Hanf Journal Newsletter Kopfzeile

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- Der Hanf Journal Newsletter vom 08.10.2010


* Seid gegrüsst, liebe Hanffreunde,
* Bis an die Schmerzgrenze und darüber hinaus:
* Mechthild Dyckmans unaufrichtig und einfach krass konservativ
* Doktor-Hanfs Patienten Ecke 17
* Ach was waren das für Zeiten ...
* ’Nough Niceness
* Von Idealisten für Rauschkunden: Rauschkunde.net
* Die Hanfberatung im Hanf Journal: Erste Hilfe für Kiffer
* Was weiß das LKA NRW über gestrecktes Gras?
* California Dreamin‘ - Die Proposition 19
* Cultiva Hanfmesse 2010
* Cannafest Hanfmesse 2010
* Hanfboom in Prag
* pdf download - Oktober 2010

Seid gegrüsst, liebe Hanffreunde,

das Hanf Journal (Oktober 2010)

... ist inzwischen auch im Headshop Eueres Vertrauens erhältlich,
und die Ausgabe ist auch auf unserer Homepage unter www.hanfjournal.de abrufbar!

Wer nicht vor die Tür will, aber trotzdem nicht auf ein gedrucktes Exemplar verzichten möchte, kann sich das Hanf Journal auch bequem jeden Monat zuschicken lassen:
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Bis an die Schmerzgrenze und darüber hinaus:

Gestrecktes Gras als Gefahr für Millionen

Die Kalifornier/innen dürfen kommenden Monat über die Legalisierung von Cannabis abstimmen, in Österreich, Belgien, den Niederlanden, der Schweiz, Spanien, Portugal oder Tschechien wird der Anbau von ein paar Hanfpflanzen für den eigenen Bedarf toleriert oder nur noch mit Geldbußen versehen, während die Hanfraucher/innen hierzulande immer noch meist auf den Schwarzmarkt angewiesen sind. Denn anders als unsere Drogenbeauftragte behauptet, werden Menschen, die ein paar Hanfpflanzen für den eigenen Bedarf anbauen, weitaus härter bestraft als solche, die eine Geringe Menge Gras besitzen.
Der illegale Schwarzmarkt bietet jedoch immer mehr Cannabisprodukte mit gesundheitsgefährdenden Beimischungen an, die die Gewinne der Verkäufer steigern und als netten Nebeneffekt die zu erwartende Strafe, sollte man erwischt werden, geringer ausfallen lässt. Denn 100 Gramm gestrecktes Gras enthalten weniger THC als die gleiche Menge ungestrecktes, und nur darauf kommt es beim Strafmaß an. Strafen für’s Strecken gibt es, anders als bei legalen Drogen, nicht.

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Mechthild Dyckmans unaufrichtig und einfach krass konservativ

Feuer auf Mechthild Dyckmans

Auf eine Frage zur »Notwendigkeit für Repression im Bezug auf Cannabis« antwortete Mechthild Dyckmans auf Abgeordnetenwatch am 19. Januar dieses Jahres u.a. mit den folgenden Worten: »Dass einige psychoaktive Substanzen dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt sind und andere nicht, hat in erster Linie historische und gesellschaftliche Gründe. So sind Alkohol und Tabak in unserer Kultur akzeptiert, Cannabis nicht.« Dem fügte Dyckmans noch folgenden Absatz hinzu: »Die Zahl der Hilfesuchenden in Beratungsstellen nimmt nach dem Bericht des IFT München „Cannabisbezogene Störungen: Umfang, Behandlungsbedarf und Behandlungsangebot in Deutschland“ bei allen Zugangswegen in etwa gleichem Maße zu. Die Hypothese, dass der Anstieg der Hilfesuchenden bei Cannabisproblemen in den Beratungsstellen vor allem auf verstärkten Druck aus Justiz und sozialer Verwaltung zurückzuführen ist, konnte nicht bestätigt werden.«

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Doktor-Hanfs Patienten Ecke 17

Tourette Patient erhält Dronabinol
- Kostenzusage durch das Sozialgericht

Liebe Hanf Journal Leserinnnen und Leser,

bereits im Dezember letzten Jahres berichteten wir euch von Marcel Knust, einem Tourette Patienten, der aufgrund der zuvor verordneten Dronabinol-Therapie eine Chance haben sollte, in dieser Gesellschaft Fuß zu fassen.
Da jedoch die zuständige Krankenkasse die Übernahme der Therapie-Kosten bis zum Tage der Sozialgerichtsentscheidung im Oktober 2010 verweigerte, konnte er nicht den ursprünglichen geplanten Weg der Lehre und der anschließenden Übernahme in den Ausbildungsbetrieb antreten. Zur Erinnerung; Ihm wurde das Benutzen der Werkzeuge sowie der Maschinen, die üblicherweise im Garten und Landschaftsbau eingesetzt werden, unter einer erfolgreichen Dronabinol (THC) Therapie zugesagt und auch ärztlich bescheinigt. Die damaligen Ausbilder sowie die behandelnde Ärztin von Marcel konnten sich ein Bild davon machen, wie erfolgreich die THC Therapie bei Marcel einschlug und dass er diese Maschinen völlig Tic-frei bedienen konnte. Ohne die Therapie mit Dronabinol wäre es unmöglich für Marcel, mit diesen Hilfsmitteln umzugehen, da er unter sehr schweren Tics litt und er sich sehr wahrscheinlich hätte verletzten können. Doch auch dieses Argument ließ die Krankenkasse kalt und Marcel musste gezwungenermaßen und ungewollt soziale Bezüge in Anspruch nehmen, obwohl er viel lieber gearbeitet hätte. Nach der zweiten Ablehnung der Krankenkasse begleitete Lars (Doktor Hanf) ihn unter der Mithilfe seines Rechtsbeistandes vor das zuständige Sozialgericht. Ein Vertreter der gegnerischen Krankenversicherung war ebenfalls persönlich anwesend. Marcel und seine kleine Familie, bestehend aus seiner Ehefrau und seiner noch nicht einmal ein Jahr alten Tochter, zwei Schöffen und einer Richterin die in der folgenden Stunde über Recht und Unrecht, Gewissen und weiterer Lebensqualität entscheiden sollte.

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Ach was waren das für Zeiten ...

... die „taz“ oder das Berliner Stadtmagazin „Zitty“ haben ihren Leser/innen in den 1980er und 1990er Jahren regelmäßig einen Überblick über die aktuellen Haschpreise verschafft. Damals kostete alles so um die 10 Mark, schlechtes Hasch zwei Mark weniger, gutes zwei oder drei Mark mehr. Gras gab es in der heutigen Form gar nicht, höchtens in Form von halb-feuchten, dunkelgrünen, schlecht beschnittenen und gepressten Blüten aus Afrika oder Asien mit einem Samenanteil von 10-50% und dazu ohne echte Wirkung.
Bei beiden Zeitungen ist die Kategorie dem Zeitgeist zum Opfer gefallen, die Redakteur/innen/e und Mitarbeiter/innen kiffen heute lieber heimlich. Seit der Umstellung der Konsumenten von importiertem Hasch zu in der EU angebautem Weed hat sich sehr viel geändert. Nicht nur die Preise und der Repressionsdruck sind höher, auch der Stellenwert von Cannabis in der Gesellschaft hat sich geändert. Gras ist keine Hippie-Droge mehr, sondern eine Alltagsdroge, die mehr als vier Millionen Menschen, der Großteil von ihnen zur gelegentlichen Entspannung an Stelle von Alkohol, nutzen. Last but not least sind die Beimischungen profitgieriger Dealer immer dreister geworden und es ist mancherorts kaum noch möglich, saubere Ware zu erhalten.

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’Nough Niceness

Ein Interview mit Shantibaba

Zwei der besten Hanfzüchter der Welt haben sich 1996 mit Howard Marks, alias Mr. Nice, zusammengetan, um die Mr.Nice Seedbank zu gründen.
Der eine, Shantibaba, züchtet seit 1980 Cannabis und ist für legendäre Sorten wie die „White Family“ oder „G13“ verantwortlich, die er in seiner Zeit als Besitzer von Greenhouse Seeds entwickelt hat.
Der andere, Neville Shoemaker, ist eine lebende Hanf-Legende. Er gründete in den 1980er Jahren die erste Samenbank weltweit - die Dutch Seed Bank, die von den späteren Besitzern in „Sensi Seed Bank“ umgetauft werden sollte.
Heute arbeiten die beiden Cannabis-Veteranen Hand in Hand an der Entwicklung von CBD-lastigen Varianten für die medizinische Anwendung sowie der Züchtung von Sorten mit den intensivsten Aromen und immer neuen Geschmackserlebnissen.

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Von Idealisten für Rauschkunden: Rauschkunde.net

Aus persönlicher Leidenschaft gab es schon lange innige Kontakte zum Grow!-Shop in Darmstadt. Gefesselt von den dort angebotenen Büchern entstand der Buchversand Rauschkunde.net, der sich einzig und allein auf den Versand von Büchern, CDs und DVDs zum Thema Rausch konzentriert.
Der Namen „Rauschkunde” wurde von Werner Pieper „ausgeliehen”, der mit seinen Grüne-Kraft-Medienexperimenten die Edition Rauschkunde herausgibt und für diese Sparte den Namen geprägt hat. Die Grundidee ist, in einem Shop alle lieferbaren Bücher zum Thema „Rausch” von vielen verschiedenen Verlagen bestellen zu können, was in Deutschland einzigartig ist. Lieferbar ist das Sortiment vom Nachtschatten Verlag, Grüne Kraft und Interessantes vom AT-Verlag. Dazu kommen noch Bücher von Beltz, Growit, Windpferd, Patmos, Dutri und Walter-Verlag. Sowohl der Gross- als auch der Einzelhandel wird abgedeckt, und für Lieferungen innerhalb Deutschlands an Endkunden gibt es keine Versandkosten.

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Die Hanfberatung im Hanf Journal: Erste Hilfe für Kiffer

M. (auf Wunsch anonym, ohne Alter und Wohnort) fragt:

„Tachschön Kascha,
ich habe schon viele deiner Antworten im Hanf Journal gelesen. So hab auch ich nun mal auch ein paar Fragen:
Ich suche nach einem Tabakersatz, da ich auch so keinen Tabak rauche und ohne Tabak ist die ganze Sache eh wesentlich angenehmer. Welchen Tabakersatz würdest du empfehlen? Ich habe schon bissl durch probiert: Earth impact (ganz schlecht und richtig mies); von dem Knasterzeugs bin ich auch nicht überzeugt (muss ich zugeben, nur eine Sorte probiert zu haben oder kann man da guten Gewissens eine Sorte empfehlen?); Damiana war an sich nicht schlecht. Seit geraumer Zeit benutze ich Kräuteretten aus der Apotheke, doch ich denke, es geht vor allem geschmacklich noch besser. Irgendetwas Leckeres muss es da doch geben, oder?

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Was weiß das LKA NRW über gestrecktes Gras?

Pressemitteilung des DHV vom 23.09.2010:

Das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen scheint seit Monaten konkrete Kenntnisse über Streckmittel in Marihuana zu verschweigen. Das ist eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben von Millionen deutschen Cannabiskonsumenten.
Derweil haben Hanffreunde über 1.000 Funde von gestrecktem Marihuana beim Deutschen Hanfverband (DHV) gemeldet.

Die Probleme, die Streckmittel in Marihuana verursachen, sind seit der Bleiepidemie in Leipzig Ende 2007 nicht abgeebbt. Im Gegenteil: Nach Informationen des DHV hat der Prozentsatz gestreckter Ware seitdem noch einmal dramatisch zugenommen. Konsumentenaussagen zufolge sind bereits ganze Städte mit dem gefährlichen Stoff überschwemmt. Gleichzeitig berichten fast alle, die dieses Gras geraucht haben, von erheblichen gesundheitlichen Problemen. Manche tragen sogar schwere und dauerhafte Krankheiten davon, die für den Konsum von Cannabis an sich nicht typisch sind.
Kunststoff und Zucker sind zwei häufig vermutete Streckmittel. Was genau die Ware zum Teil ungenießbar, aber auf jeden Fall gefährlich macht, weiß niemand so genau. Klar ist nur, dass es sich nicht um reine Hanfblüten handelt. Das "Ekelgras" funkt und fackelt ab wie eine Wunderkerze, riecht nach Plastik und die Asche hinterlässt ölige Rückstände.

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California Dreamin‘ - Die Proposition 19

Während die Drogengesetze in Deutschland fest in Bundeshand sind, können US-amerikanische Einzelstaaten in diesem Politikbereich auch gegen den Willen der Regierung in Washington aktiv werden. Traditionell werden entsprechende Initiativen jedoch nicht von den Gouverneuren oder Parlamenten, sondern von engagierten Bürgern eingebracht und per Volksentscheid (ballot proposition) entschieden.
Die Einwohner Kaliforniens nutzen ihr aktives Mitbestimmungsrecht relativ häufig. Keine der Entscheidungen der letzten Jahre wird jedoch mit solcher Spannung erwartet wie die „Proposition 19“ genannte „Initiative zur Legalisierung von Cannabis als Genussmittel“ (Der Spiegel).

Aber halt: Ganz so frei wie es deutsche Schlagzeilen vermuten lassen, will die Initiative den Umgang mit Marihuana und Haschisch nicht gestalten. Nicht umsonst lautet der wirkliche Titel „Regulate, Control and Tax Cannabis Act of 2010“, also etwa „Regulierungs-, Kontroll- und Steuergesetz für Cannabis“.
Tritt das Gesetz in Kraft, bringt Prop19 den Kaliforniern folgende Neuregelungen:
Personen, die älter als 21 Jahre sind, dürfen bis zu 28 Gramm Marihuana für den persönlichen Bedarf besitzen, auf Privatgelände für den persönlichen Bedarf auf bis zu 2,3 m² Cannabis anbauen und es an „nichtöffentlichen Orten“ bzw. in lizenzierten Konsumräumlichkeiten verbrauchen
Kommunen wird es möglich sein, Läden zu genehmigen, in denen der Verkauf von bis zu 28 Gramm Cannabis pro Transaktion legal ist, die Öffnungszeiten dieser Läden zu bestimmen und räumliche Einschränkungen zu verordnen
Kommunen dürfen die staatlichen Mengenbeschränkungen für Besitz, Anbau und Transport für das Stadtgebiet außer Kraft setzen und eigene (höhere) Grenzwerte bestimmen
Kommunen und Staat dürfen spezielle Cannabissteuern und andere Abgaben erheben (um die Kosten des legalen Marihuanamarktes zu finanzieren)

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Cultiva Hanfmesse 2010

29. – 31.10.2010 @ Eventpyramide Wien - Das Kultevent

Zum dritten Mal findet die Hanfmesse CULTIVA vom 29. - 31. Oktober in der Eventpyramide bei Wien statt. Nach dem Erfolg des Vorjahres mit über 9.000 Besuchern wurde die Ausstellerfläche um 2.000 m² vergrössert. In dem einzigartigen botanischen Garten der 42m hohen Glaspyramide präsentieren über 100 internationale Aussteller alles um das Thema Hanf. Neben Kleidung, Kosmetik, Baustoff, Ernährung und Literatur werden viele Kuriositäten die Besucher begeistern. Jeder Messegast kann sein eigenes Hanfseil drehen oder an der Kochshow von Hanfkoch Friedrich Pinteritsch teilnehmen. Marrokanische Köche schlagen ihr Beduinen-Zelt im Garten auf und servieren frische mediterrane Küche und Hanfbier.

Erstmalig finden auf einer deutschsprachigen Hanfmesse drei Kongresse parallel statt: Dieses Jahr ist das Schwerpunktthema Hanf in der Medizin. Mehr als 20 Ärzte und Medizinwissenschaftler aus aller Welt stellen Forschungsergebnisse vor und präsentieren Neuheiten über die vielen Anwendungsmöglichkeiten in der modernen Medizin. In den Workshops und Podiumsdiskussionen können sich Besucher mit Ärzten über individuelle Themen austauschen. Parallel finden auf einem allgemeinen Hanfkongress Vorträge über Hanf als Baustoff, Hanf und Recht und vielen weiteren Themen statt.

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Cannafest Hanfmesse 2010

19. – 21.11.2010 Prag - Die grösste internationale Hanfmesse in Tschechien

Nach der Messe ist vor der Messe, so geht’s in Prag am 19.November gleich munter weiter mit der „Cannafest“ im Messezentrum „Lunapark“. Neben den Bereichen natürliche Rohstoffe, Growing, Zubehör, Medien, Institutionen und Kunst beinhaltet das begleitende und professionelle Programm den medizinischen Gebrauch von Cannabis sowie Cannabis als Baustoff und Kleidung. Ausserdem gibt es kompetente Beratung in Sachen Growing, Workshops, Kochlektionen, das Cannafest Cinema, eine Hanfmodeshow, eine Ausstellung zur Geschichte von Cannabis sowie gute DJs und allerlei Wettbewerbe. Unsere tschechische Schwesterzeitung Konoptikum ist natürlich ganz vorne mit am Start, und auch das Hanf Journal, exzessiv.tv sowie die Redakteure vom Spliff und unserer ukrainischen Konoplyana Prawda werden vor Ort sein, um Fragen zu beantworten und hanfige Kontakte zu knüpfen. Das riesige Messegelände ist etwas abseits aber dennoch zentral gelegen, gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto zu erreichen und bietet neben einem großzügigen Ausstellungsgelände noch zahlreiche Freizeitmöglichkeiten für einen mehrtägigen Besuch.

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Hanfboom in Prag

Die Cannabizz in Tschechien wird zum Besuchermagnet

Die erste Hanfmesse der Tschechischen Republik war überfällig. Das haben die über 12.000 Besucher der Cannabizz vom 17. bis 19.September 2010 eindrucksvoll bewiesen. Nicht nur aufgrund der relativ liberalen Gesetzeslage, sondern auch weil in unseren kleinen Nachbarland das Wort Toleranz noch mehr als eine leere Blase ist, wurden die drei Tage im Zeichen der Hanfpflanze ein voller Erfolg, zu dem auch das Sowjet-Team in Form von Konoptikum, Spliff, Konoplyana Prawda, Hanf Journal und exzessiv.tv als Mit-Organisatoren einen kleinen Teil beitragen durften.
Den exzessiven Messefilm zur cannabizz gibt es selbstredend demnächst auf www.youtube.de/exzessivdasmagazin.

Schon am ersten Tag, an dem traditionell eher Austeller und Händler zugegen sind, fanden im Prager Feierabendverkehr die Zuschauerströme den Weg Richtung Veranstaltungsort. Bei der Thomava Halle handelt es sich nicht um eine Messehalle im übliche Sinne, der riesige Gebäudekomplex erinnert an eine Industruine aus sozialistischer Zeit, in der dem Zeitgeist entsprechend auch in unregelmäßigen Abständen Theateraufführungen stattfinden. Also genau das Richtige für eine Messe, die sich ein wenig abseits vom Mainsteam bewegt. Zugegeben, einige Dinge wirkten aufgrund der baulichen Vorraussetzungen ein wenig improvisiert, jedoch immer im Detail liebevoll gelöst. All das sowie die Großzügigkeit der Halle, die trotz hohem Andrangs kaum Besucherstaus entstehen ließ, verbreitete eine gute Atmosphäre unter Besuchern und Austellern, die ihre Produkte aus allen nur erdenklichen Bereichen der Hanfkultur anboten:

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pdf download - Oktober 2010

Die Oktoberausgabe des Hanf Journals findet ihr hier als pdf



Ein grünes Wochenende - Euer Hanf Journal-Team




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