bong Tester Team möchte Euch nach einem ausführlichen Test die MM6 Kombi-BONG der neuen Monumental Serie der Firma Magic Glass aus Kreuzwertheim vorstellen.
Die Anfänge der Firma Magic Glass reichen bis 1982 zurück, seitdem haben Glasbläsermeister Tortsen Fröhlich und sein Partner Rolf Schrade unzählige Modelle entwickelt und unter die Raucher gebracht.
Bei ihrer neuesten Entwicklung legt die Firma Magic Glass besonderen Wert auf die Langlebigkeit, der Monumental-Schliff macht das gute Stück fast unzerstörbar. Neben dem Schliff und der 5mm starken Wandung. wird das durch einen besonderen Fallschutz ermöglicht: Der Magic Ring, ein spezieller Kautschukring, auf den es fünf Jahre Garantie auf Verformung gibt, schützt das obere Ende des Rohres sowie den mitgelieferten Steckkopf der Bong beim Aufprall.

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Heiß und laut – mit Nosliw im Yaam

Berlin, 21.März 2009: Das vorletzte Date seiner aktuellen Tour bestreitet Nosliw heute bei uns. Er hat in allen möglichen Arten von Clubs performt, und in Party-Hochburgen wie Mannheim und Stuttgart scheint es ihm besonders gut gefallen zu haben, denn dort fand er die besten Soundsystems vor, was mich gleich zur Einstiegsfrage unseres gemütlichen Gesprächs bringt.

Roly: „Eines der Hauptprobleme im Drum’n’Bass liegt am mangelhaften Sound, mit dem diese Parties ausgestattet sind. Klingt so, als ob das bei Reggae und Dancehall nicht viel anders ist.“
Nosliw: „Ja, viele Veranstalter bieten immer weniger Soundkultur und so bekommt der Nachwuchs auch keinen Zugang zu richtig guter Musik. Reggae besteht aus spartanischen Mitteln. Es muss so brettern, dass es einem nur so durch den Magen fährt.“

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pdf download - April 2009

Die Aprilausgabe des Hanf Journals findet Ihr hier als pdf

Sport frei und grüne Grüsse - Euer Hanf Journal-Team




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