Hanf Journal Newsletter Kopfzeile

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- Der Hanf Journal Newsletter vom 10.11.2010


* Seid gegrüsst, liebe Hanffreunde,
* Das Hanf Journal (November 2010)
* Erster Cannabistoter in Bayern
* Cannabis als Substitutionsmittel bei Alkohol- und Opiatabhängigkeit
* Psychoaktive Pflanzen unserer Heimat
* Auch die Engel rauchen Zitronen
* Growfix.de
* Ein kühles Weißes
* Die Drogenlüge
* Die Sportzigarette danach
* Legal Highs - eine nüchterne Bestandsaufnahme
* Neuester DHV Protestmailer: Schluss mit Krimi
* pdf download - November 2010

Seid gegrüsst, liebe Hanffreunde,

die Proposition 19 ist gescheitert - alle Infos und einen Tagesrausch zum Thema gibt's auf der Hanfplantage ... und bevor wir euch auf unserem beliebten Videokanal Exzessiv über die Cannabizz in Prag und die Cultiva in Wien berichten, könnt ihr uns beim "Grow A Million" Spielen zuschauen und währenddessen ein paar interessante Infos über dubiose Kräutermischungen bzw. künstliche Cannabinoide erfahren >> Sweet Weed bei Grow A Million - Exzessiv 169


Das Hanf Journal (November 2010)

... ist inzwischen auch im Headshop Eueres Vertrauens erhältlich,
und die Ausgabe ist auch auf unserer Homepage unter www.hanfjournal.de abrufbar!

Wer nicht vor die Tür will, aber trotzdem nicht auf ein gedrucktes Exemplar verzichten möchte, kann sich das Hanf Journal auch bequem jeden Monat zuschicken lassen:
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Erster Cannabistoter in Bayern

Unbemerkt von der Öffentlichkeit vermeldet die Polizeidirektion Oberbayern Süd den ersten Cannabistoten

Die einzige als Rauschgiftopfer registrierte Person im Landkreis Miesbach war ein 20-jähriger Italiener. Der Mann war aufgrund seines kostenaufwändigen Konsums von Cannabisprodukten offenbar in eine finanzielle Schieflage geraten. Seine Situation veranlasste ihn, sich im Tegernsee zu ertränken. Da der Drogenkonsum und die daraus resultierende subjektive Ausweglosigkeit ursächlich für den Suizid war, wird dies als Rauschgifttodesfall erfasst.
(Aus dem Sicherheitsbericht der Polizeidirektion Oberbayern Süd, Seite 20)

Daraus folgt: Eine Person, die aufgrund von ungezahlten Raten für den Neuwagen und den daraus resultierenden Problemen Suizid begeht, ist ein Verkehrstoter.

Schlimmer geht es nimmer, selbst vor einer Manipulation offizieller Statistiken schrecken die Fahnder nicht zurück, denn dieser bedauernswerte Selbstmörder wird im Drogensuchtbericht 2009 in die Zahl der Drogentoten einfließen. Auch in dieser Ausgabe des Hanf Journals ist Bayern mit seiner mittlerweile menschenverachtenden Drogenpolitik wieder überproportional oft vertreten (siehe Seite 23 und 24).

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Cannabis als Substitutionsmittel bei Alkohol- und Opiatabhängigkeit

Es gibt einige Einsatzgebiete für Cannabisprodukte, die zwar breite Anwendung finden, für die es aber kaum klinische Untersuchungen gibt. Dabei ist es wichtig, sich ins Gedächtnis zu rufen, dass eine Anzahl von medizinischen Indikationen für Cannabisprodukte noch nicht sehr lange akzeptiert sind. Das gilt vor allem für psychiatrische oder neuropsychiatrische Störungen, wie beispielsweise Tourette-Syndrom oder posttraumatische Stressstörung.

Ich würde kürzlich durch die Geschichte eines 60-jährigen Mannes, der seit seinem 20. Lebensjahr täglich Alkohol konsumiert hat, daran erinnert. Vor 15 Jahren habe er erstmals versucht, vom Alkoholismus loszukommen. Er hab eine Vielzahl von Versuchen des Alkoholentzugs unternommen, zum Teil allein, zum Teil unter Inanspruchnahme offizieller Hilfsangebote für Alkoholkranke, wie Selbsthilfegruppen, Ärzte und Psychotherapeuten. Zur Unterstützung habe er auch eine Anzahl verschiedener Medikamente eingesetzt. Alle diese Bemühungen hätten nicht zu dem gewünschten Erfolg geführt. Im Jahr 2000 habe er schließlich den Eindruck gewonnen, dass die offizielle Medizin ihm nicht helfen könne, und dass er nur auf seinen eisernen Willen und absolute Abstinenz bauen könne. Er habe eine stationäre Entgiftung durchführen lassen. Eher zufällig habe er dann die Erfahrung gemacht, dass Cannabis ihm dabei helfe, abstinent zu bleiben.

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Psychoaktive Pflanzen unserer Heimat

Teil 1: Gemeines Schilfrohr, Rispengras

lat: Phragmites australis (Cav.) Trinius ex Steudel

Botanische Familie:
Gramineae (Poaceae), Süßgräser

Vorkommen:
Weltweit; häufig in Mitteleuropa an Ufern von Gewässern, Flachmooren und Riedwiesen.

Aussehen:

Phragmites australis ist ein bis zu vier Meter hohes, aufrecht wachsendes Sumpfgrasgewächs mit bis zu 50 Zentimeter langen und bis zu zwei Zentimetern breiten Blättern. Das Schilfrohr blüht von Juli bis September. Der Samen reift während der Winterzeit. Phragmites australis wirft ebenfalls während des Winters seine Blätter. Die Pflanze trägt eine vielblütige Rispe mit violetten Ährchen.

Wirkstoffe:

N,N-Dimethyltryptamin (N,N-DMT), 5-MeO-Dimethyltryptamin (5-MeO-DMT), Bufotenin und Gramin im Wurzelstock.
Die stark wirksamen psychedelischen Substanzen N,N-DMT, 5-MeO-DMT und Bufotenin gehören zur Gruppe der Tryptamine (Indolalkaloide) und sind nahe mit Psilocybin, Psilocin und Baeocystin verwandt. Der Inhaltsstoff Gramin weist eine dem N,N-DMT strukturelle Ähnlichkeit auf, ist aber ein nicht psychoaktives Alkaloid, das u.a. auch in der Gerste vorkommt.

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Auch die Engel rauchen Zitronen

Bud Spencer schlägt zurück

Nachdem Bud Spencer sich schon einmal mit seinem Micro Harvester und vier Jack Flash Pflanzen selbst versorgt hatte, sehnte sich der angehende Hobbybauer nach etwas frischem Wind in seiner Growkammer.
Mit neuen PH- und EC-Messgeräten von Milwaukee sowie einer vollen Packung der Schweizer Jungle Boost Produkte ausgestattet, machte sich Bud auf die Suche nach einigen hübschen Damen, die er für die nächsten Monate bei sich aufnehmen könne. Er wurde fündig und erhielt vier kleine Super Lemon Haze Stecklinge sowie eine Zufallskreuzung, die auf den Namen „Grüne Hessin“ hörte. Dazu hatte Bud einen alten Samen zum Keimen gebracht und ihn der Obhut seiner neuen Schrankbewohner überlassen. Da er bei den Super Lemon Haze Pflanzen wusste etwas mehr Zeit einplanen zu müssen, machte er sich bei letzterer Unbekannten keine große Sorgen wegen einer zu kurzen Blütephase.

Wie schon im ersten Durchgang setzte er alle Stecklinge zum Ansetzen zehn Tage der Wachstumslampe bei einer Beleuchtungsdauer von 18 Stunden aus. Dem gewählten Erdboden wurde während des Gießens etwas Hesi Wurzelkomplex sowie 2ml Grow Booster und 1ml Jungle Grow pro Liter beigefügt, was den Pflanzen zu kräftigen Wurzeln und gesunder Größe verhelfen sollte. Ebenso hatte Bud auch ein wenig Jungle Grow Outdoor Mix der Erde beigemischt, die er dieses Mal aus Zeitmangel bloß beim Super-Markt um die Ecke erworben hatte.

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Growfix.de

Mehr Wachstum für den Stadtstaat

Nur einen Steinwurf vom Botanischen Garten in Bremen entfernt finden Kenner einen kleinen, wohlsortierten und ganz speziellen Laden, der sich ebenfalls ganz der Botanik widmet, vornehmlich jedoch der des Innen- und Gewächshausanbaus von Kulturpflanzen: Growfix

Seit 2009 bietet der ambitionierte Growshop alles, was Anfänger, Fortgeschrittene, Hobby- oder Profi-Gärtner brauchen, um auch in den eigenen vier Wänden einen immergrünen, nachhaltigen und ertragreichen Kleingarten einzurichten. Das Sortiment umfasst über 1500 sorgfältig ausgewählte Artikel ausschließlich namhafter Hersteller aus dem Growing-Bereich: Vom Anzuchtzubehör über pfiffig zusammengestellte Komplettsets bis hin zu den Zipper-Bags kann man sich auf der übersichtlichen gestalteten Homepage www.growfix.de erst einmal in Ruhe informieren, bevor man seinen Einkauf am Achterndiek 68a in Bremen/Horn-Lehe erledigt. Natürlich kann man im Webshop auch alles schnell, einfach und diskret nach Hause bestellen, ab 100 Euro innerhalb Deutschlands sogar lieferkostenfrei.

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Ein kühles Weißes

Energiesparleuchtmittel für die Wachstumsphase von der Grow In AG

Viele Grower sind aus Energiespar- und Hitzegründen dazu übergegangen, für die Wachstumsphase Energiesparleuchtmittel zu nutzen, besonders seit der Entwicklung leistungsstarker und effizienter Stecklingsarmaturen, die problemlos auch für ein bis zwei Mutterpflanzen genutzt werden können.
Für Hochdruck-Dampflampen gilt: Je stärker ein Leuchtmittel ist, desto besser wächst die Pflanze. Bei den immer beliebter werdenden Energiesparleuchtmitteln hingegen spielt, neben der eingesetzten Energie, auch die Form des Leuchtmittels eine entscheidende Rolle für dessen Effizienz. Um einen möglichst guten Effekt bei der Pflanzenzucht zu erzielen, sollte die Lampe nicht mehr als fünf Zentimeter über der Pflanzenspitze hängen, da die Lichtintensität bei 20 Zentimeter Abstand schon so gering ist wie die einer Hochdrucklampe, die mehr als einen Meter entfernt hängt.
Viele Energiesparleuchtmittel zentrieren das Licht in einem sehr kleinen Bereich, so dass man nur den Bereich direkt darunter als Stellplatz nutzen kann und somit viele Energiesparleuchtmittel braucht, um den gewünschten, mit Hochdruckdampflampen vergleichbaren Erfolg, zu erzielen.

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Die Drogenlüge

Drogenverbote schaden der Gesundheit & fördern den Terrorismus

Wenn Mathias Bröckers zu einer notwendigen, weltweiten Legalisierung des Drogenhandels aufruft, sollte man dem bekannten investigativen Bestsellerautor einiges mehr zutrauen als bloß ein Recht auf Rausch für alle einzufordern. Was nämlich zuerst vielleicht wie eine Aufforderung nach Anarchie klingt, ist in Wahrheit der erste Schritt zu einer wirklichen, demokratischen und humanistischen Gesellschaft.
Bröckers ist seit Jahren mit der Thematik Hanf sowie Verschwörungen vertraut und schrieb über beide Themen die wohl wichtigsten deutschen Bücher der beiden vergangenen Jahrzehnte.

Mit „Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf“, das in Zusammenarbeit mit Jack Herer entstand, sowie mit „Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11. Septembers“ bewies Bröckers mehr, als sich nur leichtfertig aktuellen Themen anzunehmen.
Durch konkrete Recherchen, genaue Analysen und abgesicherte Ergebnisse ist Mathias Bröckers zu einem der glaubwürdigsten Bestsellerautoren Deutschlands geworden, der es sich nicht unbedingt zum Ziel gesetzt hat geltende Normen zu stören, aber durch die gewonnenen Erkenntnisse seiner Forschungen meist gar keine andere Wahl bekommt als sie systemkritisch anklingen zu lassen. So gräbt er fachmännisch Gründe für geltende Gegebenheiten aus und serviert sie verständlich dem schockierten Leser, der sich langsam ein Bild im Hintergrund ablaufender Machenschaften zeichnen kann.

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Die Sportzigarette danach

Jährlich werden unzählige Sportlerkarrieren vorzeitig beendet, und das wegen angeblichen Dopings mit Tetrahydrocannabinol. Die Richtlinien der internationalen Sportverbände sind eindeutig: Cannabiskonsum hat im Sport keinen Platz – und dazu zählt auch der Après-Joint nach der Turnstunde.

Welcher Sportfreund kennt es nicht, das Bierchen danach? Für viele Turnbrüder und Turnschwestern ist die dritte Halbzeit die schönste, wenn man im Schweiße seines Angesichts und von körpereigenen Endorphinen durchflutet im Kreise seiner Mannschaftskollegen sitzt und die Seele baumeln lässt. In vielen deutschen Fußballteams ist nicht der der wichtigste Mann, der die Tore schießt, sondern der, der den Bierkasten trägt. Bei den Bayern aus München ist es sogar gute alte Tradition, mit Gerstensaft zu duschen.
Nun würde kein Sportverband der Welt auf die Idee kommen, das Genussmittel Bier auf die Dopingliste zu setzen und die Konsumenten als unsportliche Betrüger zu ächten, obwohl das Betäubungsmittel Alkohol erwiesenermaßen im Wettkampf eingesetzt zu Schwankungen in der Leistung, Motivation und Konzentration führt. Insbesondere Sonntag morgens auf deutschen Fußballplätzen um die Ecke wird dieses Phänomen sichtbar, wenn sich restalkoholisierte Freizeitkicker ohne Sinn und Verstand gegenseitig in die Knochen treten, und das vor den blutunterlaufenen Augen des Schiedsrichters, der es noch gerade so vom Tresen in den Mittelkreis des Schlackeplatzes geschafft hat.

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Legal Highs - eine nüchterne Bestandsaufnahme

Chemische Derivate der Prohibition

Seit Spice & Co ist eine Diskussion entbrannt, die ohne ein sinn- und zweckloses BtMG wohl nie entstanden wäre. Es geht hierbei um so genannte „Legal Highs“, also Produkte, die eine berauschende Wirkung haben, jedoch nicht unter die jeweils aktuellste Fassung des BtMG fallen.
Wir hatten schon im November 2008 darauf hingewiesen, dass nach dem Verbot der vier künstlichen Cannabinoide CP 47, 497 sowie JWH-018, JWH-019 und JWH-073 bald schon andere, nicht dem BtmG unterstellte Cannabinoide, die entstandene Lücke füllen werden. Das passierte dann auch ziemlich schnell und die Bundesregierung hat trotz vieler Hinweise zugeschaut und tut es noch. Obwohl reihenweise Kräutermischungen mit unbekannten Inhaltsstoffen auf den Markt gekommen sind, haben sich die Verantwortlichen seit dem ersten Verbot um gar nichts gekümmert und können sich so auch nicht darauf berufen, die derzeitige Entwicklung habe keiner kommen sehen. Selbst wer im JWH-xxx Rausch Auto fährt, riskiert nichts, denn diese Stoffe sind schlicht mit derzeitigen Methoden nicht nachweisbar. In Polen hat die Unwissenheit der Politik gar die drogenpolitische Lachnummer des Jahres hervorgebracht, denn dort sind die Kräuter, die in Spice enthalten waren, jetzt teilweise dem BtmG unterstellt, obwohl sie keinerlei berauschenden Inhaltsstoffe beherbergen.
Während unserer Recherche sind wir auf über 200 künstliche Cannabinoide gestoßen, die man ganz legal in Fernost und seit Kurzem sogar in den USA direkt kaufen kann.

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Neuester DHV Protestmailer: Schluss mit Krimi

Verfolgung von Cannabiskonsumenten in Bayern beenden!

Fordert die verantwortlichen Politiker in Bayern auf, Cannabisnutzer zu entkriminalisieren, die aggressive Strafverfolgung zu beenden und Verfahren bei „geringer Menge“ konsequent einzustellen.
Selbst bei Cannabisdelikten werden oftmals wegen geringster Mengen Hausdurchsuchungen durchgeführt und ansonsten unbescholtene Bürger erkennungsdienstlich behandelt.
Darüber, dass trotz der aggressiven Strafverfolgung der Konsum gerade unter den Bayerischen Jugendlichen und jungen Erwachsenen weiter verbreitet ist als in den Niederlanden, wird stillschweigend hinweggesehen. Die drastischen drogenpolitischen Maßnahmen in Bayern verfehlen also ihr eigenes Ziel völlig, den Cannabiskonsum der Bevölkerung zu senken.
Dafür wird ein erheblicher Teil der Bayrischen Bürger durch sinnlose Verfolgung, Überwachung und Bestrafung drangsaliert.
Eine EMNID-Umfrage ergab im Juli, dass eine Mehrheit der Bevölkerung die derzeitige Cannabispolitik ablehnt und sich einen liberaleren Umgang mit Hanffreunden wünscht - auch in Bayern.

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pdf download - November 2010

Die Novemberausgabe des Hanf Journals findet ihr hier als pdf



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