Hanf Journal Newsletter Kopfzeile

-- newsletter

- Der Hanf Journal Newsletter vom 06.08.2010


* Seid gegrĂŒsst, liebe Hanffreunde,
* Cannabizz - erste Hanfmesse in Tschechien
* Das Hanf Journal (August 2010)
* Besser spÀt als nie
* Mechthild Dyckmans absurde Antworten
* Die Wechselwirkungen von Cannabis mit Aspirin: Eine Frage an die Leser
* „Ich wĂŒnsche mir mehr Geld fĂŒr PrĂ€vention“
* Who the f... is Kimo?
* Sie nannten ihn Micro
* Seyfried’s Cannabis Collection
* Prag ist eine Messe Wert
* pdf download - August 2010

Seid gegrĂŒsst, liebe Hanffreunde,

die 14. Hanfparade steht vor der TĂŒr. So lud Micha den Hanfaktivisten Steffen Geyer zum exzessiven Interview ĂŒber die Hanfparade am 07.08. in Berlin. Steffen berichtet unter anderem davon, wie sich die Polizei auf Deutschlands grĂ¶ĂŸte Demo fĂŒr die Legalisierung von Cannabis vorbereitet und was die "Rollende Rechtsberatung" ist, die er mit dem Verein fĂŒr Drogenpolitik fĂŒr die Hanfparade organisiert hat.
Last but not least hatte Micha das VergnĂŒgen einen der Neuabbonenten mit einer Jet Flash von NearDark zu beschenken und das neue Geschenk fĂŒr den August, einen Fensterkurbelgrinder.

>> Exzessiv 164 - Hanfparade & Near Dark Verlosung

Ausserdem hat Steffen Geyer das Orga-Team gefragt, wieso sie am 7.August ab 13.00 am Alexanderplatz fĂŒr die Legalisierung demonstrieren werden.

>> Hanfparade 2010 - Cannabis ist Weltkultur

Alle Informationen fĂŒr den morgigen Samstag findet ihr unter www.hanfparade.de

Cannabizz - erste Hanfmesse in Tschechien

Hanf ist in der Tschechischen Republik ganz groß im Kommen, eine liberale Gesetzeslage sowie die medizinische Nutzung von Cannabis, mit der immer grĂ¶ĂŸere Erfolge erzielt werden, sind die Grundlage fĂŒr eine nun schon seit Jahren boomende Hanf-Kultur in Tschechien. Die Cannabiz in Prag ist die logische Folge dieser Entwicklung: Vom 17.-19. September diesen Jahres werden sich in der ehemalihen Fabrik von "Dukla", dem grĂ¶ĂŸten Landmaschinenhersteller der ehemaligen Tschechoslowakei, Hanffreundinnen- und Freunde, Cannabis-Patieneten sowie die CrĂ©me de la CrĂ©me von Europas Head-und Grow(shop)szene einfinden, um die mittlerweile riesige Produktpalette aus den Bereichen Nutzhanf, Hanf als Medizin und Hanf-Kultur zu prĂ€sentieren. Die Halle liegt im Stadtteil Karlin direkt am Fuße des Veitsbergs-Parks und ist so mit dem Auto, dem Bus oder sogar zu Fuss schnell vom Prager Zentrum aus zu erreichen. Die Parkplatzsituation ist sehr entspannt, und auch die NĂ€he zum Stadtteil Zizkov mit all seinen Hotels und Kneipen ist nicht nur fĂŒr den potentiellen Hanf- Messebesucher ein wichtiges Argument, das Wochenende vom 17.-19. September in Prag zu verbringen.

Cannabizz/Prag vom 17. - 19.9. 2010:

ThĂĄmova Hallen, Prague - KarlĂ­n

Öffnungszeiten

Freitag 17. September 2010: 11.00 – 20.00
Sonnabend 18. September 2010: 11.00 – 20.00
Sonntag 19. September 2010: 10.00 – 19.00.

Tickets

Tagesticket: 100 CZK (EUR 4,-) im VVK (unter www.cannabizz.cz oder bei allen teilnehemden Shop-Sponsoren), 150 CZK (EUR 6,-) an der Tageskasse
Drei- Tagesticket: 200 CZK (EUR 8.-) im VVK (unter www.cannabizz.cz oder bei allen teilnehemden Shop-Sponsoren), 300 CZK (EUR 12) an der Tageskasse

www.cannabizz.cz


Das Hanf Journal (August 2010)

... inzwischen auch im Headshop Eueres Vertrauens erhÀltlich,
und die Ausgabe ist auch auf unserer Homepage unter www.hanfjournal.de abrufbar!

Wer nicht vor die TĂŒr will, aber trotzdem nicht auf ein gedrucktes Exemplar verzichten möchte, kann sich das Hanf Journal auch bequem jeden Monat zuschicken lassen:
Hanf Journal Abo

Besser spÀt als nie

Medikamente auf Cannabisbasis bald in der Apotheke?

Sativex, ein Mundspray aus natĂŒrlichem Cannabis, wurde Anfang des Monats in Großbritannien und Spanien zugelassen
Die Entwicklerfirma GW-Pharmaceuticals, die Sativex in Zusammenarbeit mit Bayer in Großbritannien auf den Markt bringt, stellt das Medikament aus CannabisblĂŒten her, die an einem geheimen Ort auf der Britischen Insel angebaut werden. In anderen europĂ€ischen LĂ€ndern soll Sativex dann von dem Pharma-Riesen Almirall vertrieben werden, wenn es einmal zugelassen ist. Zeitgleich erwĂ€gt die Bundesregierung, Fertigarzneien aus Cannabisextrakt verkehrs- sowie verschreibungsfĂ€hig zu machen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt:
Jahrelang wurde diese Forderung vehement abgelehnt, kam sie doch von Patientenvereinigungen oder und anderen finanzschwachen Gruppen und Interessensvereinigungen ohne oder mit zu kleiner Lobby.
Ein Weltkonzern findet andere Mittel und Wege, die eigenen Interessen durchzusetzen und so scheint es, als mache die Bundesregierung nun endlich Ernst.
Hinzu kommt, dass das Verwaltungsgericht in Köln die DAK Ende Juli diesen Jahres dazu verurteilt hat, einem Atoxie-Patienten trotz fehlender VerkehrsfÀhigkeit Dronabinol (THC-Tropfen) zu erstatten. Das Urteil ist mittlerweile rechtskrÀftig.

weiterlesen

Mechthild Dyckmans absurde Antworten

Auf dem Internetportal Abgeordnetenwatch können Privatpersonen und Organisationen den Abgeordneten Fragen stellen und die meisten Abgeordneten beantworten diese Fragen. Weit ĂŒber hundert Anfragen wurden an die Drogenbeauftragte Mechthild Dyckmans gerichtet. Ein Großteil dieser Fragen hat Dyckmans auch beantwortet, jedoch selten zur Zufriedenheit der Fragenden.

So werden Fragen zu bestimmten Themen immer wieder neu formuliert, da die gegebenen Antworten oft unbefriedigend respektive mangelhaft sind. Dies gilt insbesondere zu Fragen bezĂŒglich Drug-Checking respektive QualitĂ€tskontrollen von auf dem Schwarzmarkt kursierenden Stoffen. Dabei geht es vor allem um die Frage, was die Bundesregierung zur Schadensminderung zu tun gedenkt, um die Gesundheit von Konsumenten von Gras und/oder Haschisch vor Verunreinigungen in Cannabisprodukten zu schĂŒtzen, da durch diese Verunreinigungen eine erhebliche GefĂ€hrdung der Gesundheit ausgehen kann.

Eine typische Antwort schrieb Dyckmans am 7. Mai 2010 zu einer solchen Anfrage auf Abgeordnetenwatch: „Insbesondere der Besitz, Handel und Anbau von Cannabis sind in Deutschland grundsĂ€tzlich verboten und strafbewehrt. Bereits insoweit sind jegliche Maßnahmen zur Ermöglichung oder Förderung des Konsums illegaler Cannabisprodukte nicht vertretbar. Hierzu zĂ€hlt auch die von Ihnen angesprochene QualitĂ€tskontrolle illegaler Cannabisprodukte. Vor den Risiken und Gefahren, die von illegalen Cannabisprodukten ausgehen, bietet der Verzicht auf einen Konsum sicheren Schutz! Dies gilt auch im Hinblick auf eventuelle Verunreinigungen.“

weiterlesen


Die Wechselwirkungen von Cannabis mit Aspirin: Eine Frage an die Leser

Cannabis und THC wurden und werden in Kombination mit einer Vielzahl von Medikamenten eingesetzt, ohne dass bisher starke unerwĂŒnschte Wechselwirkungen bekannt geworden sind. Klinische Studien zu Anfang des 20. Jahrhunderts und auch aus den vergangenen Jahren ergaben hĂ€ufig eine wĂŒnschenswerte gegenseitige VerstĂ€rkung therapeutischer Wirkungen von Cannabiszubereitungen mit anderen Medikamenten. Daher könnte eine Kombination von Cannabis bzw. THC mit anderen Medikamenten bei vielen Erkrankungen bzw. Symptomen sinnvoll sein.

Eine Anzahl von verstĂ€rkenden Wirkungen kann erwĂŒnscht sein, wie beispielsweise die Steigerung des schmerzlindernden Effektes der Opiate oder der brechreizhemmenden Wirkungen von Phenothiazinen. Auch die Wirkungen von Medikamenten, die zur Muskelentspannung verwendet werden oder den Augeninnendruck senken, können verstĂ€rkt werden. Es können auch Effekte verstĂ€rkt werden, die eventuell die Nebenwirkungen vergrĂ¶ĂŸern. So kann eine gleichzeitige Einnahme mit Amphetaminen oder trizyklischen Antidepressiva die Steigerung der Herzfrequenz fördern oder die gemeinsame Einnahme von Benzodiazepinen (z. B. Diazepam) oder anderen Beruhigungsmitteln zusammen mit THC die sedierenden (schlaffördernden) Effekte gegenseitig verstĂ€rken.

weiterlesen


„Ich wĂŒnsche mir mehr Geld fĂŒr PrĂ€vention“

Erfolgreiches Seminarwochenende auf der Burg Hohenberg

Vom 2.-4. Juli fand in Hohenberg/Ostfranken in der gleichnamigen Burg ein Seminarwochenende zum Thema „Im Spannungsfeld zwischen Drogenpolitik und DrogenprĂ€vention. Legaler Cannabisanbau - Gefahr oder Chance?“ statt. Die wunderschön gelegene Burg ist nur einen Steinwurf von der Tschechischen Republik entfernt und liegt im Herzen der Grenzregion Euregio Egrensis (das Tschechisch-Deutsche Grenzgebiet an der Eger). Die dort ansĂ€ssige BildungsstĂ€tte organisiert und finanziert zusammen mit der „Euregio Egrensis Arbeitsgemeinschaft Bayern e.V.“ die DurchfĂŒhrung von grenzĂŒberschreitenden Bildungsprojekten.

Aus der Tschechischen Republik kamen vorwiegend GĂ€ste, die sich mit dem Thema „Cannabis“ bisher nur wenig oder gar nicht auseinandergesetzt hatten, darunter interessierte Studenten, Sozialarbeiter, Jugendbetreuer und Mitglieder der Gemeinschaft schlesisch-deutscher Freunde des Begegnungszentrums Hultschin/Ost-Tschechien. Die zahlreich angereisten Seminarteilnehmer aus Deutschland hingegen hatten sich schon alle mehr oder weniger intensiv mit dem Thema „Cannabis und Drogenpolitik“ beschĂ€ftigt und so legte Georg Wurth vom Deutschen Hanf Verband mit seinem Referat zum Thema „Cannabispolitik international & Geschichte des Cannabisverbotes; Warum ist Hanf verboten?!“ die informative Basis fĂŒr alles, was in den nĂ€chsten zwei Tagen folgen sollte. Sein Referat barg selbst fĂŒr langjĂ€hrige Hanf-Kenner noch so mache Überraschung: Wer weiß schon, dass George Washington der Erste war, der die Gewinnung von Sensimilia-Gras (samenloses und somit besonders potentes Cannabis) dokumentiert hat?

weiterlesen

Who the f... is Kimo?

Ein guerilla growing Redakteur im GesprÀch

RegelmĂ€ĂŸige Leser/innen des Hanf Journals und anderer deutschsprachiger Hanfzeitschriften kennen ihn als Autor zahlreicher Growing-BeitrĂ€ge. Artikel ĂŒber den in Deutschland immer noch illegalen Hanfanbau sind fĂŒr ein Hanfmagazin das Salz in der Suppe: Was das Hanf Journal und andere Fachzeitschriften auf die Beine stellen, schafft keine ARD, kein RTL und kein Pro 7, auch wenn Sie 100 mal beim Hanf Verband anrufen und fragen, ob man nicht einen „auskunftsbereiten CannabiszĂŒchter“ kenne. Man sei ja auch bereit „zu anonymisieren und zu zahlen.“
Nene, so geht das nicht, wenn man ĂŒber Grasanbau berichten will. Authentische Berichte ĂŒber ein weit verbreitetes PhĂ€nomen, ĂŒber das die handelnden Personen nicht gerne reden, weil es verboten ist, gibt es nur in Fachzeitschriften. Selbst die Autoren schreiben unter Pseudonym, weil sie Angst vor Kriminalisierung haben und kommen meist selbst aus der „Growszene“. Anders wĂ€re gar kein VertrauensverhĂ€ltnis zu den kriminalisierten KleingĂ€rtnern aufzubauen.
Einer dieser Growreporter ist Kimo, den wir zum ersten Mal seit seiner TĂ€tigkeit fĂŒr‘s Hanf Journal ĂŒber seine Arbeit und ein paar andere Dinge befragen durften:

weiterlesen

Sie nannten ihn Micro

Vier Pflanzen auf dem Weg zur TĂŒte

Bud Spencer baut an. Cannabis-BlĂŒten fĂŒr den eigenen Bedarf, nicht aus medizinischen GrĂŒnden sondern einfach aus Spass am Konsumieren. NatĂŒrlich ist das verboten, deshalb weisen wir wieder einmal darauf hin, dass ihr das nicht nachmachen dĂŒrft, wenn ihr nicht ĂŒber eine Ausnahmegenehmigung zum Cannabisanbau@home der Bundesopiumstelle verfĂŒgt. Wer ĂŒber ein solches Papier verfĂŒgt, darf das sogar 1:1 kopieren. Unser Interviewpartner darf das nicht, schert sich aber wenig darum und macht es einfach.

weiterlesen

Seyfried’s Cannabis Collection

Kiff-Cartoons 1973-2003

Seit 1973 hat er sein Faible fĂŒr GrĂŒnes in jeder Hinsicht ausgelebt: Mit seinen berĂŒchtigten Cartoon-Polizisten ebenso wie mit seinen Zeichnungen aus der Kifferszene avancierte der 1948 in MĂŒnchen geborene Gerhard Seyfried schon in den 1970er und 1980er zur Kultfigur der Alternativ- und Hausbesetzerbewegung und verschaffte sich weit ĂŒber Deutschland hinaus einen Namen. Der gelernte Industriekaufmann und Gebrauchsgrafiker studierte Malerei und Grafik und ist Autor vieler BĂŒcher, Comics, Karikaturen, DrehbĂŒcher und journalistischer Arbeiten.

Im Jahre 1990 wurde er als bester deutscher Comiczeichner mit dem Max-und-Moritz-Preis des Internationalen Comic-Salons Erlangen ausgezeichnet. Der vorliegende, 64-seitige Band „Seyfried’s Cannabis Collection“ versammelt Kiff-Cartoons aus 30 Jahren, die in der links-anarchistischen MĂŒnchner Satirezeitung „Blatt“, in zahlreichen ComicbĂ€nden und in der Zeitschrift „Hanf“ erschienen sind.

weiterlesen

Prag ist eine Messe Wert

exzessiv on Tour

Berlin Hauptbahnhof, 7:45:

Die letzen Vorbereitungen fĂŒr die exzessive Tour in die Hauptstadt der Tschechischen Republik sind erledigt, jetzt schnell noch zum Ticketautomaten und rein in den EuroCity Richtung Prag. Der Kollege marker möchte zusammen mit mir einen exzessiv.tv-Beitrag zur Cannabizz in Prag drehen. Die Cannabizz wird die erste Hanfmesse sein, die unsere sĂŒd-östlichen Nachbarn vom 17.-19.9. 2010 erleben dĂŒrfen- und wir sind mit dem Hanf Journal, dem Konoptikum, dem Spliff und der Konoplyana Pravda selbstverstĂ€ndlich auch dabei.
So ist das exzessiv Team schon einmal voraus gefahren um ein wenig mehr ĂŒber die Messe zu erfahren und natĂŒrlich um sich ein Bild vom „Drogenparadies Tschechische Republik“ (Zitat „Die Welt“) zu machen.

weiterlesen

>> Exzessiv 163 - Prag ist eine Messe Wert, erster Teil

pdf download - August 2010

Die Augustausgabe des Hanf Journals findet ihr hier als pdf



Sport frei! - Euer Hanf Journal-Team




Spannend? Dann diskutiere doch in dem Hanf Journal Forum mit anderen darĂŒber.
Vom Newsletter austragen
Du möchtest den Hanf Journal Newsletter abbestellen? Das geht auf der Newsletter-Austragen Webseite.
Weitere Projekte:
Hanf Journal Portal
Exzessiv Das Magazin
Spliff (Polen)
Konoptikum (Tschechien)
КОНОПЛЯНА ПРАВДА (Україна)
Cannabizz (Praha - Tschechien)
Hanf Journal @ Facebook
Hanf Journal @ Twitter
Hollands beste Coffeeshops
DopeAmSonntag (alte Ausgaben)

Impressum

Dieser Newsletter sowie www.hanfjournal.de ist ein Produkt der
Agentur Sowjet GmbH
Rykestr. 13
10405 Berlin

So können Sie mit uns Kontakt aufnehmen:

Leserbriefe
leserbriefe@hanfjournal.de

Redaktion
redaktion@hanfjournal.de

Anzeigen & Vertrieb
vertrieb@hanfjournal.de

Hanfjournal Online
online@hanfjournal.de

Zentrale
zentrale@hanfjournal.de

tel: +49 (0) 30 / 44 79 32 84 (zentrale)
fax: +49 (0) 30 / 44 79 32 86
Redaktion:(0)30/ 44 67 59 01
Vertrieb: (0)30 / 44 67 59 03

Diese Personen machen www.hanfjournal.de:

Onlineredaktion:
Emanuel Kotzian (V.i.S.d.P.)

Agentur Sowjet GmbH, GeschĂ€ftsfĂŒhrer:
Emanuel Kotzian

Sitz der Gesellschaft:
Berlin AG Charlottenburg, HRB Nr. 89200,
Konto 133 701 857, Postbank NĂŒrnberg - BLZ 760 100 85
IBAN Code 86 7601 0085 0133 701 857 | Swift Code/BIC: PBNKDEFF760

Ust-IdNr. DE 813 775 561 | Steuer-Nr. 37 220 20818

Disclaimer:
Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck nur mit Genehmigung des Herausgebers. Manuskripte, Bilder und BeitrĂ€ge sind willkommen, es wird aber keine Haftung ĂŒbernommen.

Im Sinne des Urteils des LG Hamburg vom 12. Mai 1998 – 312 0 85/98 distanziert sich der Herausgeber ausdrĂŒcklich von allen Inhalten der angegebenen Internetadressen und Links.

Achtung jeder Missbrauch von Drogen ist gefÀhrlich! Wir wollen niemanden dazu auffordern oder animieren Drogen zu konsumieren.