Hanf Journal Newsletter Kopfzeile

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- Der Hanf Journal Newsletter vom 11.06.2010


* Seid gegrüsst, liebe Hanffreunde,
* Das neue Hanf Journal (Juni 2010)
* Durban Poison ist kein Getränk
* Feuer auf Mechthild Dyckmans: Dyckmans einseitige Dreifaltigkeit
* Was haben schwarzer Pfeffer und Cannabis gemeinsam?
* Von wegen gesund ... Hanfdampf sieht anders aus
* Geh' mir nicht auf'n Sack
* Gebongt - Der Vapocane
* So war es: Global Marihuana March 2010
* Rassismus in der Drogenpolitik
* Nachhilfe in Rauschkunde für CDU-Politiker
* pdf download - Juni 2010

Seid gegrüsst, liebe Hanffreunde,

endlich hat der Sommer Einzug gehalten, der Countdown zur WM läuft auch schon - in gut fünf Stunden bestreiten die südafrikanischen Dagga-Heads und die mexikanischen Pilzsammler das Eröffnungsspiel - und Anfang nächster Woche gibt's auch wieder eine neue Exzessiv-Folge.

Das neue Hanf Journal (Juni 2010)

... ist inzwischen auch im Headshop Eueres Vertrauens erhältlich.
Die Ausgabe ist auch auf unserer Homepage unter www.hanfjournal.de abrufbar!

Wer nicht vor die Tür will, aber trotzdem nicht auf ein gedrucktes Exemplar verzichten möchte, kann sich das Hanf Journal auch bequem jeden Monat zuschicken lassen:
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Durban Poison ist kein Getränk

Hanf gehört im WM-Land zum Alltag

Schade, dass das Geruchsfernsehen noch nicht erfunden wurde. Gäbe es diese TV-Applikation bereits, so würde die gute Stube eines deutschen Fans zur Fussball-WM nicht nur nach Blut, Schweiß und Kunstfaser riechen, jeder Fussballzuschauer hätte über 90 Minuten den süßlichen Duft brennender Hanfblüten in der Nase.

Denn dieser Geruch liegt über jedem Stadion in Südafrika, neben den Nachbarstaaten Swaziland und Lesotho, dem größten Hanfproduzenten der ganzen Region. Seit dem Alkoholverbot wird in den Stadien noch mehr gekifft als vorher, und das nicht unbedingt zum Missfallen der Verantwortlichen. Denn auch in Südafrika hat man ähnliche Erfahrungen wie in Portugal gemacht: Bekiffte Fans sind friedlicher als besoffene, in Portugal gab es 2004 sogar eine Anweisung an die Polizei, kiffende Fans nicht zu belästigen, das Alkoholverbot hingegen wurde strengstens überwacht. Bei dieser EM gab es dann auch so gut wie keine Ausschreitungen. Erste positive Erfahrungen hatten schon die Niederländer bei ihrer EM 2000 gemacht, weil die britischen Hooligans einfach nach dem Coffeeshopbesuch zu stoned waren, sich zu prügeln.

In Südafrika gehört der gepflegte Joint genauso zur Fußballkultur wie die Vuvuzela, dauerhaftes Ausatmen unter Vollast erfordert nun mal zuvor kräftiges Inhalieren.

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Feuer auf Mechthild Dyckmans: Dyckmans einseitige Dreifaltigkeit

Gewaltenteilung ist die Verteilung der Staatsgewalt auf mehrere Staatsorgane zum Zwecke der Machtbegrenzung und der Sicherung von Freiheit und Gleichheit. Nach historischem Vorbild werden dabei die drei Gewalten Gesetzgebung (Legislative), Vollziehung (Exekutive) und Rechtsprechung (Judikative) unterschieden.

Nach dem unveränderlichen Artikel 20 des Grundgesetzes (GG) wird die Staatsgewalt in Deutschland „durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und die Rechtsprechung ausgeübt“. Die Organe der Gesetzgebung sind Bundestag und Bundesrat, das Organ der vollziehenden Gewalt die Bundesregierung. Eine Brechung des Gewaltenteilungsprinzips ergibt sich durch die sehr starke Stellung des Bundesverfassungsgerichtes. Dieses gehört eindeutig der Judikative an, kann aber Entscheidungen mit Gesetzeskraft erlassen, vgl. Art. 94 Abs. 2 GG. Damit greift ein Teil der Judikative in den Bereich der Legislative ein. So hat das Bundesverfassungsgericht beispielsweise die Vermögensstrafe, auf die sich § 30c BtMG bezieht, für verfassungswidrig und nichtig erklärt.

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Was haben schwarzer Pfeffer und Cannabis gemeinsam?

Vor zwei Jahren stellten Forscher fest, dass ein Bestandteil vieler Gewürze an den Cannabinoid-2-Rezeptor (CB2-Rezeptor) bindet. Dieser Bestandteil ist das Beta-Caryophyllen, ein Bestandteil ätherischer Öle. Lange Zeit war man davon ausgegangen, dass nur die Cannabinoide der Cannabispflanze an Cannabinoidrezeptoren binden. Dann stellte sich heraus, dass auch bestimmte Bestandteile von Echinacin, so genannte Alkylamide, ihre immunmodulatorischen Wirkungen zum Teil durch die Aktivierung von CB2-Rezeptoren vermitteln. Forscher des Schweizer Bundesinstituts für Technologie in Zürich zeigten, dass verschiedene Alkylamide von Echinacin stärker an den CB2-Rezeptor binden als Endocannabinoide.
Ätherische pflanzliche Öle bestehen typischerweise aus leicht flüchtigen aromatischen Terpenen und ähnlichen Substanzen. Beta-Caryophyllen ist ein solches Terpen. Diese fettlöslichen Substanzen wandern leicht durch Zellmembranen und haben eine Anzahl ökologischer Aufgaben, darunter solche bei der Wechselwirkung zwischen Pflanzen und Insekten. Beta-Caryophyllen ist eine wichtige flüchtige Substanz, die in großen Mengen in ätherischen Ölen vieler verschiedener Gewürze und pflanzlicher Nahrungsmittel vorkommt, darunter Oregano, Zimt und schwarzer Pfeffer. Wegen seines schwachen aromatischen Geschmacks wird es kommerziell als Nahrungsmittelzusatz und in Kosmetika verwendet.

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Von wegen gesund ... Hanfdampf sieht anders aus

Vapos für unter 100 Euro mit Keramikheizelement? Wow, das klingt ja toll, hat sich das Hanf Journal Testerteam gedacht und gleich mal zwei Modelle im Netz bestellt. Den „Noble-Vapor“ für 99 Euro und den „Top-Vapor“ für 69 Euro. Dann war der Praxistest dran.

Der erste Test: Trocken ziehen.

Beide Geräte schmecken nach Elektronik, Plastik und der Noble sogar nach Lösungsmitteln (wohl aus dem Gehäusekleber), wir beschließen, sowohl den "Noble" als auch den Top erstmal eine Stunde bei hoher Temeratur vorglühen zu lassen, damit die Produktionsrückstände verbrennen.
Bei beiden Modellen ging das Aufheizen auf die Betriebstemperatur von 200° C ziemlich schnell, allerdings quoll aus dem Noble Vapor ein übel riechender, ganz feiner Qualm, während der Top-Vapor nur schlecht schmeckte und roch. Nach einer halben Stunde qualmte der Noble Vapor immer noch und das Team glaubte, ein eventuell defektes Gerät erhalten zu haben.
Also wurde der Noble umgetauscht, doch das Austauschgerät bot dasselbe schlechte Bild. Nach einer halben Stunde Vorheizzeit quoll auch aus dem Austauschmodell der selbe übel riechende feine Qualm.

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Geh' mir nicht auf'n Sack

Siebbeutel sind ü b e r f l ü s s i g

In der April-Ausgabe des Hanf Journals haben wir euch eine bisher vernachlässigte Methode der Wasser-Eishaschherstellung vorgestellt. Ohne feine Siebe hatte Henk allerfeinstes Haschisch von unschlagbarer Qualität aus seinen Schnittresten herausgewaschen. Die in Europa verbreitete Siebtechnik bei der Herstellung von Wasserhasch hingegen konnte da definitiv nicht mithalten.

Also haben sich unsere beiden Experten hingesetzt und lange nachgedacht. So sind sie zwar auf die ein oder andere Idee gekommen, woran das gelegen haben könnte, zufrieden waren sie jedoch nur mit dem Ergebnis, nicht mit ihrer Theorie. Deshalb haben sich die beiden Growexperten aufgeteilt: Henk hat sich in Amsterdam von guten Freunden noch einmal gut selektierte Schnittreste organisiert (98,5 Gramm) und Kimo hat sich auf die Suche nach mehr Informationen über die traditionelle Methode zur Haschherstellung ganz ohne Siebe begeben. Fangen wir mit Henk an:

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Gebongt - Der Vapocane

Der Messesieger der cannaTrade verzaubert eure Bong

Viele Bongraucher sind noch nicht auf einen Vaporisator umgestiegen, weil bei den günstigen und kleinen Einsteigergeräten der „Kick“ fehlt, Geräte mit dem berühmten „Kick“ sind erst ab 200 Euro zu haben, meist nicht transportabel und von einer Stromquelle abhängig. Der Hersteller der Vapbong, Solwe, hat sich nun eine Lösung ausgedacht, die aus jeder Bong mit nur wenigen Handgriffen einen Vaporisator macht, in jede Westentasche passt und zudem ohne Strom betrieben wird.
Der „Vapocane“ besteht aus einem Heizelement aus Glas und einem Kräuterreservoir, die beide mit einem handelsüblichen 14,4 mm Schliff versehen sind. Besitzer einer 18,8 mm Bong können einfach einen 14,4 auf 18,8 mm Adapter aus dem Headshop ihres Vertrauens erwerben. Kräuterreservoir und Heizelement werden einfach statt des normalen Köpfchens auf die Bong gesteckt und das Heizelement wird am oberen Ende mit einem Sturmfeuerzeig, oder besser noch mit dem Vapocane-Burner, erhitzt.

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So war es: Global Marihuana March 2010

Der Global Marijuana March (MMM) findet (fast) zeitgleich in über 300 Städten weltweit statt. Am ersten und zweiten Wochenende im Mai demonstrierten nicht nur in Berlin und Frankfurt/M. zahlreiche Menschen friedlich für die Re-legalisierung von Hanf. Das Hanf Journal hatte in Berlin (D), Frankfurt/M (D), Prag (CZ), Kiev (UA), Dniepropetrovsk (UA) und Toronto (CA) Korrespondenten vor Ort.

Berlin, Hanftag. 8. Mai 2010:

„Verstecken ist nicht mehr“

Das Motto hat die Berliner Polizei wohl allzu wörtlich genommen und just genau zum Hanftag mal wieder ordentlich Präsenz gezeigt. Ab 13.00 Uhr versuchten viele Teilnehmer, sich zum Brandenburger Tor durchzuschlagen. Das war ob des geballten Polizeiaufgebots nicht einfach, die Beamte hatten den gesamten Platz abgeriegelt und filzten jede/n potentielle/n Teilnehmer/in sowie den ein oder anderen unbeteiligten Touristen, der nach „Kiffer“ aussah. Schön weit sichtbar, damit es sich alle auf dem Weg befindlichen Sympathisanten noch weit vor dem Pariser Platz anders überlegen sollten konnten. Der Einsatz der Ordnungshüter sorgte schon vor der eigentlichen Demo für den traurigen Höhepunkt des Tages. So hat es die Berliner Polizei wieder einmal geschafft, Menschen davon abzuhalten, friedlich für die Freigabe von Hanf zu demonstrieren, wie es offiziell heißt „zum Schutze des Veranstalters vor potentiell zu erwartenden Straftaten“. In Frankfurt /M. wurden die Hanfaktivisten gerade mal von zwei Polizeimotorrädern begleitet, während Berlin mehr Polizisten als Demonstranten aufbietet. Wie groß ist die Angst vor den eigenen Bürgern geworden, eine Demo, auf die wahrscheinlich nicht mehr als 1000 Menschen gekommen wären, unter einem fadenscheinigen Vorwand im Vorfeld auf 200 zu dezimieren?

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Rassismus in der Drogenpolitik

Die Geschichte und Gegenwart der Drogenpolitik ist geprägt von Rassismus. Seit dem Beginn der modernen Drogenpolitik vor etwas mehr als 100 Jahren wurde der Drogenkonsum der „Anderen“ immer wieder dämonisiert. Im Namen des moralischen und gesundheitlichen Schutzes der weißen Mehrheitsgesellschaft vor dem verderblichen Einfluss dieser Drogen werden bis heute diskriminierende und menschenverachtende Repressionsmaßnahmen gerechtfertigt.

Das erste in der Moderne erlassene Gesetz gegen den Opiumkonsum wurde am 15.November 1875 vom Verwaltungsrat von San Francisco beschlossen. Es war eines von mehreren rassistischen Gesetzen, welche die Kultur und Lebensbedingungen der ansässigen Chinesen einschränkte. Die chinesischen Einwanderer waren zur Zeit des Baus der transkontinentalen Eisenbahnstrecke als duldsame und billige Arbeitskräfte geschätzt, ihr Opiumkonsum wurde nicht nur geduldet, sie sind teilweise sogar direkt mit Opium bezahlt worden. Nach dem Bau der Eisenbahnstrecke siedelten sich zehntausende Chinesen im Großraum San Francisco an und wurden dort schnell Opfer rassistischer Anfeindungen. So wurden aus den genügsamen Arbeitskräften Lohndrücker und eine Gefahr für die amerikanische Wirtschaft. Die Sitte des Opiumrauchens wurde Teil des rassistischen Bildes von der gelben Gefahr, die für alle Arten von Verbrechen und sonstigem unerwünschtem Verhalten verantwortlich gemacht wurde. Die politischen Reaktionen auf die „Chinesenfrage“ waren im Bereich Drogenpolitik höchst selektive Gesetze, welche das chinesische Opiumrauchen stigmatisierte und kriminalisierte, den oralen Opiumkonsum der Weißen jedoch kaum tangierten.

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Nachhilfe in Rauschkunde für CDU-Politiker

Gemäß eines Artikels in dem Boulevardblatt „BZ“ vom 15. Mai 2010 lehnt der Sicherheitsexperte Peter Trapp (62) von der CDU die neue Verordnung ab: „Die Konzentration mit halluzinogenen Stoffen hat sich erheblich erhöht, so dass man heute aus 15 Gramm schon viel mehr Rauschgiftportionen erzeugen kann als früher.“ In der „BZ“ vom 16. Mai 2010 legte Trapp noch einmal nach: „Es ist jedenfalls falsch, bei Cannabis und Alkohol mit zweierlei Maß zu messen. Wer den Koma-Suff bekämpft, könne beim Kiffen nicht wegsehen. Vor allem, weil die Wirkstoffe immer konzentrierter werden.“

Wer in Bayern oder Brandenburg mit 15 Gramm Haschisch oder Gras (Marihuana) erwischt wird, der landet vor Gericht. In Berlin sollen Kiffer wie bisher auch in Zukunft in aller Regel straffrei davonkommen, wenn sie nur eine geringe Menge Cannabiskraut oder Cannabisharz auf Tasche haben. Bisher galt eine Grenze von zehn Gramm, bis 15 Gramm war es eine juristische Ermessensentscheidung. Die Hauptstadt plant nun gemäß Auskunft der Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher (Die Linke) eine neue Verwaltungsvorschrift, nach der das Mitführen von Haschisch und Marihuana bis 15 Gramm nicht bestraft wird. Die tolerante Drogenpolitik Berlins sei „erfolgreich“, betonte Lompscher. Der Konsum von Cannabis sei bei 15- bis 16-jährigen Schülern von 14 Prozent im Jahr 2003 auf 7,5 Prozent im Jahr 2007 gesunken. Das sei ein „klarer Beleg“ dafür, dass verstärkte Aufklärung zum Erfolg führe.

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pdf download - Juni 2010

Die Juniausgabe des Hanf Journals findet ihr hier als pdf



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