Hanf Journal Newsletter Kopfzeile

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- Der Hanf Journal Newsletter vom 12.03.2010


* Seid gegrüsst, liebe Hanffreunde,
* Das neue Hanf Journal (März 2010)
* Repression funktioniert nicht*
* Prohibition tötet
* Konoplyana Pravda
* Doktor-Hanfs Patienten Ecke 9
* Reif für die Ernte
* Bong Rauchen mit Grachtenwasser?
* Das Leben ist ein Ponyhof
* CannaTrade 2010 - 10 Jahre CannaTrade
* Hanf legalisieren!
* Cannabis in Kalifornien
* pdf download - März / Growing 2010

Seid gegrüsst, liebe Hanffreunde,

Servas, sagen die Österreicher, und genauso werden wir Hallo sagen, sobald unsere kleine Homebase vor den Toren Wiens eröffnet. Wie? Was? Wo?! Bushplanet eröffnet am 11. März 2010 den größten Growshop Europas und wir sind dort mit einem Kiosk vertreten, wo all unsere Publikationen vor Ort sein werden! Aber nicht nur wir, nenene, die größten der Hanfbranche werden auch dabei sein. Lasst euch also überraschen und seid gespannt auf Bushplanets Flagshipstore: GROW CITY ...

Exzessiv 153 - Grow City ab 11.03.2010

Das neue Hanf Journal (März 2010)

... sowie die Sonderausgabe "Growing" sind inzwischen auch im Headshop Eueres Vertrauens erhältlich.
Die beiden Ausgaben sind auch auf unserer Homepage unter www.hanfjournal.de abrufbar!

Wer nicht vor die Tür will, aber trotzdem nicht auf ein gedrucktes Exemplar verzichten möchte, kann sich das Hanf Journal auch bequem jeden Monat zuschicken lassen:
Hanf Journal Abo

Repression funktioniert nicht*

Die Europäische Union auf dem Weg zur Legalisierung?

Selbst führende Fachleute der Europäischen Union haben mittlerweile verstanden, dass repressive Drogenpoltik ihr Ziel komplett verfehlt. Ende Februar fand in Brüssel eine öffentliche Anhörung der EU statt. ENCOD (European Coalition for Just and Effective Drug Policies ) hatte dieses Treffen zusammen mit dem Griechischen MEP Michael Tremopolous (Grüne) organisiert. Anwesend waren 40 Repräsentanten der europäischen Bürgergesellschaft aus 15 verschiedenen EU-Staaten. Nach dem Treffen haben sie ihre Empfehlungen den Mitgliedern des Europäischen Parlaments, der Europäischen Kommission und dem Europäische Rat, zu zukünftigen Ansätzen, die die Europäische Union drogenpolitisch verfolgen soll, zusammengefasst. Dieser Katalog wird beim Treffen mit der Suchtstoffkommission der Vereinten Nationen in Wien, 8.-12. März 2010, präsentiert.

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Prohibition tötet

Der Global Marijuana March am 08.05.2010 in Frankfurt am Main

Wie auch schon im letzten Jahr werden sich die Frankfurter Aktivisten nicht verschrecken lassen und halten am 9. Mai eine Kundgebung mit Kurzdemonstration in der Frankfurter Innenstadt ab. Die Uhrzeit wird noch bekannt gegeben.
Neben der weiterhin bestehenden Forderung nach fünf Pflanzen schallt auch hier der Tenor gegen die stark gesundheitsschädlichen Verunreinigungen im Schwarzmarkt-Hanf und für ein Ende der gnadenlos gescheiterten und menschenverachtenden Prohibition. Aus diesem Grund ist das diesjährige Motto der Frankfurter „Prohibition tötet“ auch eine ganz klare Ansage gegen das herrschende und fleißig weiter voran getriebene Elend.

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Konoplyana Pravda

Die Wahrheit über Hanf

Die Hanf Journal Famile hat Zuwachs bekommen. In der Ukraine hat sich eine Crew formiert, die ihr Land seit Dezember 2009 alle zwei Monate mit den neusten Hanfinformationen versorgt. Der Chefredakteur der „Konoplyana Pravda“, Taras, hat uns ein paar Fragen beantwortet, um uns und unseren Lesern die Hintergründe der ukrainischen Variante des Hanf Journals sowie die aktuelle Situation in der Ukraine ein wenig genauer zu erläutern. Aus diesem Grunde trafen sich die beiden Hanfaktivisten in der Küche des Hanf Journals zu einer Tasse Kaffee (und möglicherweise einer dieser begehrten Sportzigaretten).
Hier ein Auszug des Gespräches:

Ha Jo: High Taras, wie illegal ist Gras in der Ukraine?
Taras / Konoplyana Pravda: High HaJo!
Cannabis ist illegal durch das Strafmaß, das die Ukraine aus den alten Sowjet Zeiten übenommen hat. Es bedeutet, dass man mit einer Menge von fünf Gramm als Krimineller dasteht. Dies kann eine Haftstrafung von bis zu drei Jahren mit sich bringen (2009 wurde die Strafe auf bis zu zwei Jahre gekürzt). Bei geringen Mengen ist eine Bewährungsstafe das übliche Strafmaß oder man outet sich bei erster Auffälligkeit mit dem Strafgesetz als „drogensüchtig“ und nimmt an einer klinischen Behandlung der „Sucht“ teil. Mit Sicherheit sind aber die meisten Cannabisverhaftungen eher auf das korrupte System zurückzuführen als auf die herrschende Gesetzeslage.

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Doktor-Hanfs Patienten Ecke 9

Die Kraft des Nutzhanfes

Sicherlich ist es euch nicht entgangen, dass sich Produkte aus Nutzhanf immer größerer Beliebtheit erfreuen. Den natürlichen und gesunden Bestandteilen wird nachgesagt, dass sie sich auf Grund der Zusammensetzung hervorragend dazu eignen, als natürliche Antioxidantien prophylaktisch vor schweren Erkrankungen zu schützen und bereits bestehende Beschwerden zu lindern wenn nicht gar zum Abklingen zu bringen.
Darum darf man nicht außer acht lassen, dass wir von unserer Seite diese zunehmende Popularität unterstützen möchten und euch anhand meiner eigenen und der Erfahrungen anderer nahe bringen möchten, wie sich diese positiven Aspekte insgesamt auswirken. Wie Ihr wisst, ist es mir und auch einigen anderen Patienten glücklicherweise erlaubt worden, Cannabis zu medizinischen Zwecken mit Genehmigung der Bundesopiumstelle zu nutzen. Eine Gegebenheit, die uns und hoffentlich auch noch vielen anderen Patienten helfen wird, erfolgreich zum Einsatz als Therapieform den in Frage kommenden ein Leben zu schenken, das durch eine wesentlich verbesserte Lebensqualität gekennzeichnet ist. Da ich mich aufgrund meiner eigenen Geschichte vor einigen Jahren dazu entschied, das Thema Hanf in allen Facetten seiner Erscheinungsformen fortan zu meinem Thema zu machen, verging kein einziger Tag, an dem ich mich nicht mit diesem so wichtigen Thema auseinandersetzte.

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Reif für die Ernte

Cannabis am Ende des Lebenszyklus

Nun haben wir Piet in Holland erfolgreich bei der Entwicklung seines kleinen medizinischen Indoor-Grow-Up zugeschaut und in den letzten beiden Teilen so einiges über die Keimung, Beschneidung und den Anbau von Cannabis auf kleinstem Raum erfahren (siehe Hanf Journale #112 & #113). In diesem letzten Teil unserer Serie widmen wir uns vor allem der Hauptblütezeit seiner botanischen Mädels, der erfolgreichen Ernte und schließlich der fachgerechten Trocknung der Früchte seiner Saat.
Während der fünften Woche in der Blüte haben die Pflanzen ihre maximale Wachstumshöhe erreicht. In diesem Fall variieren die Höhen zwischen 65 – 90 cm. Die verwendeten Sorten Master Kush von Nirvana Seeds, Cristal Paradise von K.C. Brains und einem Hybriden, nennen wir ihn einfach SxD, sind lokale Sorten von erfahrenen Züchtern. Der Geruch im Schrank nimmt während der Hauptblüte enorm zu, lässt sich aber durch den verstellbaren Filter gut regeln, und somit hat Piet keinerlei unerwünschte Gerüche, die nach außen dringen könnten. Die relative Luftfeuchtigkeit fällt während der letzten Wochen teilweise auf weit unter die gewünschten 40 – 50 Prozent, doch löst Piet auch dieses Problem mit Hilfe eines kleinen Verneblers. Dafür jedenfalls müsse man nicht extra in die Niederlande fahren, scherzt Piet mit einem Grinsen im Gesicht.

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Bong Rauchen mit Grachtenwasser?

Buschmanns Kaffeefahrt nach Adam wird langsam Kult -
Wenn Atzen auf Grachten treffen

Schon die erste Tour im November war ein voller Erfolg, wovon sich unsere Mitarbeiter Iggy und Waldmeista selbst vor Ort überzeugt haben. Deshalb gibt es bereits im Frühjahr dieses Jahres eine Neuauflage, für die die Organisatoren gleich drei Tage eingeplant haben. Am 30.4.2010 geht es gleich für zwei Tage nach Amsterdam, mit von der Partie ist wieder Atzen Rapper Imbiss-Bronko, dieses Mal zusammen mit seinem Kumpel Atze Bierbong. Zusammen mit dem exzessiv-Team, das die Tour voll korrekt dokumentieren wird, drehen die Buschmänner bald wieder krasse Dinger. Natürlich nicht planlos, sondern gut drauf mit mit vollem Programm:
Die beiden Atzen-Rapper werden im Bus alles geben, um die Fahrt nach Adam abwechslungsreich zu gestalten. Nach dem Check-In im Hotel bieten die Buschmänner während der beiden Tage eine Coffeeshoptour, einen Besuch im Hanfmuseum sowie eine Vaporizer Show an.

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Das Leben ist ein Ponyhof

Interview mit Richard Dorfmeister

Zusammen mit Peter Kruder hat er Mitte/Ende der Neunziger Musikgeschichte geschrieben. Die legendäre „DJ Kicks“ sowie das ebenfalls zeitlose Doppel-Album „The K&D Sessions“ höre ich noch heute sehr gerne. Parallel zur Formation „Kruder & Dorfmeister“ entwickelt er seit 1994 gemeinsam mit Rupert Huber auch das Projekt „Tosca“. Nach fünf Studio- und fünf Remix-Alben erscheint am 26.03.2010 das neue Album „Pony“, das die Tracks vom letztjährigen Werk „No Hassle“ von ihrer clubkompatiblen Seite zeigt. Anlass genug, Richard Dorfmeister ein paar Fragen zu stellen und das Album wärmstens zu empfehlen ...

Roland: Hallo Richard. Wie war Dein Gig im Berliner Weekend? Ich wäre gerne dabei gewesen, war aber leider verhindert.
Richard: Der Gig war fein. Fettes Soundsystem und eine Crowd, die wirklich abgehen wollte. Guter Start ins neue Jahr.

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CannaTrade 2010 - 10 Jahre CannaTrade

16. - 18. April 2010 @ Halle 5, Messe Basel

Die internationale und allseits beliebte Hanfmesse rückt immer näher.
Zwischen dem 16. und 18.April feiert die CannaTrade ihr zehnjähriges Jubiläum in Basel auf mehr als 5000 m² Fläche, wo über 100 Aussteller aus aller Welt ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren.
Mehr als 10.000 Besucher werden erwartet. Nun haben wir dem Veranstalter ein paar Fragen gestellt, um Euch dieses Event noch näher zu bringen.

Hanf Journal: Hallo Ben, 10 Jahre CannaTrade – das wird sicherlich dick. Habt ihr irgendwelche Specials vorbereitet, auf die sich die Besucher freuen können?
Ben: Aber natürlich! Zum Jubiläum gibt’s endlich wieder mal ein grosses Hanffeld mit über 500 Hanfpflanzen! Weitere Highlights sind diverse Vorträge rund um Hanf, Foto- und Videoshow der vergangenen Jahre, den beliebten Joint-Roll-Wettbewerb und besonders freuen wir uns auf die 1. Schweizer Meisterschaft im „Grow-a-Million“-Spiel.

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Hanf legalisieren!

Aber warum eigentlich?

Flugblattaktion des Deutschen Hanf Verbandes
Cannabis hat in der Gesellschaft einen schlechten Ruf. Das liegt zum einen an den teils haarsträubenden Berichten der Boulevardpresse und zum anderen an den aufgrund der Prohibition fehlenden, realistischen Informationsmöglichkeiten über das Thema. Zwar gibt es natürlich diverse sogenannte Beratungsstellen, diese werden jedoch kaum andere Ratschläge als völlige Abstinenz von so genannten illegalen Drogen geben.
Der DHV informiert regelmäßig Besucher von Head- & Growshops, Leser von Hanfzeitungen und interessierte Internet-Nutzer. An diejenigen, deren Meinung zu Cannabis von Vorurteilen geprägt ist und die eher klassische Medien konsumieren, kommt der DHV mangels großem Werbebudgets und wegen der Ignoranz der Medien eher nicht so gut heran.
Deshalb bietet der DHV in diesem Rahmen allen Interessierten unter euch die Möglichkeit, ihn ehrenamtlich zu unterstützen, indem ihr das DHV-Flugblatt mit dem Thema: „Hanf legalisieren! Aber warum eigentlich?“ zum Selbstkostenpreis bestellt und damit die Briefkästen Deutschlands mästet oder die Flugblätter ganz klassisch in Einkaufszonen verteilt.

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Cannabis in Kalifornien

Auf dem Weg der Legalisierung?

Aus unserer Sonderausgabe "Growing"

Als der amerikanische Vorreiter in Sachen Cannabisgesetzgebung entwickelt sich der „Golden State“ Kalifornien langsam zum „Green State“ und ist somit zur Hoffnung für eine ganze Bewegung weltweit geworden. Mit liberalen Gesetzen ist es für Cannabispatienten zum El Dorado und Vorbild für eine neue Perspektive in Sachen freier Entscheidungsmöglichkeiten und einem immer offener werdenden Umgang mit der Pflanze Cannabis geworden, insbesondere in medizinischer Hinsicht.
Allein im Bundesstaat Kalifornien gibt es mittlerweile tausende so genannter „Medical Marijuana Dispensaries“, also mittlerweile fast so weit verbreitete Cannabisapotheken wie es „Seven Eleven“-Filialen gibt. Alleine im Großraum von Los Angeles haben Cannabispatienten eine Auswahl von über 1200 dieser zukunftsorientierten Kräuterabgabestellen. Schnell wird einem klar, warum die Cannabisindustrie die größte Industrie in Kalifornien geworden ist. Die Nachfrage solcher Abgabestellen steigt rapide.
Was benötigt ein Cannabispatient also, um in den Genuss dieser Apotheken zu kommen? Zum Glück ist die Prozedur recht unbürokratisch und einfach. Aufgrund der Sortenvielzahl beim Cannabis gibt es für fast jedes physische wie auch seelische Leid eine Cannabissorte, die helfen kann. Selbst bei chronischen Kopfschmerzen birgt Cannabis oftmals Linderung, und alles, was man dafür benötigt, ist ein Attest von einem der vielen lokalen Ärzte, die Cannabis als Medizin schon längst wieder anerkannt haben, bevor große Pharmakonzerne es jemals öffentlich zugeben würden. Die Gebühr für solch ein ärztliches Attest beträgt, abhängig von Bezirk und Arzt, zwischen US$ 30 – 100. Dies stellt für Cannabispatienten eine echte Alternative zum Schwarzmarkt dar. Dem illegalen Schwarzmarkt wird somit der Boden unter den Füßen weggezogen und seit Einführung der Medical Dispensaries sinkt auch die Kriminalitätsrate in verschiedenen Counties in Kalifornien. Man muss übrigens kein amerikanischer Staatsbürger sein, um in den Genuss einer „medical card“ zu kommen. Auch „Cannabispatienten-touristisch“ gesehen könnte sich Kalifornien zum neuen Holland entwickeln.

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pdf download - März / Growing 2010

Die Märzausgabe des Hanf Journals findet ihr hier als pdf

Die Sonderausgabe "Growing" des Hanf Journals findet ihr hier als pdf



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