Hanf Journal Newsletter Kopfzeile

-- newsletter

- Der Hanf Journal Newsletter vom 06.09.2010


* Seid gegrĂĽsst, liebe Hanffreunde,
* Cannabizz - Prag ist eine Messe wert
* Cannabismedikamente: Das X ist ein U
* Kiffen statt Koma Saufen
* EMNID Umfrage:
* Ăśber den Anbau von Coca
* Magic Lifestyle
* In Form gebracht
* 14 Jahre Erfahrung - Atami
* Cultiva Hanfmesse 2010
* Hanftage in Wien
* Hat Demagogie in der Drogenpolitik Erfolg?
* Lebt eigentlich der Teufel noch?
* pdf download - September 2010

Seid gegrĂĽsst, liebe Hanffreunde,

das Hanf Journal (September 2010)

... ist inzwischen auch im Headshop Eueres Vertrauens erhältlich,
und die Ausgabe ist auch auf unserer Homepage unter www.hanfjournal.de abrufbar!

Wer nicht vor die Tür will, aber trotzdem nicht auf ein gedrucktes Exemplar verzichten möchte, kann sich das Hanf Journal auch bequem jeden Monat zuschicken lassen:
Hanf Journal Abo

Cannabizz - Prag ist eine Messe wert

... hieß es in unseren Exzessiv-Folgen 163 und 165. Wer diese aufmerksam verfolgt hat und der tschechischen Hauptstadt bisher noch keinen Besuch abgestattet hat, dem wird nicht entgangen sein, was diese schöne Stadt so alles zu bieten hat. Eine liberale Gesetzeslage sowie die medizinische Nutzung von Cannabis, mit der immer größere Erfolge erzielt werden, sind die Grundlage für eine nun schon seit Jahren boomende Hanf-Kultur in Tschechien. Selbst Samen werden in Radio-Spots beworben, und so dürfen die tschechischen Growshops inzwischen auch Samen verkaufen. Allerdings ist die Einfuhr in Länder mit restriktiver Gesetzeslage nach wie vor verboten. Seit dem 1.Januar 2010 besagt die neue Gesetzeslage, dass der Besitz bis zu 15 Gramm Marihuana, 5 Gramm Haschisch, 5 Pflanzen oder bis zu 1 Gramm THC in rauchbarer Form nur noch eine Ordnungswidrigkeit ist und nicht mehr strafrechtlich verfolgt sondern mit einem Bußgeld in Höhe von bis zu 570 Euro belegt wird. Damit wurde der Status Quo, der hier im Prinzip seit Anfang der Neunziger herrscht, gesetzlich festgeschrieben. Doch die EU macht den Behörden der Tschechische Republik Druck, um diese Regelung wieder zu verschärfen. Um sich dagegen zu wehren, werdet aktiv, meldet euch beim Hanfwerk und besucht die Cannabizz in Prag. In den altehrwürdigen Thámova-Hallen werden vom 17. – 19. September über 80 Aussteller aus der ganzen Welt erwartet, wenn hier die erste Hanfmesse in Tschechien stattfindet.

weiterlesen

Cannabismedikamente: Das X ist ein U

Röslers teure Mogelpackung

Mitte August vermeldeten die Agenturen „Cannabismedizin sei einem Gesetzesentwurf der Bundesregierung zu Folge bald legal“. Dem ist mitnichten so, der Bundesgesundheitsminister hätte eventuell einen Klage auf EU-Ebene riskiert, wenn er sich weiterhin geweigert hätte, Sativex oder identische, in Lizenz hergestellte Präparate für den deutschen Markt zuzulassen. Die Zulassung ist ein weiterer Schritt weg von natürlicher Cannabismedizin, wie sie in anderen Ländern längst üblich, in Deutschland jedoch nicht erwünscht und immer noch illegal ist. Denn, anders als „Bild“ oder „Spiegel-online“ meldeten, ist mit der geplanten Zulassung von Sativex die Chance für „Cannabis auf Rezept“ für die Zukunft eher gesunken als gestiegen.

weiterlesen

Kiffen statt Koma Saufen

So verlief die 14. Hanfparade

Während sich auf der Biermeile in der Karl-Marx-Allee diverse Junggesellenabschiede durch mehr als 2000 Biersorten soffen und schon mittags um 14:00 Uhr ziemlich kaputt unter den Bänken mit Gleichgewicht und Muttersprache zu kämpfen hatten, demonstrierten auf der Hanfparade unter dem diesjährigen Motto „Cannabis ist Weltkultur“ zwischen 1500 und 2000 entspannte, gut gelaunte Freunde liberaler Drogenpolitik und Cannabisliebhaber/innen für die Legalisierung von Hanf. Ziel war es, „das Wissen um die Kulturpflanze Hanf und die Legalisierung ihrer Nutzung als Rohstoff, Medizin und Genussmittel auf die politische Tagesordnung zu setzen“.
Ab 13:00 Uhr versammelten sich rund 750 Teilnehmer vor dem Fernsehturm am Alexanderplatz und lauschten zahlreichen Redebeiträgen von Hanfaktivisten und Politikern der Linken, Piraten und Grünen. Es sei nicht nachvollziehbar, warum Alkohol als Volksdroge gesellschaftlich anerkannt sei, während Cannabis kriminalisiert werde, sagte beispielsweise Clara Herrmann, jugendpolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion. Drogen könnten erst dann kontrolliert werden, wenn sie legal seien. Der Skandal um bleihaltiges Marihuana Ende 2007 habe gezeigt, wie gefährlich der illegale Verkauf sei. „Wir brauchen einen bewussten Umgang mit der Droge, keine Verbote“, sagte Herrmann. Viel Applaus bekamen auch Steffen Geyer sowie Theo Pütz, Vorsitzender des Vereins für Drogenpolitik e.V. und Führerscheinexperte, und Cannabispatient Günther Weiglein (im „Free Marc“-Shirt), der seit einem Verkehrsunfall Schmerzpatient ist und während der Parade mit dem einen oder anderen medizinischen Joint im Mundwinkel angetroffen wurde.

weiterlesen

EMNID Umfrage:

Mehrheit der Deutschen befĂĽrwortet liberaleres Cannabis-Recht

Auch wenn von Seiten der Politik gerne öfter mal was anderes behauptet wird, hat die Verfolgung von Cannabiskonsumenten in den letzten Jahren eher zu- als abgenommen, etwa 100.000 Strafverfahren wegen Cannabisdelikten gibt es pro Jahr in Deutschland. Einige Bundesländer haben die Regelungen für Verfahrenseinstellungen wegen geringer Cannabismengen sogar verschärft, darunter das Saarland, Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz und Hamburg. Vor allem im süddeutschen Raum werden zum Teil immer noch harte Strafen gegen einfache Konsumenten verhängt, dort reicht es manchmal schon, wenn jemand nach Meinung der Polizei „kiffermäßig“ aussieht, um ihn bis in seine Körperöffnungen zu durchsuchen. Auch die Kontrollintensität hat in manchen Regionen massiv zugenommen. Dies stört mittlerweile nicht mehr nur den Hanffreund, sondern auch die Mehrheit der gesamten deutschen Bevölkerung scheint davon wenig begeistert zu sein. In einer vom Deutschen Hanf Verband in Auftrag gegebenen EMNID-Umfrage spricht sich die Mehrheit der Bevölkerung für einen deutlich lockeren Umgang mit Cannabis aus. Lediglich 40% der Befragten sind dafür, den Status Quo beizubehalten oder die Hatz auf Kiffer sogar noch weiter zu verschärfen.
Die von Hanfliebhabern immer wieder geforderte staatliche Regulierung und Besteuerung von Cannabis und die legale Abgabe in Fachgeschäften an Erwachsene befürworten immerhin 19% der Befragten, noch mehr sind für eine vollständige Entkriminalisierung der Cannabiskonsumenten.
30% der Befragten hätten zumindest kein Problem damit, den Besitz von kleinen Cannabismengen zum Eigenkonsum weniger hart zu bestrafen, z. B. indem es als Ordnungswidrigkeit wie Falschparken per Bußgeld geahndet wird.

weiterlesen

Ăśber den Anbau von Coca

„In its native environment, it grows alongside plants like coffee, ginger, and banana.” (MURPLE 2002)

Das Wissen um die vegetative (per Steckling) und generative (per Samen) Vermehrung der Coca wird von den Coca-Bauern innerfamiliär weitergegeben und gelangt daher nicht so einfach an die Öffentlichkeit. Allerdings ist der Coca-Anbau auch kein großartiges Geheimnis, und ich habe eine ganze Weile recherchiert und probiert, um vorliegendes Stück schlussendlich verfassen zu können. Der Artikel dient rein wissenschaftlichen, informativen Dokumentationszwecken, nicht der Nachahmung und ist unter keinen Umständen als Aufforderung zu illegalen Handlungen zu verstehen.

weiterlesen

Magic Lifestyle

The clean save and legal alternative

Der neue Onlineshop von Magic Lifestyle bietet eine saubere, sichere und legale Alternative zu indizierten Pflanzendüngern wie UnkrautEx oder der mittlerweile indizierten Räuchermischung Spice. Für die breite Produktpalette werden daher ausschließlich Substanzen verarbeitet, die derzeit nicht für den Index vorgesehen sind und somit einen unproblematischen, legalen Rechtsstatus besitzen. Hier gibt es verschiedene Badesalze, Pflanzendüngepillen und Räuchermischungen wie beispielsweise Spicy Inka, das die Raumluft mit einem magisch starken Weihraucharoma verzaubert. Die Pflanzendüngepillen Speedy Power verbessern deutlich das Wachstum der Zimmervegetation, und das Badesalz White Snow verleiht nach dem Vollbad ein angenehm smoothes Feeling auf der Haut.

weiterlesen

In Form gebracht

die hydraulische Jack Puck Pressen von Trimpro – stark, robust und effektiv

Die neuen, hydraulische Jack Puck Pressen wurden in Kanada entwickelt, um Pflanzenextrakte durch einen Druck von bis zu acht Tonnen in eine kompakte Form zu bringen und so das gewonnene Konzentrat komplett zu entwässern und zu pressen. Wasserückstände in öligen oder harzigen Pflanzenextrakten bergen die Gefahr von Schimmelbefall und sollten sorgfältig beseitigt werden, bevor das gepresste Extrakt gelagert wird.
Die Jack Puck gibt es verschiedenen Ausführungen mit einer Presskraft von zwei bis acht Tonnen sowie unterschiedlichen Pressformen. Die Pressform ist einfach demontierbar, so dass man sie vor der Benutzung im Ofen oder auf der Heizung vorwärmen kann, was den Effekt beim späteren Pressen noch erhöht.

weiterlesen

14 Jahre Erfahrung - Atami

Ihre Düngermarke B’Cuzz ist einer der Klassiker auf dem Markt im Growbereich. Die meisten Grower werden vor Jahren mit diesen Nährstoffen angefangen haben, und auch heute noch sind Atami Produkte eine gute Wahl, da hier 14 Jahre Erfahrung in den Düngern steckt.
Atami ist ein Unternehmen, die sich hauptsächlich auf die Erforschung von Pflanzenwachstum und Zellbiologie spezialisiert hat. Hier hat man ein eigenes Untersuchungslaboratorium, wo Fachwissen und Inspiration zusammentreffen, und produziert im eigenen Haus anstatt Produkte extern anfertigen zu lassen. In den letzten Jahren hat Atami vor allem in die Untersuchung verschiedener Anbaumedien investiert und versucht, die perfekte Kombination von Erde, Steinwolle, Kokos und den jeweiligen Düngern herauszufinden. Ihre Prozesse stehen unter scharfer Beobachtung und unterliegen somit strengen Qualitätskontrollen, denn es geht darum, sich immer wieder zu verbessern.

weiterlesen

Cultiva Hanfmesse 2010

29. – 31.10.2010

„Ich habe den Nutzen und den Wert der Hanfpflanze schätzen gelernt und versuche die Akzeptanz von Hanf in der Gesellschaft zu fördern“, sagt Harry Schubert, der im Jahre 2007 die Messeveranstaltung „Cultiva“ gründete. Nun sollen sich vom 29. – 31.Oktober zum dritten Mal alle Hanffreunde/innen in Österreichs schöner Hauptstadt treffen, um sich über neueste Entwicklungen und Trends der Szene zu informieren und eine gute Zeit zu verbringen. Vor den Toren Wiens findet auch die diesjährige Cultiva wieder in der eindrucksvollen Pyramide Vösendorf statt.
Neben den zahlreichen Ausstellern aus dem Grow-Bereich erwartet der Veranstalter Bushdoctor auch in diesem Jahr wieder viele Aussteller zum Thema Hanf als Nutzpflanze, als Medizin und Genussmittel. Auch Headshops und Rauchutensilienhersteller werden vor Ort sein, um altbewährte Rauch- sowie neueste Inhalationstechniken zu präsentieren. Und wahrscheinlich werden das Hanf Journal Team sowie die Crew von exzessiv.tv auch wieder mit einem Stand am Start sein, um sich den Fragen interessierter Leser und Zuschauer zu stellen.

weiterlesen

Hanftage in Wien

Im eben eröffneten Dancing Shiva Hanfhaus (siehe Seite 9) finden vom 24. September bis 2. Oktober 2010 die „Hanftage“ statt! Anlässlich des Hanf Wandertages am 2. Oktober gibt’s für die Wanderer 10% Rabatt auf alle Hanfprodukte! Am 24. und 25. September erwartet die Hanffans außerdem ein tolles vegetarisches Hanfbuffet und viele Infos zur Wunderpflanze Hanf!

Am Samstag, dem 2.Oktober 2010, ist es dann wieder soweit, unter dem Motto: „Wir lassen uns nicht länger pflanzen!“ wird der Hanf Wandertag durch die Wiener Innenstadt ziehen.
„Ein staatlich regulierter und besteuerter Cannabis Markt, könnte das komplette Gesundheits- & Pensionssystem finanzieren!“ - Studie der WU WIEN
Um 14.00h beginnt die Auftaktkundgebung am Europaplatz in Wien. Unterstützt von einigen Paradewägen und Redebeiträgen von Bernhard Amann, Martina Wurzer, David Rosse sowie einigen weiteren Gästen zieht der Hanf Wandertag dann über die Mariahilferstrasse und den Ring weiter durch den 1.Bezirk. Auf dem Legalize Truck erwarten euch Roots Reggae Tunes vom Feinsten. Das handgefertigte Soundsystem der Wiener SHALAMANDA CREW wird gemeinsam mit der DUBQUAKE CREW und Gastauftritten von Dopewalka aus Bayern und Ganjaman aus Berlin für einen unvergesslichen Tag sorgen.

weiterlesen

Hat Demagogie in der Drogenpolitik Erfolg?

Aus der taz Drogerie

Demagogie (auch: Volksverführung) ist im abwertenden Sinn ideologische Hetze, besonders im politischen Bereich. Im folgenden Artikel wird untersucht, wie erfolgreich die Demagogie in der Drogenpolitik im Allgemeinen ist und im Besonderen bei den Wählern der verschiedenen Parteien.
In dem Bericht von Professor Bernard ROQUES für den französischen Staatssekretär für Gesundheit vom Mai 1998 »Probleme durch das Gefahrenpotential von Drogen« wird klar festgestellt, dass Cannabis als Rauschdroge weniger gefährlich sei als Alkohol.

Dennoch hat die französische Regierung ihre Drogenpolitik nicht verändert und nicht den wissenschaftlichen Erkenntnissen angepasst. Der frühere Drogenbeauftragte der britischen Regierung, Professor David Nutt, kritisierte die im Jahr 2008 von der damaligen Innenministerin Jacqui Smith getroffene Entscheidung, Cannabis nach dem Drogenmissbrauchsgesetz von 1971 strenger zu regulieren. David Nutt stellte nämlich fest, dass Cannabis weitaus weniger gefährlich sei als Alkohol oder Tabak. Statt die Drogenpolitik den wissenschaftlichen Erkenntnissen anzupassen, feuerte die Regierung David Nutt und ersetzte ihn durch eine opportunistische Person.

weiterlesen

Lebt eigentlich der Teufel noch?

Nein, der Teufel ist in den Himmel gefahren! Am 6. Juli 2010 verstarb nach langer Krankheit der Spaß-Revoluzzer und Haschbruder Fritz Teufel. Zurückbleibt die Erinnerung an einen mutigen Mann, der sich selbst als „Ausgeburt der Hölle“ verstand und vor über vierzig Jahren von der Boulevardpresse zu Deutschlands erstem Super-Bürgerschreck gekürt wurde.

Das Wichtigste zuerst: Fritz war ein Haschischraucher, was sich wie ein roter Faden durch sein bewegtes Leben zieht. Für Teufel war das Teufelskraut aber nicht nur die Hefe des Denkens, sondern auch das Zündplätzchen des Handelns. Statt breit abzuhängen oder sich dem Fressflash hinzugeben, packte ihn nämlich die Lust auf Klassenkampf und Revolution.
Aber der Reihe nach: 1943 erblickt der Teufel-Fritz in Ludwigsburg das Licht der Welt. Er genießt eine gutbürgerliche Erziehung, macht Abitur und emigriert 1963 nach Westberlin, um „humoristischer Schriftsteller“ zu werden. Noch trägt der Teufel Schlips und Kragen, wenn er zum Studieren nach Dahlem fährt. Doch die Zeichen stehen bereits auf Sturm, denn das blutgetränkte Fundament, auf dem sich die junge Bundesrepublik Deutschland aufbaut, ist brüchig.

weiterlesen

pdf download - September 2010

Die Septemberausgabe des Hanf Journals findet ihr hier als pdf



Sport frei! - Euer Hanf Journal-Team




Spannend? Dann diskutiere doch in dem Hanf Journal Forum mit anderen darĂĽber.
Vom Newsletter austragen
Du möchtest den Hanf Journal Newsletter abbestellen? Das geht auf der Newsletter-Austragen Webseite.
Weitere Projekte:
Hanf Journal Portal
Exzessiv Das Magazin
Spliff (Polen)
Konoptikum (Tschechien)
КОНОПЛЯНА ПРАВДА (Україна)
Cannabizz (Praha - Tschechien)
Hanf Journal @ Facebook
Hanf Journal @ Twitter
Hollands beste Coffeeshops
DopeAmSonntag (alte Ausgaben)

Impressum

Dieser Newsletter sowie www.hanfjournal.de ist ein Produkt der
Agentur Sowjet GmbH
Rykestr. 13
10405 Berlin

So können Sie mit uns Kontakt aufnehmen:

Leserbriefe
leserbriefe@hanfjournal.de

Redaktion
redaktion@hanfjournal.de

Anzeigen & Vertrieb
vertrieb@hanfjournal.de

Hanfjournal Online
online@hanfjournal.de

Zentrale
zentrale@hanfjournal.de

tel: +49 (0) 30 / 44 79 32 84 (zentrale)
fax: +49 (0) 30 / 44 79 32 86
Redaktion:(0)30/ 44 67 59 01
Vertrieb: (0)30 / 44 67 59 03

Diese Personen machen www.hanfjournal.de:

Onlineredaktion:
Emanuel Kotzian (V.i.S.d.P.)

Agentur Sowjet GmbH, Geschäftsführer:
Emanuel Kotzian

Sitz der Gesellschaft:
Berlin AG Charlottenburg, HRB Nr. 89200,
Konto 133 701 857, Postbank NĂĽrnberg - BLZ 760 100 85
IBAN Code 86 7601 0085 0133 701 857 | Swift Code/BIC: PBNKDEFF760

Ust-IdNr. DE 813 775 561 | Steuer-Nr. 37 220 20818

Disclaimer:
Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck nur mit Genehmigung des Herausgebers. Manuskripte, Bilder und Beiträge sind willkommen, es wird aber keine Haftung übernommen.

Im Sinne des Urteils des LG Hamburg vom 12. Mai 1998 – 312 0 85/98 distanziert sich der Herausgeber ausdrĂĽcklich von allen Inhalten der angegebenen Internetadressen und Links.

Achtung jeder Missbrauch von Drogen ist gefährlich! Wir wollen niemanden dazu auffordern oder animieren Drogen zu konsumieren.