Hanf Journal Newsletter Kopfzeile

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- Der Hanf Journal Newsletter vom 01.12.2010


* Seid gegrüsst, liebe Hanffreunde,
* Das Hanf Journal (Dezember 2010)
* Es ist der Hanf entsprungen
* Graslos in L.A.: Geldbußen statt Coffeeshops
* Mechthild Dyckmans kognitive Dissonanz
* Doktor-Hanfs Patienten Ecke 19 - Danke.
* Vom Stolz, ein Dealer zu sein
* Outdoor 2010 - Harzan und Jane im Großstadtdschungel
* The Putter – Pfeifenkultur für Purraucher
* Einfach bewässern mit dem Big Drippa
* DVD-Specials - Dezember 2010
* Die Cultiva 2010: Ein professionelles Hanfevent der Extraklasse
* pdf download - Dezember 2010

Seid gegrüsst, liebe Hanffreunde,

fleissig wie Frau Holle arbeiten wir bereits an der Januarausgabe 2011 und zählen die letzten Tage in unserem alten Büro ... also schreibt euch schon mal "Rykestrasse 13, 10405 Berlin" hinter die Ohren ... bis es ab dem kommenden Jahr soweit ist, zeigt euch Exzessiv nun endlich ein paar Highlights der Cannabizz in Prag:

Cannabizz 2010, Part One - Exzessiv 170

Cannabizz 2010, Part Two - Exzessiv 171

Das Hanf Journal (Dezember 2010)

... ist inzwischen auch im Headshop Eueres Vertrauens erhältlich,
und die Ausgabe ist auch auf unserer Homepage unter www.hanfjournal.de abrufbar!

Wer nicht vor die Tür will, aber trotzdem nicht auf ein gedrucktes Exemplar verzichten möchte, kann sich das Hanf Journal auch bequem jeden Monat zuschicken lassen:
Hanf Journal Abo

Es ist der Hanf entsprungen

Weihnachten ist doch etwas Eigenartiges. Wann sonst säße man vor einem toten Baum und würde Süßigkeiten aus einer Socke naschen? Klar, unsereins hat natürlich schon im Vorfeld einen Adventskalender, prall gefüllt mit Hanfprodukten aller Art. Im ersten Türchen gibt’s gleich mal ein Adventstütchen, schließlich will man die Vorweihnachtszeit doch entspannt angehen. Eine kleine Packung mit gemütlichem Hanftee und leckeren Hanfplätzchen lassen sich darin ebenso gut verstecken wie ein Lippenbalsam mit Cannabis für die kalten Tage oder vielleicht ein schicker Winterhut aus Hanffasern. Einfach der Phantasie freien Lauf lassen. Ich denke, unser Hanf Journal gibt allmonatlich immer wieder einige Anregungen, auch in punkto Weihnachtsgeschenke könnt ihr euch auch diesmal wieder inspirieren lassen. Auf Seite 9 präsentieren wir euch beispielsweise den schicken Mondphasenkalender 2011 vom Nachtschatten Verlag. Wer in den Weihnachtstagen gerne in die Röhre guckt, hat vielleicht Lust auf eine der drei völlig albernen DVDs, die ich auf Seite 11 empfehle.

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Graslos in L.A.: Geldbußen statt Coffeeshops

Knapp daneben
Jetzt ist es amtlich, die Initiative zur Regulierung von Cannabis in Kalifornien ist knapp gescheitert. 53,7 Prozent der Wählerinnen lehnten die kontrollierte Abgabe unter strengen Jugendschutzauflagen kategorisch ab, 46,3 Prozent stimmten für sie. Um so trauriger, da die Befürworter bis kurz vor der Abstimmung in Meinungsumfragen meist knapp vorne lagen.
Alles schien logisch: Die Kalifornier, die den USA vor fast 15 Jahren das erste Gesetz zu Cannabis als Medizin beschert haben, würden auch die sein, die das gescheiterte Experiment „Hanfverbot“ beendeten. Dann kamen die Anzeigenkampagnen, Werbespots und Fernsehauftritte besorgter Eltern, Klerikaler, konservativer Politiker und am Verbot interessierter Lobbyisten. Die taten daraufhin, was in den USA im Wahlkampf üblich ist, wenn eine Niederlage droht: Sie hörten auf, Argumente auszutauschen und starteten eine Schmutzkampagne gegen Cannabis.
Auf einmal waren dort, wo Gegner und Befürworter seit Jahren sachlich miteinander reden, Dinge über Cannabis zu lesen, zu sehen und zu hören, die eigentlich längst der Vergangenheit angehört hatten. Horror-Stories über kiffende Kinder, unzurechnungsfähige Fahrer oder arbeitsunfähige Arbeitnehmer sollten Angst und somit Stimmung gegen Proposition 19 erzeugen. Doch leider gab es auch unter den Cannabis-Befürwortern nicht wenige, die die Initiative ablehnten. Denn seit einigen Jahren ist Kalifornien der Wilde Westen in Sachen Hanf:
„Zur Zeit kannst du auf den Straßen von San Franzisco so viel kiffen wie du willst. Wäre Prop 19 durchgekommen, wäre Gras wie Schnaps behandelt worden und das Rauchen auf der Straße unmöglich gemacht“ sagte der 20jährige Student Rick Kaufmann kurz nach der Abstimmung: „Die meisten Kiffer haben wohl aus Prinzip mit „Ja“ gestimmt, aber ich glaube auch wir sind so besser dran.“

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Mechthild Dyckmans kognitive Dissonanz

Feuer auf Mechthild Dyckmans

Kognitive Dissonanz entsteht, falls eine Person das Gefühl hat, inkompetent oder unmoralisch gehandelt zu haben, falls ein Verhalten negative Konsequenzen für sich selbst oder andere hervorruft, oder falls zwei oder mehr Gedanken das Verhalten oder Handlungen blockieren. Kognitive Dissonanz tritt unter anderem auf,

- wenn man eine Entscheidung getroffen hat, obwohl die Alternativen ebenfalls attraktiv waren;
- wenn man eine Entscheidung getroffen hat, die sich anschließend als suboptimal erweist;
- wenn man große Anstrengungen auf sich genommen hat, nur um dann festzustellen, dass das Ziel den Erwartungen nicht gerecht wird.

Die kognitive Dissonanz von Mechthild Dyckmans (Bundesdrogenbeauftragte) zeigte sich mehr als deutlich in der Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit vom 11. November 2010 zur Vorstellung der Jahresberichte der deutschen und europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (DBDD und EBDD). Darin wird Dyckmans mit den Worten zitiert: „Der riskante Konsum illegaler Drogen und die Drogenabhängigkeit unter jungen Menschen sind in Deutschland weiter rückläufig. Die positive Entwicklung zeigt, dass die Maßnahmen der Drogen- und Suchtpolitik in Deutschland wirken.“ Ein Absatz weiter behauptet Dyckmans unter der Überschrift „Cannabiskonsum stabil bis rückläufig – aber weiterhin wichtigste illegale Substanz“ genau das Gegenteil: „In Deutschland gibt es sehr erfolgreiche und vorbildliche Projekte zur Reduzierung des Cannabiskonsums, die in der Praxis der Drogen- und Suchthilfeeinrichtungen eingesetzt werden und Wirkung zeigen.

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Doktor-Hanfs Patienten Ecke 19 - Danke.

Doktor Hanf alias Lars Scheimann leidet an Tourette sowie ADHS und ist seit Anfang 2009 Besitzer einer Erlaubnis, seine Symptome mit Cannabis zu lindern.

Hallo liebe Hanf Journal Leserinnen und Leser,
das Jahr neigt sich dem Ende und die Zeit ist wieder gekommen, den Menschen zu danken, die auch 2010 durch Erfolge, Niederlagen, Aktionen und Informationen dafür Sorge trugen, dass das Thema Cannabis und Hanf weiterhin publik bleibt.
Jeder kleine Schritt zum Thema ist immer ein Schritt in die richtige Richtung, doch bekanntermaßen müssen Hürden überwunden und Steine aus dem Weg geräumt werden, um sicher an das Ziel zu kommen. Blickt man zurück auf die vergangenen Monate, bemerkt man, dass einige Steine bereits am Wegesrand liegen, doch auch die Felsen, die da noch vor uns liegen, können wir nur gemeinsam wegschaffen! Solange jeder auf seiner Weise um Aufmerksamkeit kämpft und vernünftige Argumente darlegt, besteht eine reale Chance, unserer geliebten Hanfpflanze wieder den Stellenwert zu geben, den sie wirklich verdient hat.
Dazu gehören so schöne Aktionen wie zum Beispiel die erste Cannabis-Werbekampagne des Deutschen Hanf Verbandes, die seit wenigen Wochen dafür Sorge trägt, dass wunderschöne Hanf- Rikschas Berlin mobil halten. Dafür sorgen aber auch Patienten, die mittlerweile als Erlaubnisinhaber, nach § 3 BtMG Abs.2 zur Nutzung von Cannabis zu medizinischen Zwecken, sämtliche themenbezogene Veranstaltungen besuchen, dafür quer durch Europa reisen, um dort Rede und Antwort zu stehen, um Fragen zum Thema zu beantworten.

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Vom Stolz, ein Dealer zu sein

Mein Freund George Cloney ist Dealer. Irgendwo in Deutschland. Klingt schlimm, ist aber klasse. Nur wenige Wörter im deutschen Sprachgebrauch sind so negativ behaftet wie dieser eingedeutschte Anglizismus.
Mein Freund arbeitet hart für sein Auskommen, ohne dabei wirklich reich zu werden. Er trägt eine Menge Verantwortung, worüber er sich auch bewusst ist, hinzu kommt ein sehr hohes Risiko. Klar, dass er sich für den Job so gut bezahlen lässt wie andere, die einen risikobehafteten Beruf in verantwortlicher Position ausüben. Der Begriff Dealer schließt solche positiven Eigenschaften von vorneherein aus: Ein Dealer ist in der Vorstellung der meisten in erster Linie profitgierig und per se verantwortungslos. Oft hat diese Spezies selbst in Konsumentenkreisen einen schlechten Ruf, weil ihre oft übermäßige Vorsicht als Unfreundlichkeit interpretiert wird. Das geht soweit, dass die meisten Dealer sich scheuen, ihren Beruf selbst bei den Leuten zu benennen, die bei ihnen kaufen. „Ja, ich mach das und das, und nebenbei verkauf ich ein bißchen“, ist eine sehr verbreitete Einstellung eines designierten Hanffachverkäufers im Freundeskreis. Null Selbstbewußstsein, eigentlich sollte ein verantwortungsvoller Weed-Dealer die Einstellung: „Ich bin Grasdealer und stolz darauf“ im Herzen tragen. So wie mein Freund George.

Das ist so wie mit dem Begriff „Dread“ im Reggae oder „Nigger“ im Hip Hop. Durch die teilweise gesellschaftliche Integration der diskriminierten Randgruppe findet eine Verschiebung statt: Ein einstmals negativ besetzt Begriff wird durch gesellschaftliche Veränderungen positiv besetzt.

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Outdoor 2010 - Harzan und Jane im Großstadtdschungel

Nicht nur Dörfis growen outdoor

Die Rubrik, die ihr gerade lest, heißt nicht ganz ohne Grund guerilla growing. Hanfbauern müssen ähnliche Taktiken wie Widerstandskämpfer anwenden, um nicht in die Fänge der Justiz zu geraten.
Besonders outdoorgrows sind mehrfach gefährdet: Pflichtbewusste Bürger/innen, Polizeibeamte und gierige Kiffer ohne Skrupel sowie zahlreiche vier-, sechs-, oder achtbeinige Schädlinge gefährden jedes Jahr aufs Neue ein erfolgreiches Ernten der mühsam ergärtnerten Blüten. Doch selbst im Großstadtschungel finden sich immer wieder verborgene Orte, wo die illegalisierte Pflanze ungestört wachsen und es so zu beachtlicher Größe bringen kann.
Natürlich nicht ganz von selbst, für ein großstädtisches Outdoor-Hanffeld bedarf es der fachgerechten Betreuung von Stadtguerilla-Growern. Die Dokumentation einer solch selbstredend höchst illegalen Unternehmung fanden wir neulich im Briefkasten unserer Redaktion in Form eines 2 GB USB-Sticks mit einer Textdatei und ein paar schönen Fotos, Absender komplett anonym.

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The Putter – Pfeifenkultur für Purraucher

99% Natural Wood for 100% Smoking

Vom Prinzip her ist eine traditionelle marokkanische Sipsi aufgrund der Stiellänge und Kopfgröße eine der leckersten und effektivsten Purpfeifen, die es gibt. Allerdings gab es diese Jahrhunderte alten Rauchgeräte bislang nur aus günstigen Materialien, die regelmäßiger oder gar täglicher Nutzung nicht standhielten und sich zudem sehr schlecht reinigen ließen.
So inspiriert hat sich das Team der „Rauchbombe“ in Stuttgart vorgenommen eine Sipsi-ähnliche Pfeife aus hochwertigen Material für anspruchsvolle Purrraucher“ zu entwickeln.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen:
The Putter ist eine wunderschöne Purpfeife mit einem Stiel aus Olivenholz und einem Kopf aus Erika Wurzelholz, landläufig auch als Bruyere-Holz bekannt. Aus diesem hochwertigen Spezialholz werden in ganz Europa traditionell Pfeifenköpfe für Tabakpfeifen hergestellt.

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Einfach bewässern mit dem Big Drippa

Sichere & effektive Urlaubsbewässerung

Für kleine Heimgärtner/innen war die Installation eines Bewässerungssystems bisher oft zu aufwendig und/oder zu teuer. Meist erfordert die Installation entweder eine Pumpe und somit eine Stromquelle oder die Verlegung, Installation und Einstellung der Schläuche, Rohre und Tropfer, die oft äußert kompliziert ist.

Für solche Fälle bietet die Grow In AG den Big Drippa an. Das einfach zu handhabende Bewässerungssystem für bis zu sechs Pflanzen ist im Nu aufgebaut und sofort betriebsbereit:
Eine Stromquelle ist überflüssig, da das Nährstoffreservoir des Big Drippas einfach aufgehangen wird und so durch den Höhenunterschied für den notwendigen Druck im System sorgt. Ein fünf Meter langer Schlauch garantiert hierbei ausreichend Power und Flexibilität bei der Wahl der Positionierung des Reservoirs. Die Tropfer sind präzise und unabhängig voneinander regulierbar, so dass jede Pflanzen immer die genau richtige Menge an Nährlösung erhält.

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DVD-Specials - Dezember 2010

Anke Engelke und Bastian Pastewka
Fröhliche Weihnachten 2

Die Fönfrisur sitzt, der Oberlippenbart ist gestutzt, das Dirndl gebügelt, und die Schuhe sind frisch poliert – also Showtime für Wolfgang & Anneliese. Im Jahre 2007 durften sie zum ersten Mal die Krüppelkiefer von Sat.1 schmücken. „Fröhliche Weihnachten“ war eine sensationell schrille Satire auf die Auswüchse des christlichen Mega-Events im deutschen Fernsehen. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Comedypreis, Grimme-Preis und Bayerischen Fernsehpreis 2008 lieferte dieses Volksfest der Comedy einen bunten Strauss an witzigen Einspielern, grandiosen Tanzeinlagen (Norbert & Sue „auf dem dünnen Eis der Liebe“) und ein spektakuläres Feuerwerk der Wandlungsfähigkeit.
So fuhr das selbstverständlich verheiratete Moderatoren-Ehepaar ein wahres Füllhorn an festlichen Attraktionen mit Stars und Sternchen auf: von Shakira, Howard Carpendale, Nina Hagen und Ottfried Fischer bis hin zu Mario Barth, Tine Wittler, Peter Zwegat und der Supernanny waren alle mit von der Partie. Pünktlich zur Weihnachtszeit präsentieren die zwei begnadeten Parodisten Bastian Pastewka und Anke Engelke in Form des schrägen Volksmusikduos Wolfgang & Anneliese auch auf ihrer zweiten DVD einen weihnachtlichen Reigen an schrägen Musik-Acts und lustigen Einspielern und beeindrucken dabei erneut durch ihre schier grenzenlose Variabilität.

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Die Cultiva 2010: Ein professionelles Hanfevent der Extraklasse

Zum dritten Mal fand die CULTIVA vom 29. - 31. Oktober in der Eventpyramide bei Wien statt. Nach dem Erfolg der Vorjahre mit über 9.000 Besuchern wurde die Ausstellerfläche dieses Jahr um 2.000 m² vergrössert und so präsentierten über 100 internationale Aussteller Wissens-und Sehenswertes rund um das Thema Hanf. Neben Kleidung, Kosmetik, Baustoff, Ernährung und Literatur gab es auch Hanfkultur zum Anfassen: Jeder Messegast konnte sein eigenes Hanfseil drehen oder der Hanfsamenmühle von hanfzeit.com beim Arbeiten zusehen, während Marokkanische Köche ihr Beduinen-Zelt im Garten aufschlugen, um frische mediterrane Küche zu servieren.

Die Cultiva in Wien ist im dritten Jahr endgültig erwachsen geworden und präsentierte sich als absolut professionell organisiertes Hanf-Event der Extraklasse, zu dem auch das Hanf Journal und exzessiv.tv beitragen durften: An unserem Stand hatten Partner und Freunde die Möglichkeit, sich oder ihr Produkt in einer zum Studio umgebauten Growbox zu präsentieren. Hierfür dankt die Redaktion dem Team der Grow In AG noch einmal recht herzlich, denn dieses Zelt dient ab sofort dauerhaft als mobiles exzessiv-Studio. So entwickelte sich der Stand unseres Sowjet-Teams, zu dem auch die Mitarbeiter unserer Schwesterzeitschriften Konoprawda (UA), Spliff (PL) und Konoptikum (CZ) zählen, zum Treffpunkt der internationalen Nutz- und Medizinalhanfszene. Die exzessive Resonanz bei den Austellern war riesig und wir hoffen, dass wir wirklich alle im Laufe des kommenden Jahres in einer exzessiv-Folge unterbringen können. Auch das Feedback der Hanf Journal Leser/innen und der exzessiv Fans war größer als je zuvor, leider hat keiner der zahlreichen Fans gewagt, ihre oder seine Meinung zum Cannabisverbot öffentlich in unserer exzessiven Shout-Box kund zu tun. Nur Mut Leute, vielleicht klappt es ja beim nächsten Event.

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pdf download - Dezember 2010

Die Dezemberausgabe des Hanf Journals findet ihr hier als pdf



Mit adventlichen Grüssen - Euer Hanf Journal-Team




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