Hanf Journal Newsletter Kopfzeile

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- Der Hanf Journal Newsletter vom 01.07.2009


* Seid gegrüßt, liebe Hanffreunde,
* Das neue Hanf Journal (Juli 2009) ...
* Grüne Landschaften oder nur noch Luftschlösser?
* DHS fordert: THC-Grenzwerte am Steuer
* Feuer auf Sabine Bätzing
* Hanfparade 2009 - Für eine freie Wahl!
* Eine kurze Geschichte über Cannabinoidrezeptoren
* GROWING IN A KOMBI-BOX, Teil 2
* Laos - Eine Fahrt auf dem Mekong
* Die andere Seite Mexikos - Teil 2
* Neu bei Grow In - Der Diamond Reflektor
* Das Hanf Journal ist Pate für’s Hanflabyrinth Berlin
* pdf download - Juli 2009

Seid gegrüßt, liebe Hanffreunde,

Am 27.Juni haben wir das Hanflabyrinth Berlin feierlich eröffnet. Neben einer sonnigen Veranstaltung begrüssten wir die ersten Gäste auf den grünen Irrpfaden. Und somit besteht nun die Möglichkeit für jeden Interessierten, sich von der idyllischen Schönheit tausender Hanfpflanzen selbst ein Bild zu machen (mehr Informationen gibt es am Ende dieses Newsletters).
Leider wurde dort nur zwei Tage später eingebrochen und Sachbeschädigung verursacht. Um solche Vorkommnisse in Zukunft zu verhindern, suchen wir freiwillige Helfer (Wachpersonal) bzw. Leute, die dem Hanflabyrinth mit einer Hanfpatenschaft (10 Euro pro qm) finanzielle Unterstützung ermöglichen. Bitte meldet Euch bei Matthias Meyer per Mail an matthias@sowjet.de oder telefonisch bei uns im Hanf Journal unter 030 44 79 32 85.





Das neue Hanf Journal (Juli 2009) ...

... ist nun auch im Headshop Eueres Vertrauens erhältlich.
Die Ausgabe ist nun auch auf unserer Homepage unter www.hanfjournal.de abrufbar!

Wer nicht vor die Tür will, aber trotzdem nicht auf ein gedrucktes Exemplar verzichten möchte, kann sich das Hanf Journal auch bequem jeden Monat zuschicken lassen:
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Grüne Landschaften oder nur noch Luftschlösser?

Deutschland schreibt das Jahr 1998. Die rot/grüne Regierung ist gerade an die Macht gekommen und alle gehen fest davon aus, dass Cannabis innerhalb der ersten vier Jahre rot/grün wenigstens entkriminalisiert wird. Dann der erste Schock: Das im Parteiprogramm festgeschriebene Ziel der Legalisierung wird im Koalitionsvertrag mit keinem Wort erwähnt, trotz der BündnisGrünen-Drogenbeauftragten Christa Nickels ändert sich nichts am rechtlichen Status von HanfpatientInnen-und KonsumentInnen. Die Grünen schafften es noch nicht einmal, das im gleichen Jahr von CDU/CSU/FDP verhängte Hanfsamenverbot wieder rückgängig zu machen. In der zweiten Amtsperiode kommt es noch schlimmer: anstatt sich der Herausforderung zu stellen und zumindest eine Entkriminalisierung auf die Tagesordnung zu setzen, überlässt die Partei das Gesundheitsministerium und somit das Amt der Drogenbeauftragten in die Hände der sozial-demokratischen Gesundheitspolitikerin Marion Caspers-Merk. Frau Caspers-Merk macht schon bald als „Hardlinerin“ von sich reden, eine billige Fotomontage vom „Spiegel“ erledigt den Rest und noch im Jahr 2004 kippt die mediale Stimmung. Seitdem wird dieses Thema von den BündnisGrünen gemieden oder es wird abgewiegelt: Jüngstes Beispiel ist Cem Özdemir, der bei Beckmann öffentlich das Parteiziel der Legalisierung verleugnete. Später versuchte er gegenüber dem DHV die Wellen ein wenig zu glätten, in dem er äußerte, Legalisierung und Entkriminalsierung seien „ein Streit um Kaisers Bart“. Eine eindeutige Positionierung zum Thema „Nur Legalisierung unter strengsten Jugendschutzauflagen verhindert problematische Konsummuster“ fehlt bis heute.

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DHS fordert: THC-Grenzwerte am Steuer

Seit dem 1. Januar 1998 wird die Teilnahme am Straßenverkehr unter dem Einfluss von Betäubungsmittel (BtM) als Ordnungswidrigkeit verfolgt und mit Bußgeld bis zu 1500 Euro, vier Punkten in Flensburg und bis zu drei Monaten Fahrverbot bestraft. Vor zwei Jahren beschlossen die Verkehrsminister der Länder und der Bundesverkehrsminister Tiefensee eine weitere Verschärfung dieser Strafen (bis zu 3000 Euro Bußgeld). Anders als bei Alkohol galt für Cannabis und andere illegale Drogen im Straßenverkehr eine „0,0 Promille“-Grenze. Diese wurde vom Bundesverfassungsgericht (BVerfG) 2004 als verfassungswidrig aufgehoben, da nicht jeder THC-Nachweis auch eine Wirkung im Sinne des § 24a Straßenverkehrsgesetz (StVG) darstellt. Die Grenzwertkommission der Bundesregierung hat daraufhin einen Grenzwert von 1 ng/ml empfohlen. Dies ist jedoch ein rein analytischer Grenzwert, der nicht mit einer Wirkschwelle gleichzusetzen ist.

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Feuer auf Sabine Bätzing

Frau Bätzing, was soll die babylonische Sprachverwirrung bezwecken?

Vor langer Zeit lebte in China ein weiser Mann namens Laotse, und der überlieferte die Erkenntnis, dass Bestehen Nichtbestehen bedinge oder das Bedingtheit Unbedingtheit bedinge.

Und so bedingt die Festlegung einer „geringen Menge“ von etwas das Existieren einer „nicht geringen Menge“ von diesem etwas. Gemäß mathematischer Logik wie auch gemäß des allgemeinen Sprachverständnisses ist jede Menge, die keine „geringe Menge“ ist, eine „nicht geringe Menge“. In der deutschen Rechtssprechung gilt diese Logik jedoch nicht. Gerichte haben die größte Menge, die noch als „geringe Menge“ klassifiziert werden kann, viel niedriger angesetzt als die kleinste Menge, die schon als „nicht geringe Menge“ zu betrachten ist. Die dazwischen liegenden Mengen werden von vielen Juristen als „normale Mengen“ bezeichnet, obwohl die meisten Kiffer nur mit einer „geringen Menge“ auf Tasche von der Polizei erwischt werden – die „geringe Menge“ entspricht also dem Normalfall und die „normale Menge“ entspricht nur einem geringen Teil der Fälle.

So verworren diese Sprachregelungen in der deutschen Rechtspraxis sind, so schwer sind sie für logisch denkende Jugendliche (und Erwachsene) nachvollziehbar – ja, jeder logisch denkende Mensch fragt sich unweigerlich, was diese Sprachverwirrung in der deutschen Rechtspraxis bezwecken soll.

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Hanfparade 2009 - Für eine freie Wahl!

Am 1. August 2009 werden zum 13. Mal im Rahmen der Hanfparade Menschen in Berlin auf die Straße gehen, um für die längst überfällige Cannabislegalisierung zu demonstrieren.

Nach dem Start am Berliner Fernsehturm wird die Hanfparade 2009 über die Karl-Liebknecht-Straße, die Spandauer Straße über die Spandauer Brücke in die Oranienburger Straße ziehen. Von dort wird es weiter durch die Friedrichstraße in die Reinhardstraße bis zur Spree gehen, dann entlang des nördlichen Spreeufers vorbei an der Südseite des Hauptbahnhofs und über die Willy-Brandt-Straße in den Spreebogen. Von dort führt der Weg vorbei an der Schweizer Botschaft, dem Bundeskanzleramt, dem Reichstag und dem Brandenburger Tor zum Ziel, der Straße des 17. Juni.

Mit dieser Demoroute will die Hanfparade möglichst viele Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten auf die negativen Auswirkungen des Cannabisverbots aufmerksam machen und sie durch klare Botschaften dazu anregen, die Cannabisprohibition kritisch zu hinterfragen.

Wenn Du Dich von doppelmoralischen Gesundheitsaposteln und verlogenen Politikern Deine Selbstbestimmung nicht nehmen lassen willst und von den Verantwortlichen gerechtes Handeln forderst, dann komm am 1. August zur Hanfparade, um Deinen Willen öffentlich kund zu tun!

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Eine kurze Geschichte über Cannabinoidrezeptoren

Wie alles was lebt bzw. in Organismen existiert, unterliegt auch das körpereigene Cannabinoidsystem evolutionären Veränderungen. Es ist heute bekannt, dass es Cannabinoidrezeptoren schon vor vielen Millionen Jahren gab. Das Cannabinoidsystem wurde bei Säugetieren, Vögeln, Amphibien (Frösche, Lurche, etc.), Fischen, Seeigeln und Blutegeln nachgewiesen. Dies ist ein Hinweis darauf, dass dieses System schon früh in der Evolution der Tiere eine natürliche Rolle spielte. Es existierte lange bevor es Menschen gab, und selbst lange bevor es unsere Vorfahren, die Affen, auf der Erde gab.
Die bisher am besten untersuchten Cannabinoidrezeptoren sind der Cannabinoid-1-Rezeptor (CB1-Rezeptor), dessen Aktivierung im Gehirn die Cannabis-typischen Rauschwirkungen, die Appetitsteigerung, die Entspannung der Muskulatur und viele andere Wirkungen verursacht, und der Cannabinoid-2-Rezeptor (CB2-Rezeptor), der auf Zellen des Immunsystems stark vertreten ist und dessen Aktivierung beispielsweise entzündungshemmende Wirkungen verursacht.

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GROWING IN A KOMBI-BOX, Teil 2

Was machen eigentlich Fix und Foxi?

In der letzten Ausgabe haben Fix und Foxi unserem guerilla growing Redakteur KIMO beim Kaffee auf der Cannatrade in Basel erzählt, wie sie ihre Stecklinge im den beiden kleinen Boxen der Kombi-Box von G-Tools hegen und pflegen. Jetzt geht’s ans Eingemachte: Die 75x75 Zentimeter Blühkammer des im Ikea-Look gehaltenen Liebhaberschranks bietet so einiges:

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Laos - Eine Fahrt auf dem Mekong

Massagen, Moskitos und Marihuana

Chiang Mai, Nordthailand. Fast eine Woche warteten wir, ein italienischer Freund und ich, auf unsere Reisepässe mit den nötigen Visa für die Einreise nach Vietnam, die aus just diesem Grund nach Bangkok zur vietnamesischen Botschaft geschickt wurden. Die Einreise nach Vietnam stand zwar erst einige Wochen später an, da wir zuvor das einzige Binnenland Südostasiens durchqueren mussten, Laos. Doch die Bürokratie ließ keinen effizienteren Weg zu. Unsere Visa für Laos wollten wir uns bei Einreise an der Grenze ausstellen lassen.

Die Zeit in der zweitgrössten Stadt Thailands konnte man aber prächtig für etliche Nachtmarktbesuche, alte Kulturstätten und entspannende Massagen nutzen, und so genossen wir die letzten Tage in backpackermässigem Wohlstand, bevor es in die raueren Gefilde des Goldenen Dreiecks ging. Die Pässe samt Visum waren wieder in unseren Händen! Die Abreise durch bergige Dschungellandschaften stand nun also nur noch einen Tag vor uns. Zum Ausklang einer wunderschönen Zeit in der alten Stadt Chiang Mai trafen wir uns mit ein paar Reisebüroangestellten, die uns bei der Visumbeschaffung behilflich waren. Unseren letzten thailändischen Abend für die nächsten Wochen ließen wir bei Singhabier, gerösteten Seidenwürmern sowie lecker eingelegten Heuschrecken ausklingen und sorgten so noch einmal für extrem proteinreiche Ernährung. Und ob man es glaubt oder nicht, ist erst einmal der innere Ekel überwunden und hat man alle kulinarisch kulturellen Essgewohnheiten beiseite gelegt, wird einem erst so richtig bewusst, wie köstlich Insekten schmecken können ...

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Die andere Seite Mexikos - Teil 2

... oder wie man kiffen kann, ohne dabei erschossen zu werden

In der letzten Ausgabe konntet ihr lesen, wie die Drogenkartelle in Mexiko arbeiten, warum man besser auf der Straße nix zu rauchen kauft und wie eine richtige Kifferparty auf mexikanisch anfängt. Im zweiten Teil wird die Feier dann richtig bunt:

Die Party ging nach dieser kurzen Unterbrechung schnell weiter und ich hatte das Glück, einen der wohl unglaublichsten Menschen zu treffen. Er sah aus wie ein ganz normaler junger Mexikaner mit Kifflust, aber er hatte etwas Außergewöhnliches: sein Schnurrbart erinnerte den Lenker von Fahrrädern aus den 1920er Jahren. Manch einer würde sagen, sein Image, um das ihn selbst Emiliano Zapata beneiden könnte, raube ihm unnötigerweise die Möglichkeit, ein Mädchen anzumachen. Mich hat er jedoch verhext. Im Gespräch mit ihm habe ich den Rest der Party verbracht. Neben seinem unwiderstehlichen Äußeren hatte das noch einen Vorteil. Der Junge war offenbar ausreichend versorgt, also haben wir zusammen bis in die frühen Morgenstunden gekifft. Zum Abschied, an den ich mich nicht mehr so gut erinnere, bekam ich außerdem ein fürstliches Gastgeschenk. Halb besinnungslos, aber glücklich fuhr ich mit dem Taxi nach Hause.

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Neu bei Grow In - Der Diamond Reflektor

Optimale Ausleuchtung als Garantie für erfolgreiches Ernten

Ein wahres Schmuckstück in Sachen Beleuchtung für den Indoorgarten hat endlich den Weg von der Britischen Insel auf’s europäische Festland gefunden: Der Diamond Reflektor steht für beste Ausleuchtung gepaart mit optimaler Reflektion und ist das Ergebnis von 15 Jahren Entwicklungszeit und Zusammenarbeit des Herstellers Ecotechnics mit Großbritanniens führendem photometrischen Institut. Die Resultate bei der Lichtintensität übertrafen bei Labor-Messungen die eines herkömmlichen Reflektors um bis zu 50 Prozent.
Den Diamond Reflektor gibt es in zwei Ausführungen, die kleine Ausführung ist für 250 und 400 Watt-Leuchtmittel, die große für 600 Watt optimiert.

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Das Hanf Journal ist Pate für’s Hanflabyrinth Berlin

Eröffnung am 27.06.2009

Als ob es nicht schon schwierig genug gewesen wäre, alle bürokratischen und vorurteilsbehafteten Hindernisse auf dem Weg zu einem Hanflabyrinth im Berliner Stadtgebiet aus dem Weg zu räumen, hat das Wetter den Betreibern zusätzlich noch einen Streich gespielt. Die anhaltend feucht-kalte Witterung in Berlin hat den Hanf nicht so hoch wachsen lassen, wie sich der Bauer das vorgestellt hatte. Deshalb musste die Eröffnung, zu der neben der Rocksängerin und bekennenden Hanfliebhaberin Nina Hagen, Benedikt Lux (Bündnis90/Grüne) und Rolf Ebbinghaus, Direktor des Hanf Museums, erwartet werden, um eine Woche verschoben werden. Die geladenen Gäste werden symbolisch eine Hanfpflanze einpflanzen, um dann gemeinsam das Band zum Labyrinth zu durchtrennen und das Labyrinth somit offiziell für die Besucher zu eröffnen. Auf den verworrenen Irrpfaden im Südzipfel Berlins kann jede/r ab dem 27.06.2009 das oftmals längst verloren gegangene Wissen über die vielfältigen Einsatzbereiche der Kulturpflanze Hanf an zahlreichen Info-Punkten und Schauobjekten wieder entdecken, erweitern oder auch nur auffrischen.
Nach der Eröffnung wird das Labyrinth ab 15.00 Uhr der Öffentlichkeit übergeben, begleitet von einem bunten Rahmenprogramm mit Kids-Area, Yoga-Wiese, Soccer-Corner, Hanf-Snacks und Drinks sowie einer Hanf-Tombola, zu dem alle BerlinerInnen herzlich eingeladen sind.

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pdf download - Juli 2009

Die Juliausgabe des Hanf Journals findet Ihr hier als pdf


Sport frei und grüne Grüsse - Euer Hanf Journal-Team




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